Nationale Förderungen

Die COVID-19-Pandemie verursacht erhebliche und lang anhaltende Schäden für die globale Gesundheit und die Weltwirtschaft. Eine Beendigung der Pandemie wird erst mit der ausreichenden Verfügbarkeit von sicheren und ­effektiven Impfstoffen möglich sein. Ein wirksamer Impfschutz gegen SARS-CoV-2 ist daher ein Schlüssel für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Normalisierung.Gefördert werden Einzelvorhaben der forschenden pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. Gegenstand der Förderung sind dabei:

  • Die klinische Impfstoffentwicklung der Phasen I – III. Dabei muss die klinische Entwicklung auf Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 aufsetzen, für die die präklinische Entwicklung soweit fortgeschritten ist, dass mit ersten klinischen Prüfungen möglichst vor dem 15. November 2020 begonnen werden kann.
  • Die frühzeitige Ausweitung der Herstellungs- und Abfüllkapazitäten (auch durch Auftragsvergabe). Dabei muss der Aufbau bzw. Ausbau eigener Herstellungs- und Abfüllkapazitäten des Zuwendungsempfängers in Deutschland erfolgen. Hierzu zählen insbesondere Vorarbeiten und Beschaffungsprozesse, die im Hinblick auf eine nahtlose Aufnahme der jeweils folgenden Prüfphase notwendig sind sowie Vorarbeiten und Beschaffungsprozesse, die in der klinischen Entwicklung vor der Zulassung anfallen und zur Ausweitung und Sicherung der Produktionskapazitäten bereits parallel zur Zulassung und danach notwendig sind (z. B. Kosten für Abfüllkapazitäten).
  • Die Ausweitung der Kapazitäten der klinischen Prüfung in Deutschland. Dazu zählt insbesondere der Einschluss zusätzlicher Probanden in die klinischen Prüfungen der Phasen II bis III.

Im Rahmen einer Antragstellung auf staatliche Beihilfen sind die in der Anlage aufgeführten beihilferechtlichen Anforderungen zu beachten. Die Antragstellenden müssen:

  • durch einschlägige Vorarbeiten bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 ausgewiesen sein und die vorklinische Prüfung der zur Weiterentwicklung vorgeschlagenen Impfstoffkandidaten entsprechend den Vorgaben durch die zuständige Regulierungsbehörde möglichst abgeschlossen haben;
  • mit der Antragseinreichung die Dokumentation einer wissenschaftlichen Beratung der zuständigen Regulierungsbehörden (z. B. Paul-Ehrlich-Institut, European Medicines Agency) samt den dort eingereichten Unterlagen vorlegen. Teil der Beratung mit der zuständigen Regulierungsbehörde soll insbesondere das klinische Entwicklungsprogramm sein. Die Angaben hierzu sollen ausreichend glaubhaft darlegen, dass mit der Durchführung der klinischen Prüfungen möglichst vor dem 15. November 2020 begonnen wird;
  • überprüfbar und belastbar darlegen, dass die strukturellen, regulatorischen und finanziellen Voraussetzungen zur Durchführung des Vorhabens (z. B. bei Beantragung von Kosten für Reservierung oder den Aufbau von Herstellungskapazitäten) vorliegen;
  • überprüfbar und belastbar darlegen, dass sie im Besitz der erforderlichen Schutzrechte für die Entwicklung, Herstellung, Kommerzialisierung und das Inverkehrbringen des Impfstoffes in Deutschland sind und bei der Durchführung der Entwicklung, Herstellung, Kommerzialisierung und des Inverkehrbringens in Deutschland keinen Beschränkungen unterworfen sind;
  • für den Fall, dass die Dauer der klinischen Prüfungen die maximal mögliche Förderlaufzeit überschreitet, überprüfbar und belastbar darlegen, dass die strukturellen und finanziellen Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Beendigung der Prüfungen nach Laufzeitende vorliegen.
    Mit der Abwicklung der einstufigen Fördermaßnahme hat das BMBF den folgenden Projektträger beauftragt:

DLR-Projektträger
– Gesundheitsforschung –
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn
Telefon: 02 28/38 21-12 10
Telefax: 02 28/38 21-12 57

E-Mail
Ansprechpartner sind:
Herr Dr. Roland Bornheim,
Herr Dr. Andreas Künne und
Herr Dr. Andreas Theilmeier
Telefon: 02 28/38 21-23 23
E-Mail
Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich.Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können hier abgerufen werden. Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Dem DLR-Projektträger können ab sofort und bis zum 15. Juli 2020 rechtsverbindlich unterschriebene, förmliche Förderanträge vorgelegt werden. Eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Projektträger vorab wird empfohlen.

Um Erkenntnisse zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten zu generieren und Innovationen für die klinische Praxis zu entwickeln, muss die wissenschaftliche Basis in Deutschland in der Infektionsforschung gestärkt werden. diesem Ziel wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Karriereweg qualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der klinischen und anwendungsorientierten Infektions­forschung gezielt fördern. Dabei steht die Förderung von exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Vordergrund, nicht die strukturelle Verbesserung wissenschaftlicher Einrichtungen. Das BMBF greift mit der Fördermaßnahme damit auch Empfehlungen des Forums Gesundheitsforschung zur bundesweiten Implementierung von Clinician Scientist Programmen in der Gesundheitsforschung in Deutschland auf und setzt den Beschluss der Bundesregierung um, die Investitionen in Forschung und Entwicklung zu antimikrobiellen Resistenzen zu erhöhen. Gefördert werden Nachwuchsgruppen, die zu infektiologischen Fragestellungen forschen, insbesondere zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR). Die Fördermaßnahme ist modular aufgebaut. Die Förderung kann maximal eine Dauer von neun Jahren umfassen (siehe auch Nummer 4 und 5).
Die Fördermaßnahme ist in die nachfolgend aufgeführten Module unterteilt:
Modul 1: Klinische Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung
Gefördert werden besonders qualifizierte, promovierte Ärztinnen und Ärzte, die sich vorzugsweise noch in der Facharztausbildung befinden und die neben der klinischen Tätigkeit eigene infektiologische Forschungsprojekte durchführen und betreuen wollen (Clinician Scientists), inklusive zur Infektionsprävention und Krankenhaushygiene. Die Qualifizierung für die Forschung soll durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe an einer medizinischen Hochschule in Deutschland erfolgen. Somit ist eine Verknüpfung von klinischer Versorgung und Forschung gegeben.
Modul 2: Nichtklinische Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung
Gefördert werden exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eine Promotion und Expertise in der Infektionsforschung vorweisen können und eine Nachwuchsgruppe in einem Forschungsbereich mit Anwendungsbezug aufbauen möchten. Die Nachwuchsgruppenleiterin bzw. der Nachwuchsgruppenleiter muss eine mindestens zweijährige Postdoc-Phase absolviert haben.
Für beide Module gilt:
– Das infektiologische Forschungsthema der Nachwuchsgruppen muss über die Grundlagenforschung hinausgehen und einen klinischen oder anderen Anwendungsbezug haben.
– Da das Programm die frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zum Ziel hat, soll die Nachwuchsgruppe grundsätzlich nicht an der Einrichtung angesiedelt werden, an der die Gruppenleitung promoviert hat. Falls eine dortige Ansiedlung dennoch erwünscht ist, ist hierfür eine besondere Begründung notwendig.
– Anträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zum Zeitpunkt der Antragstellung im Ausland arbeiten und sich langfristig im deutschen Wissenschaftssystem etablieren wollen, sind erwünscht;
– geschlechtsspezifische Aspekte sollen bei den Vorhaben nach Möglichkeit in angemessener Weise berücksichtigt werden;
– wo immer möglich ist die gezielte Nutzung von bereits existierenden Datensätzen und Materialsammlungen für Forschungsfragestellungen vorzusehen;
– nicht gefördert werden Forschungsprogramme, die im Wesentlichen klinische Studien zum Inhalt haben;
– von der Förderung ausgenommen sind Nachwuchsgruppen der Zoonoseforschung, die sich mit dem Transfer des Erregers auf den Menschen beschäftigen, um Dopplungen zu laufenden Maßnahmen zu vermeiden;
– durch ein Begleitschreiben der aufnehmenden Institution muss nachgewiesen werden, dass die Nachwuchsgruppe strukturell und inhaltlich in das Forschungsprogramm der aufnehmenden Einrichtung integriert wird;
– um den Anwendungsbezug herzustellen, sind relevante Interessensgruppen in geeigneter Weise bei der Planung oder Durchführung des Forschungsprogramms zu beteiligen.
Von Beginn der Förderung an muss die Nachwuchsgruppe nachweislich in die aufnehmende Einrichtung integriert sein. Mit der Projektskizze muss eine aufnehmende Einrichtung oder müssen mehrere aufnehmende Einrichtungen als Standort der Nachwuchsgruppe angegeben und begründet werden. Ein Unterstützungsschreiben der letztendlich aufnehmenden Einrichtung, das die Integration der Nachwuchsgruppe in die Einrichtung bestätigt, ist mit der Projektskizze vorzulegen.
Die Bundesförderung ist zunächst für einen Zeitraum von maximal fünf Jahren vorgesehen und kann danach zweimal für jeweils zwei Jahre verlängert werden.Die Antragstellenden müssen durch Vorarbeiten ausgewiesen sein, die hinsichtlich der zu bearbeitenden Frage­stellung einschlägig sind und durch entsprechende Publikationen belegt sind. Die zur Durchführung des Vorhabens erforderliche Infrastruktur wird an der aufnehmenden Einrichtung vorausgesetzt.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF folgenden Projektträger beauftragt:
DLR Projektträger
– Gesundheit –
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn

Telefon: +49 228 3821-1210
Telefax: +49 228 3821-1257

Ansprechpersonen sind:
Dr. Manuela Rehtanz, Telefon: +49 30 67055-7929, E-Mail
Dr. Jeannette Endres-Becker, Telefon: +49 228 3821-1745, E-Mail
Es wird empfohlen, für weitere Informationen und Erläuterungen sowie zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen.
Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können hier abgerufen oder unmittelbar beim oben angegebenen Projektträger angefordert werden.
Die Frist für das zweistufige Antragsverfahren endet am 16. November 2020

Bund und Länder haben im November 2018 den Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen. In der NFDI sollen Datenbestände systematisch erschlossen, langfristig gesichert und entlang der FAIR-Prinzipien über Disziplinen- und Ländergrenzen hinaus zugänglich gemacht werden. Die NFDI wird in einem aus der Wissenschaft getriebenen Prozess als vernetzte Struktur eigeninitiativ agierender Konsortien aufgebaut. Mit dieser zweiten Ausschreibung lädt die DFG zur Antragstellung für die Förderung weiterer NFDI-Konsortien ein.
Verbindliche Voranmeldungen für 2020 ebenso wie unverbindliche Absichtserklärungen für 2021 müssen bis spätestens zum 15. August 2020 per E-Mail an ndfi(at)dfg.de eingegangen sein. Die Frist für die Einreichung des Antrags ist der 1. Oktober 2020. Zur Unterstützung des Vernetzungsprozesses soll am 8./9. Juli eine virtuelle NFDI-Konferenz stattfinden. 

 

Die Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Digitale FortschrittsHubs Gesundheit“ im Förderkonzept Medizininformatik vom 4. Februar 2020 (BAnz AT 28.02.2020 B4) wird wie folgt geändert:

  1. In Nummer 1.1 Absatz 4 wird in Zeile 7 folgende Formulierung ergänzt:
    Vor dem Hintergrund der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Pandemie werden zudem Beiträge zu Infektionsforschung und/oder pandemischer Ausbreitung begrüßt.
  2. In Nummer 2 Absatz 4 wird in Zeile 6 folgende Formulierung ergänzt:
    Zudem werden vor dem Hintergrund der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Pandemie auch die Behandlung von Fragestellungen der Infektiologie und/oder pandemischen Ausbreitung begrüßt.
  3. In Nummer 7.2.1 wird die Zeile 3 wie folgt neu gefasst:
    bis spätestens 28. Juli 2020

Das Programm mit einem Förderzeitraum von 2021 -2024 soll durch Aus- und Fortbildungsangebote der Partnerhochschulen und Etablierung entwicklungsrelevanter fachlicher Netzwerke sowie durch die Vorbereitung Studierender auf eine berufliche Tätigkeit in ihrer Heimatregion zur Stärkung des Gesundheitsbereichs in den Partnerländern beitragen.
Gefördert werden Hochschulpartnerschaften, die der Konzeption, Weiterentwicklung und Implementierung von Lehrmodulen und Fortbildungsangeboten im Entwicklungsland dienen, kombiniert mit Fortbildungsveranstaltungen im In- und Ausland zur Aus- und Fortbildung der Teilnehmer bzw. Bildung fachlicher Netzwerke. Darüber hinaus können Maßnahmen gefördert werden, die in Deutschland studierende Mediziner aus Entwicklungsländern auf einen adäquaten Einsatz in ihrer Heimatregion fachlich vorbereiten. Die Förderdauer beträgt maximal vier Jahre.
Die Förderung gilt für Studierende und Lehrende der ausländischen Partnerhochschulen, Alumni deutscher Hochschulen sowie Experten und Multiplikatoren aus und in Entwicklungsländern, Medizinstudierende aus Entwicklungsländern an deutschen Hochschulen.
Antragsberechtigt sind alle Fachbereiche staatlicher und staatlich anerkannter deutscher Hochschulen mit Bezug zum Gesundheitssektor, Universitätskliniken, tropenmedizinische Institute und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die Erfahrungen mit entwicklungspolitisch relevanten, sektorspezifischen Fragestellungen haben.
Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht bis zum 30. Juni 2020 ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.
Die Online-Antragsstellung finden Sie hier.
Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt hier (BMZ-Programme).
Ansprechpartner:
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Partnerschaftsprogramme, Alumniprojekte und Hochschulmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit/P32
Claudia Geratz, Tel.: +49 228 882-145

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt eine fachübergreifende Förderinitiative aus. Gefördert werden Vorhaben, die sich mit der Prävention, Früherkennung, Eindämmung sowie der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von und dem Umgang mit Epidemien und Pandemien am Beispiel von SARS-CoV-2 und anderer humanpathogener Mikroorganismen und Viren beschäftigen.

Dazu zählen beispielsweise die Erforschung

  • der Herausforderungen und Auswirkungen einer Epidemie oder Pandemie sowie der getroffenen Maßnahmen auf die Gesundheitssysteme;
  • psychologischer, gesellschaftlicher und kultureller Faktoren in der Entstehung, Verbreitung und Behandlung von Epidemien und Pandemien sowie rechtliche und ethische Implikationen;
  • der Auswirkungen auf globale und regionale Wirtschaftsentwicklung, Produktions- und Wertschöpfungsketten, Logistik, Verkehr und Kommunikation;
  • biologischer und medizinischer Grundlagen eines Erregers und des jeweiligen Krankheitsbilds sowie therapeutischer Verfahren oder präventiver Maßnahmen in Kombination mit einem oder mehreren der zuvor genannten Themenfelder.

Die Ausschreibung richtet sich vorzugweise an fachübergreifende Forschungsvorhaben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen Einzelantrag, Gemeinschaftsantrag oder ein Antragspaket einreichen möchten, werden gebeten, sich frühzeitig zur Beratung mit der DFG-Geschäftsstelle in Verbindung zu setzen. Die Begutachtung der Anträge erfolgt vergleichend und unter Einbindung einer international besetzten Begutachtungsgruppe nach den üblichen Begutachtungsverfahren der DFG. Zur Planung der Begutachtung sind Absichtserklärungen erforderlich, die das Forschungsvorhaben skizzieren (max. 200 Wörter) und die Namen der Antragstellerinnen und Antragsteller auflisten. Die Absichtserklärungen sind bis 1. Juli 2020 als PDF-Datei an Ausschreibung-Coronavirus(at)dfg.de zu senden. Der Termin für die Einreichung der Anträge ist der 1. September 2020. Die Anträge, Lebensläufe sowie antragsergänzende Unterlagen sind in englischer Sprache zu verfassen und über das elan-Portal unter „Ausschreibung-Coronavirus" einzureichen. Detaillierte Informationen zur Antragstellung können dem „Leitfaden für die Antragstellung – Projektanträge" (DFG-Vordruck 54.01) entnommen werden.

 

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU