Die persönliche IT-Ausstattung der CUBI-Mitarbeitenden umfasst moderne und leistungsstarke Laptops. Diese ermöglichen ein flexibles Arbeiten, gestatten interaktives Explorieren auch von größeren Datensätzen und bieten hohe Konfigurierbarkeit durch den konsequenten Einsatz von Open Source Software in einer Linux-basierten Arbeitsumgebung. Die Geräte der CUBI sind durch die Integration in die IT-Konzepte des Zentrums für Digitale Medizin bestens geschützt und bieten so einen sicheren Ausgangspunkt für die bioinformatische Analyse von hochkomplexen Datensätzen.
Ausstattung
Für alle Mitarbeitenden der CUBI steht eine umfassende IT-Infrastruktur zur Verfügung, die alle Leistungs- und Datenschutzanforderungen abdeckt, um Projekte jeder Größe auch mit sensiblen Daten durchführen zu können.
Die CUBI arbeitet in den Bereichen IT und Forschungsdatenmanagement mit den jeweiligen Fachabteilungen eng zusammen und muss daher selbst keine Infrastruktur verwalten und betreiben. Somit können sich alle Teammitglieder voll und ganz auf ihre Projekte konzentrieren, um den hohen Anforderungen an die wissenschaftliche Qualität an der HHU gerecht werden.
| Projektberatung (bis zu 5 Stunden) | kostenlos |
| Stundensatz | EUR 50,- |
Das Hochleistungsrechensystem der Universitätsmedizin („Medizin-HPC“) wird in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Universitätsklinikums durch die Abteilung Forschungs-IT des Dekanats der Medizinischen Fakultät betrieben. Der Medizin-HPC verfügt über eine zeitgemäße Ausstattung sowohl für CPU- als auch GPU-intensive Anwendungen, sowie eine Speicherlösung, die zukunftsfähig in den Petabyte-Bereich skalierbar ist. Durch die Einhaltung strikter Sicherheitsvorgaben und die Einbettung in eine hochsichere Netzwerkumgebung, können auf dem Medizin-HPC auch Gesundheitsdaten verarbeitet werden.
Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) der Heinrich-Heine-Universität betreibt das Hochleistungsrechensystem "HILBERT", welches allen Forschenden am Standort für die Verarbeitung von nicht-schutzbedürftigen Daten zur Verfügung steht. Auf dem HILBERT-System kann die CUBI Projekte beispielsweise von Mausmodellen oder von öffentlich zugänglichen Referenzdatensätzen im großen Stil verarbeiten. Das HILBERT-System verfügt über diverse Knotentypen, die sowohl für CPU- als auch für GPU-lastige Anwendungen ausgelegt sind.