HHU StartMedical FacultyResearchForschungspreise und Stipendien

Der Deutsche Studienpreis zeichnet jährlich die besten deutschen Promovierten aller Fachrichtungen aus. Neben der fachwissenschaftlichen Exzellenz zählt vor allem die spezifische gesellschaftliche Bedeutung der Forschungsbeiträge: Die jungen Wissenschaftler*innen werden dazu ermutigt, den gesellschaftlichen Wert der eigenen Forschungsleistung herauszuheben und sich einer öffentlichen Debatte darüber zu stellen. Schirmherr des Deutschen Studienpreis ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble.

Für substanzielle und innovative Forschungsbeiträge vergibt die Körber-Stiftung Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 25.000 Euro. Der Deutsche Studienpreis zählt damit zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben.

Registrierung: https://www.deutscher-studienpreis-bewerben.de/login/

Das Bewerbungsportal schließt am 1. März 2021 um 23:59.

Die INGRID zu SOLMS-STIFTUNG wurde 1994 als reine Wissenschaftsstiftung gegründet, 1998 und 2006 erweitert im Sinne der Arbeit für BRAIN GAIN werdender geistiger Eliten.

Da Frauen, die sich nicht dem traditionellen Rollenbild fügen, es immer noch in der Durchsetzung ihrer Leistungen schwerer haben als Männer, werden bis auf weiteres nur Frauen unterstützt.

Der Preis wird verliehen für eine richtungweisende, wissenschaftliche Originalarbeit (Habilita­tionsschrift bzw. Publikation/en nach internationalen Peer Review Kriterien) einer jungen Forscherin, die auf dem Gebiet der Grund­lagenforschung in der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psycho­therapie arbeitet. 

Der Preis ist verbunden mit einer Dotation von 10.000 Euro.Antragsberechtigt sind Frauen bis zum 40. Lebensjahr im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz).

Anträge sind bis zum 31. Mai 2021 bei der Ingrid zu Solms-Stiftung auf elektronischem Wege einzureichen: 

Wissenschaftlicher Beirat der IzS-Stiftung
c/o Prof. Dr. med. Christof von Kalle
Chair des BIH-Lehrstuhles für Klinisch-Translationale Wissenschaften an der Charité Berlin
Gründungsdirektor des gemeinsamen Klinischen Studienzentrums (Clinical Study Center) der Charité und des Berlin Institute of Health (BIH)christof.kalle@charite.de
Betreff: Wissenschaftspreis Medizin

 

Zum 34. Mal schreibt die GlaxoSmithKline Stiftung die Wissenschaftspreise für Medizinische Grundlagenforschung und Klinische Forschung aus. Die Nominierung geeigneter Bewerber*innen erfolgt durch Fachvertreter naturwissenschaftlicher und/oder medizinischer Fakultäten. Eine Selbstnominierung ist nicht möglich. Die Preise sind mit insgesamt bis 30.000 Euro dotiert.

Kandidaten*innen: Nachwuchswissenschaftler/jüngere Wissenschaftler*Innen (einzeln oder als Gruppe) mit Hauptwohnsitz in Deutschland. 

Manuskripte: Die Nominierungsgrundlage bilden 1 oder 2 Arbeiten von hervorragender wissenschaftlicher Qualität, die aktuell, im Forschungsansatz originell und bedeutend für den biomedizinischen Fortschritt sind. Die Publikationen müssen unprämiert und nicht vor November 2019 publiziert sein. Einzureichen sind neben der Publikation eine Würdigung des/r Kandidat*innen, ein tabellarischer Lebenslauf und eine Liste der wichtigsten Veröffentlichungen. Bewerbungsformular

Die Jury besteht aus dem Verwaltungsrat der GSK Stiftung und Fachgutachtern, die vom Verwaltungsrat benannt werden. Der Verwaltungsrat behält sich die Entscheidung über die Anzahl der prämierten Arbeiten vor. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Einsendeschluss: 15. November 2020 (Poststempel)

Kontakt: GSK Stiftung
c/o Haus des Stiftens
Landshuter Allee 11
80637 München
Tel. 089-744200-450
info(at)gsk-stiftung.de

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten in der Erforschung der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Erwachsenen im Rahmen der Dissertation von Studierenden der Medizin oder anderer Fächer haben die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung einjährige Promotionsstipendien etabliert.

Die Förderung soll den Stipendiaten ermöglichen, ein Jahr vollzeitig an ihrem Forschungsprojekt zu arbeiten. Gefördert werden jährlich bis zu zehn Doktoranden mit monatlich 800 Euro über zwölf Monate. Zusätzlich kann die Teilnahme an fachbezogenen Kongressen mit bis zu 400 Euro unterstützt werden. Auch eine vorübergehende Forschungstätigkeit im Ausland ist im Rahmen des Promotionsprojektes möglich. Gestiftet wird das Fördergeld für die Stipendien von der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung e.V..

Für das José Carreras-DGHO-Promotionsstipendium sind Bewerbungen jeweils bis zum 15. Januar und zum 30. Juni eines jeden Jahres möglich.

Zu den Antragsrichtlinien:
https://www.carreras-stiftung.de/antragsverfahren/
https://www.dgho.de/aktuelles/promotionsstipendien/jose-carreras-dgho-promotionsstipendium 

 

Das Kuratorium der Stiftung „HufelandPreis“ fordert hiermit öffentlich auf, sich um den „Hufeland-Preis 2020“ zu bewerben. Der „Hufeland-Preis“ ist mit 20.000 Euro dotiert und wird für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin und/oder der Versorgungsforschung vergeben. Der Preis wird von der Deutschen Ärzteversicherung AG, Köln, gestiftet. Zur Teilnahme berechtigt sind Ärzte und Zahnärzte, die im Besitz einer deutschen Approbation sind.

Die Arbeit muss ein Thema 

  • der Gesundheitsvorsorge bzw. der auf Prävention bezogenen Versorgungsforschung, 
  • der Vorbeugung gegen Schäden oder Erkrankungen, die für die Gesundheit der Bevölkerung von Bedeutung sind, oder 
  • der vorbeugenden Maßnahmen gegen das Auftreten bestimmter Krankheiten oder Schäden, die bei vielen Betroffenen die Lebenserwartung beeinträchtigen oder Berufsunfähigkeit zur Folge haben können,  

zum Inhalt haben und geeignet sein, die Präventivmedizin in Deutschland zu fördern.

Dabei muss die Bedeutung der eingereichten Arbeit für die Präventivmedizin besonders begründet werden, zum Beispiel durch Darstellung einer erfolgreichen Durchführung von Präventivmedizin oder von begründeten Vorschlägen zu ihrer Realisierung, einschließlich einer Kosten-Nutzen-Analyse. 

Die Arbeit ist bis zum 30. Oktober 2020 an folgende Anschrift zu senden:  
„Hufeland-Preis“
Notar Dr. Christoph Neuhaus
Kattenbug 2
50667 Köln

 

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband schreiben für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind, 2019 erneut bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus.
Bei den Fellowships handelt es sich um eine individuelle, personengebundene Förderung, die den Fellows Freiräume und Ressourcen für die Durchführung der geplanten Lehrinnovation verschafft.
Info und Download der Antragsunterlagen 

 

Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.

 

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