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Aktuelle Ausschreibungen

Auf dieser Seite haben wir für Sie interessante aktuelle Ausschreibungen zusammengestellt:

BMBF: Klinische Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Das BMBF fördert wissenschaftsinitiierte klinische Studien und systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards sowie von Konzeptentwicklungsphasen für klinische Studien oder systematische Übersichtsarbeiten. 

Die Förderinitiative ist in drei Fördermodule unterteilt:

  • Modul 1: konfirmatorische und explorative klinische Studien
  • Modul 2: systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien
  • Modul 3: Patientenbeteiligung in der Konzeptentwicklungsphase

Projektskizzen sind einzureichen bis zum 25. Oktober 2022.

Mehr Informationen: BMBF

BMBF/KMU-innovativ: Biomedizin

Das BMBF fördert FuE-Vorhaben aus dem Bereich der medizinischen (roten) Biotechnologie, die sich auf das Gebiet der Arzneimittelentwicklung fokussieren und über den Stand der Technik hinausgehen. Ziel soll es sein, mit dem Forschungsprojekt zur Heilung, Linderung oder Prävention menschlicher Krankheiten beizutragen und langfristig die gesundheitliche Versorgung zu verbessern. Die Erforschung und Entwicklung innovativer Wirkstoffe und wirksamer sowie sicherer Arzneimittel bis in die klinische Phase IIa stehen dabei im Mittelpunkt. 

Projektskizzen sind einzureichen bis zum 15. April 2024.

Mehr Informationen: BMBF

Gemeinsamer Bundesausschuss: Innovationsfonds "medizinische Leitfäden"

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat auf seiner Website drei neue Förderbekanntmachungen veröffentlicht. Mit einer Förderbekanntmachung werden Projektverantwortliche gesucht, die in ausgewählten Themenfeldern medizinische Leitlinien entwickeln oder weiterentwickeln wollen.

Bewerbungen können bis zum 27. September 2022 12 Uhr eingereicht werden.

Mehr Informationen: G-BA

Gemeinsamer Bundesausschuss: Innovationsfonds "Versorgungsforschung"

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat auf seiner Website drei neue Förderbekanntmachungen veröffentlicht. Interessierte können sich über eine themenspezifische oder eine themenoffene Bekanntmachung um Fördermittel für Versorgungsforschungsprojekte bewerben.

Bewerbungen können bis zum 25. Oktober 2022 12 Uhr eingereicht werden.

Mehr Informationen: G-BA

Projektförderung der Morbus Osler-Stiftung 2022

Die Morbus Osler-Stiftung schreibt zum wiederholten Male eine Projektförderung aus. Gefördert werden Arbeiten zur wissenschaftlichen Forschung über die Entstehung, den Verlauf, die Prävention, die Therapie sowie sonstige Aspekte des Morbus Osler /hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT). Forschungsprojekte können mit bis zu 10.000 € pro Jahr unterstützt werden.
Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2022.

Mehr Informationen: Morbus Osler-Stiftung

DFG: Acht neue Schwerpunktprogramme

Die DFG richtet acht neue Schwerpunktprogramme (SPP) für das Jahr 2023 ein. Die nun bewilligten Programme decken die fachliche Breite von den Ingenieurwissenschaften über die Lebenswissenschaften bis zu den Naturwissenschaften ab.  Die acht neuen Verbünde, die aus 29 eingereichten Initiativen ausgewählt wurden, erhalten zunächst drei Jahre lang insgesamt rund 53 Millionen Euro. Die Antragsfrist auf Einrichtung eines Schwerpunktprogramms endet spätestens am 15. Oktober 2022.

Mehr Informationen: DFG

DFG: Geflüchtete Wissenschaftler*innen - DFG weitet Unterstützung aus

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt bereits seit Dezember 2015 aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftler*innen. Ihre bisherigen Fördermaßnahmen erweitert sie nun durch die Öffnung des Walter Benjamin-Programms, das dieser Zielgruppe die Integration in das deutsche Wissenschaftssystem in jedem Karrierestadium (ab der abgeschlossenen Promotion) ermöglichen soll. Diese konkreten Unterstützungsmaßnahme für geflüchtete Wissenschaftler*innen aus allen Regionen der Welt ist in der aktuellen Situation auch ein Ausdruck von Solidarität mit Forschenden aus der Ukraine und auch von verfolgten Wissenschaftler*innen aus Russland.
Anträge können bis zum 31. Dezember 2022 gestellt werden.

Mehr Informationen: DFG

Gastforschungsprogramm für geflohene ukrainische Wissenschaftler*innen

Der Überfall der russischen Armee auf die Ukraine hat seit Ende Februar 2022 eine große Fluchtbewegung ausgelöst. Auch viele ukrainische Wissenschaftler*innen haben oder werden ihr Heimatland verlassen. Durch ein gezieltes Förderangebot möchte die VolkswagenStiftung sie dabei unterstützen, ihre wissenschaftliche Tätigkeit vorübergehend in Deutschland weiterzuführen.
Zur Antragstellung eingeladen sind promovierte Wissenschaftler*innen an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten, die ukrainischen Partner:innen einen Arbeitsplatz in ihrer Arbeitsgruppe zur Verfügung stellen möchten.

Mehr Informationen: VolkswagenStiftung

EU: Förderbekanntmachung des EJP Rare Diseases

Das Networking Support Scheme (NSS) des European Joint Programme on Rare Diseases (EJP RD) fördert vierteljährlich Netzwerkinitiativen in Bezug auf seltene Krankheiten und seltene Krebsarten. Das Ziel ist der Erfahrungsaustausch zwischen medizinischem Fachpersonal, Wissenschaftler*innen sowie Patientinnen und Patienten. Konkret werden Workshops oder Konferenzen (online, hybrid oder in Präsenz) gefördert, die zwischen dem 15. Februar und dem 01. September 2023 stattfinden.  An jedem Antrag müssen sich Einrichtungen aus mindestens drei verschiedenen, in den EJP RD involvierten, Ländern beteiligen. 

Die Einreichfrist endet am 01. Dezember 2022.

Mehr Informationen: EJP Rare Diseases

EU: Förderbekanntmachung des ERA-NET NEURON für Networking Groups on Chronic Pain

Unterstützt werden innovative, multidisziplinäre und multinationale Initiativen führender Wissenschaftler*innen mit dem Ziel Ressourcen abzustimmen sowie bestehende und zukünftige Anstrengungen in Bezug auf chronische Schmerzen zu maximieren. Die Netzwerkgruppen sollen sich mit bereichsübergreifenden Herausforderungen im Forschungsbereich des chronischen Schmerzes befassen, um Wissen zu bestimmten Aspekten aufzubauen, Lücken zu identifizieren und Lösungen für dringende Probleme, wie z. B. die Interoperabilität von Daten und die Harmonisierung von Methoden, zu finden. 

Eine Netzwerkgruppe muss aus zehn bis 25 Einrichtungen bestehen, von denen mindestens die Hälfte in mindestens drei verschiedenen am ERA-NET NEURON beteiligten Ländern ansässig sind. Jede Netzwerkgruppe kann bis zu 50.000 Euro erhalten. Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. 

Die Einreichungsfrist endet am 08. November 2022.

Mehr Informationen: Neuron-Eranet

EFKS: Ukraine-Nothilfe-Projekte

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung stellt, angesichts des großen Elends und der Probleme der Menschen im Kriegsgebiet der Ukraine, aber auch der nach Deutschland geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainer, ein Förderbudget (von zunächst einer Million Euro) für Ukraine-Nothilfe-Projekten zur Verfügung.

Die EKFS sieht vor, die Mittel auf Antrag zu vergeben, wobei ein vereinfachtes Antragsverfahren angewendet wird. Die für medizinische Hilfe vorgesehenen Mittel stehen allen gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung, die selbst Kontakte und Strukturen in der Ukraine oder in der Flüchtlingshilfe in Deutschland haben. Dabei sollen besonders bisherigen Projektpartner motiviert werden, sich um die Fördermittel zu bewerben. Zur Antragstellung werden eine Projektskizze und eine Budgetvorlage benötigt.

Mehr Informationen: EFKS

Else Kröner-Fresenius-Stiftung: Projekte der medizinischen Entwicklungszusammenarbeit

Bei der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EFKS) besteht ganzjährig die Möglichkeit einer Antragstellung für Projekte der medizinischen Entwicklungszusammenarbeit in OECD DAC gelisteten Entwicklungsländern (ausgenommen politisch sehr fragile Länderkontexte). Anträge werden zu allen medizinischen Schwerpunkten entgegengenommen. Forscher*innen sind eingeladen, sich über das zweistufiges Verfahren (1. Projektskizze; 2. Vollantrag) um eine Finanzierung von bis zu drei Jahren Laufzeit und einer Mindestfördersumme ab 50.000 Euro zu bewerben.

Mehr Informationen: EFKS

ERC Starting Grants

Zielgruppe der ERC Starting Grants (StG) sind exzellente Nachwuchswissenschaftler*innen am Beginn einer unabhängigen Karriere. Forschende jeder Nationalität, die sich zeitlich 2 - 7 Jahre nach ihrer Promotion befinden, können einen Starting Grant einreichen.

Bewerbungen können bis spätestens zum 4. Oktober 2022, 17:00 Uhr eingereicht werden.

Mehr Informationen: EU-Büro des BMBF

ERC Synergy Grants

Die ERC-Förderlinie "Synergy Grants" fördert Teams von zwei bis vier vielversprechenden Wissenschaftler*innen. Die Projekte sollen zu Entdeckungen an den Schnittstellen zwischen etablierten Disziplinen und zu substanziellen Fortschritten an den Grenzen des Wissens führen. Denkbar sind die Entwicklung neuer Methoden und Techniken, sowie ungewöhnliche Herangehensweisen. Die Projekte sollen nur durch die Zusammenarbeit der benannten Forscher*innen möglich sein. Es muss deutlich werden, warum das Projekt nur durch diese Zusammenarbeit sinnvoll und erfolgsversprechend ist.

Bewerbungen können bis spätestens 18. Oktober 2022, 17:00 Uhr eingereicht werden.

Mehr Informationen:  EU-Büro des BMBF

EU: Förderaufruf des EU-Projekts ICU4COVID für Krankenhäuser zur Testung einer Telemedizinlösung

Das EU-Projekt ICU4Covid hat das Ziel, das Cyber-Physical for Telemedicine and Intensive Care Medical System (CPS4TIC) für Covid-19 in der Intensivmedizin in großem Maßstab zu erproben und einzusetzen.
Die Telemedizinlösung CPS4TIC ermöglicht es, bestehende oder neue Intensivstationen als ein "ICU-Hub" mit einer zentralen Intensivstation und mehreren angeschlossenen Intensivstationen peripherer Krankenhäuser zu betreiben.  Das Projekt ICU4Covid will CPS4TIC insbesondere an Standorten einsetzen, die kritisch exponiert oder abgelegen sind, oder deren intensivmedizinzische Kapazität strukturell nicht schnell erweitert werden kann. Dazu hat es nun einen Förderaufruf für periphere Krankenhäuser veröffentlicht, die dietelemedizinische Konsole und das "Smart Bedside" von CPS4TIC einsetzen und in eines der "ICU-Hubs" integriert werden möchten. Hierfür kann eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragt werden. Bewerbung sind bis zum 31. Oktober 2021 möglich.

Mehr Informationen: ICU4Covid

EU Kommission sucht Expert:innen für Begutachtung und Beratung

Die EU-Kommission hat einen neuen Aufruf zur Interessensbekundung für die Mitarbeit als Expertin oder Experte für den Zeitraum 2021-2027 veröffentlicht. Die Registrierung in der Experten-Datenbank ist ab sofort jederzeit möglich.

Voraussetzung sind große Expertise und Erfahrungen in einem oder mehreren Bereichen der europäischen Politiken und Aktivitäten. Wer bereits in der Datenbank registriert war, wird gebeten, das Profil auf Aktualität zu prüfen.

Mehr Informationen: Medizin.NRW

GFFU: Heigl-Preis

Die Heigl-Stiftung vergibt jährlich seit 2004 einen Preis in Höhe von 10.000 €. Der Preis selbst wird vergeben für empirische oder konzeptuelle Arbeiten aus dem Bereich der Psychotherapieforschung; gestiftet wird er von Annelise Heigl-Evers und Franz Seraph Heigl. Gegenstand der Auszeichnung sind empirische oder konzeptuelle Arbeiten aus dem Bereich der (psychodynamisch orientierten) Psychotherapieforschung quantitativer oder qualitativer Ausrichtung.

Eine Bewerbung ist bis zum 31. Oktober 2022 möglich.

Mehr Informationen: Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

ZNS: Doktorandenstipendium

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung fördert im Rahmen eines Stipendiums eine Doktorarbeit auf dem Gebiet der Neurowissenschaften mit dem Schwerpunkt Schädelhirntrauma. Gefördert werden klinische, klinisch-experimentelle und experimentelle Arbeiten. Für das Stipendium sind insgesamt 10.000 Euro vorgesehen, die Auszahlung erfolgt monatlich. 
Die Bewerbung ist einzureichen bis zum 30. September 2022.

Mehr Informationen: ZNS

Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin: Nachwuchsförderungspreis 2023

Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin zeichnet mit dem DGNI-Nachwuchsförderungspreis innovative Forschungsprojekte in der NeuroIntensivmedizin von Nachwuchswissenschaftlerinnen bzw. Nachwuchswissenschaftlern aus. Das Preisgeld beträgt 20.000 Euro.

Bewerbungen sind bis zum 30. September 2022 einzureichen.

Mehr Informationen: DGNI

Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung"

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) schreibt jährlich den mit 7.500 Euro dotierten Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ aus. Mit dem Preis werden überdurchschnittlich gute Arbeiten auf dem Gebiet der Versorgungsforschung ausgezeichnet, die sich der Untersuchung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung widmen. 
Bewerbungen können bis zum 4. Oktober 2022 eingereicht werden. 

Mehr Informationen: Zentralinstitut

Deutsche Krebshilfe: Postdoc-Stipendien ins Ausland

Die Deutsche Krebshilfe bietet Postdoktoranden/innen-Stipendien für junge Mediziner/innen und Naturwissenschaftler/innen an, die Projekte auf dem Gebiet der kliniknahen onkologischen Grundlagenforschung bzw. der klinischen Krebsforschung an renommierten Institutionen im Ausland durchführen wollen. Die Förderlaufzeit beträgt 2 Jahre.

Bewerbungen müssen bis zum 15. November 2022 eingreicht werden.

Mehr Informationen: Deutsche Krebshilfe

HHU Summer Schools für 2023

Bis zum 01. November 2022 können alle interessierten HHU-Wissenschaftler*innen nach Promotion einen Antrag auf zentrale QVM für die Organisation und Durchführung einer HHU Summer School stellen. Es ist bereits die fünfte Ausschreibung dieser universitätseigenen Förderlinie. In einer HHU Summer School soll Studierenden und Promovierenden der HHU die Möglichkeit gegeben werden, im Rahmen ihres Studiums oder ihrer Forschertätigkeit sowohl fachliche als auch internationale Kompetenzen zu erwerben.

Kontakt:  (Persönliche Referentin für Internationales)

BMBF: Förderung von interdisziplinären Nachwuchszentren für reproduktive Gesundheit

Die reproduktive Gesundheit hat eine hohe Bedeutung für jeden einzelnen Menschen, die Gesellschaft und die ­Gesundheit nachfolgender Generationen. In ihrer gesamten Spannbreite erstreckt sich die reproduktive Gesundheit von der Keimzellbildung über die embryonale Entwicklung und die sexuelle Differenzierung bis hin zur generellen Gesundheit des Erwachsenen sowie nachfolgender Generationen.
Ziel der Fördermaßnahme ist es, den Forschungsbereich der reproduktiven Gesundheit in der Universitätsmedizin zur Profilbildung strukturell zu stärken und mehr Nachwuchswissenschaftler*innen nach der Promotion in diesem Forschungsbereich zu halten. Bewerbungen für dieses Projekt können bis spätestens zum 01. Dezember 2022 eingereicht werden.

Mehr Informationen: BMBF

Fritz Thyssen Stiftung: Postdoc-Stipendien

Die Postdoc-Stipendien der Fritz Thyssen Stiftung stellen ein Instrument zur zeitlich begrenzten Förderung eines Forschungsvorhaben dar. Diese Stipendien sollen z. B. dazu dienen, sich in ein neues Forschungsfeld einarbeiten und/oder eine fachwissenschaftliche Publikation verfassen zu können. Exzellenten Postdoktorandinnen und Postdoktoranden soll mit Hilfe dieses Instruments ermöglicht werden, sich für maximal ein Jahr ausschließlich auf das von ihnen gewählte Vorhaben zu konzentrieren. Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich »Bild–Ton–Sprache«
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Einreichung werden bis zum 31. Dezember 2022 erbeten.

Mehr Informationen: Fritz Thyssen Stiftung

Verantwortlichkeit: