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Walter-Clawiter-Preis 2020 / plus Restmittel

Der Walter-Clawiter-Preis ist eine Auszeichnung für besondere wissenschaftliche Leistungen und dient der Förderung der Erforschung der Hypertonie. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 EURO dotiert und wendet sich an alle in Deutschland tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Er wird nach folgenden Vergabekriterien verliehen: 

  • Es wird ein Thema aus der Erforschung der Hypertonie behandelt.
  • Die Arbeit beruht auf eigenen wissenschaftlichen Forschungen.
  • Sie ist in den letzten zwei Jahren vor Ablauf der Ausschreibungsfrist fertig gestellt worden.
  • Falls eine Arbeit auch zu einer anderen Ausschreibung eingereicht oder dies beabsichtigt ist, ist dies anzugeben.
  • Sofern es sich um eine Gemeinschaftsarbeit handelt, sind alle an der Durchführung der Untersuchung beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter namentlich aufzuführen und der eigene Beitrag darzustellen.

Darüber hinaus stehen noch Restmittel aus den Rücklagen der vergangenen Jahre zur Verfügung (ca. 40.000 Euro), die für die Beschaffung von Geräten im Rahmen konkreter Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Hypertonie verwandt werden können. Auch Auslandsaufenthalte von Nachwuchswissenschaftler*innen sind förderungsfähig.

Die Arbeiten für den Walter-Clawiter-Preis sind in deutscher oder englischer Sprache schriftlich sowie elektronisch bei der Geschäftsstelle der Stiftung einzureichen. Einsendeschluss ist der 31. August 2020. Ihre Rückfragen zur Ausschreibung beantwortet die Geschäftsführung der Stiftung gerne unter den Kontaktdaten:

Jutta Frommhold, LL.M., Stabsstellenleitung 
Geschäftsführung der  Treuhandstiftungen der HHU 
Telefon: 0211 / 81-10408 Telefax : 0211 / 81-11772

 

Seit mehr als 40 Jahren fördert die Deutsche Hypothekenbank AG mit dem Johann-Georg-Zimmermann-Preis herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung. In Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurde seither eine Vielzahl deutscher und internationaler ForscherInnen für besondere Verdienste in der Krebsbekämpfung geehrt. Der Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen Deutschlands im Bereich der Krebsforschung. Seit 2012/2013 erfolgt die Vergabe des Preises durch die Förderstiftung MHH plus. Der Johann-Georg-Zimmermann-Preis richtet sich an herausragende Nachwuchsforscher (bis 40 Jahre) für aktuelle wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Die Johann-Georg-Zimmermann-Medaille ehrt eine Persönlichkeit, die sich mit besonderem Engagement um die Bekämpfung von Krebserkrankungen verdient gemacht hat. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert. Die aktuelle Ausschreibungsfrist endet am 31. August 2020.

Zur aktuellen Ausschreibung 

 

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Krebsforschung verliehen werden. Die Preisträger sollen gemessen an der von ihnen erbrachten Leistung als jung angesehen werden können.

Preisträgerfindungskommission der Biowissenschaftlich-medizinischen Klasse der BerlinBrandenburgischen Akademie der Wissenschaften suchen geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für den im Jahr 2021 zu verleihenden Preis der Akademie auf dem Gebiet der Krebsforschung.
Gesucht werden promovierte deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich bereits in einem frühen Stadium ihrer akademischen Laufbahn durch maßgebliche Forschungsbeiträge ausgezeichnet haben. Die Nominierungsfrist endet am 15. September 2020.
Die Auswahl der Preisträgerin/des Preisträgers erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren und unter Hinzuziehung externer Gutachterinnen und Gutacher. Über die Empfehlung der Kommission wird nach Beratung in der Klasse und im Vorstand sowie durch die Versammlung der Akademiemitglieder – im Juni 2021 – entschieden. Die Verleihung des Preises erfolgt im Rahmen der jährlichen Festsitzung zum Einsteintag der Akademie Ende des Jahres.

 

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten in der Erforschung der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Erwachsenen im Rahmen der Dissertation von Studierenden der Medizin oder anderer Fächer haben die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung einjährige Promotionsstipendien etabliert.

Die Förderung soll den Stipendiaten ermöglichen, ein Jahr vollzeitig an ihrem Forschungsprojekt zu arbeiten. Gefördert werden jährlich bis zu zehn Doktoranden mit monatlich 800 Euro über zwölf Monate. Zusätzlich kann die Teilnahme an fachbezogenen Kongressen mit bis zu 400 Euro unterstützt werden. Auch eine vorübergehende Forschungstätigkeit im Ausland ist im Rahmen des Promotionsprojektes möglich. Gestiftet wird das Fördergeld für die Stipendien von der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung e.V..

Für das José Carreras-DGHO-Promotionsstipendium sind Bewerbungen jeweils bis zum 15. Januar und zum 30. Juni eines jeden Jahres möglich.

Zu den Antragsrichtlinien:
https://www.carreras-stiftung.de/antragsverfahren/
https://www.dgho.de/aktuelles/promotionsstipendien/jose-carreras-dgho-promotionsstipendium 

 

Das Kuratorium der Stiftung „HufelandPreis“ fordert hiermit öffentlich auf, sich um den „Hufeland-Preis 2020“ zu bewerben. Der „Hufeland-Preis“ ist mit 20.000 Euro dotiert und wird für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin und/oder der Versorgungsforschung vergeben. Der Preis wird von der Deutschen Ärzteversicherung AG, Köln, gestiftet. Zur Teilnahme berechtigt sind Ärzte und Zahnärzte, die im Besitz einer deutschen Approbation sind.

Die Arbeit muss ein Thema 

  • der Gesundheitsvorsorge bzw. der auf Prävention bezogenen Versorgungsforschung, 
  • der Vorbeugung gegen Schäden oder Erkrankungen, die für die Gesundheit der Bevölkerung von Bedeutung sind, oder 
  • der vorbeugenden Maßnahmen gegen das Auftreten bestimmter Krankheiten oder Schäden, die bei vielen Betroffenen die Lebenserwartung beeinträchtigen oder Berufsunfähigkeit zur Folge haben können,  

zum Inhalt haben und geeignet sein, die Präventivmedizin in Deutschland zu fördern.

Dabei muss die Bedeutung der eingereichten Arbeit für die Präventivmedizin besonders begründet werden, zum Beispiel durch Darstellung einer erfolgreichen Durchführung von Präventivmedizin oder von begründeten Vorschlägen zu ihrer Realisierung, einschließlich einer Kosten-Nutzen-Analyse. 

Die Arbeit ist bis zum 30. Oktober 2020 an folgende Anschrift zu senden:  
„Hufeland-Preis“
Notar Dr. Christoph Neuhaus
Kattenbug 2
50667 Köln

 

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband schreiben für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind, 2019 erneut bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus.
Bei den Fellowships handelt es sich um eine individuelle, personengebundene Förderung, die den Fellows Freiräume und Ressourcen für die Durchführung der geplanten Lehrinnovation verschafft.
Info und Download der Antragsunterlagen 

 

Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.

 

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