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Gleichstellung an der Medizinischen Fakultät

Die Aufgaben der Fakultäts-Gleichstellungsbeauftragten sind in der Grundordnung der HHU festgeschrieben. Zudem sind die Aufgaben und Pflichten der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen im Hochschulgesetz (HG) sowie im Landesgleichstellungsgesetz (LGG) festgelegt.

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen, Anregungen und Wünschen zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns hierfür eine E-Mail oder kontaktieren uns telefonisch für einen Termin. 

 

Die Fakultätsgleichstellungsbeauftragten informieren Student*innen und Wissenschaftler*innen der Medizin über folgende Themen:
Foto von© UKD

Dr. Nadine Lübke
+49 211 81-10556 Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Gebäude: 17.11
Etage/Raum: 03.005.00

Foto von© UKD

Dr. Chantal Marazia
+49 211 81-06565 Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Gebäude: 17.11
Etage/Raum: 03.005.00

Foto von© UKD

PD Dr. Julia Seyfarth
+49 211 81-06565 Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Gebäude: 17.11
Etage/Raum: 03.005.00

Familie und Beruf

Sie sind in Elternzeit und möchten während Ihrer Elternzeit in Teilzeit arbeiten?

Dann machen Sie Ihren Rechtsanspruch bei der Personalkommission geltend. Bitte beachten Sie, dass Sie das auch so formulieren müssen!


Führen Sie in Ihrem Schreiben an, wie viel Stunden Sie in der Woche arbeiten wollen und für welchen Zeitraum die Teilzeitregelung gelten soll. Vorteilhaft ist es, wenn Ihre direkten Vorgesetzten die Elternteilzeit befürworten.


Bei Problemen bei der Gewährung von Elternteilzeit wenden Sie sich bitte umgehend an das Gleichstellungsbüro der Medizinischen Fakultät . Wir können im Falle einer Ablehnung der Elternteilzeit Widerspruch für Sie einlegen und Sie über das weitere Vorgehen beraten.

Qualifizierung

Um die Bemühungen zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre zu intensivieren, hat das "Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen" das Programm "Chancen ergreifen, Forschung und Familie fördern - Programm für chancengerechte Hochschulmedizin in Nordrhein- Westfalen" ins Leben gerufen.

Ziel der Förderung ist es, ausgewählte Wissenschaftlerinnen in der Postdoc-Phase vom Klinikbetrieb freizustellen, damit sie sich intensiv ihrem Habilitationsprojekt widmen können. Das Programm richtet sich somit an Nachwuchswissenschaftlerinnen der Medizinischen Fakultät, die im klinischen Bereich tätig sind und eine Habilitation anstreben. Die Fördermodalitäten unterstützen insbesondere Frauen mit Familienaufgaben.

SelmaMeyerMentoring ist eine Personalentwicklungsstrategie für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs und unterstützt qualifizierte und engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen dabei, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu identifizieren, zu entwickeln und diese systematisch in ihre Berufsplanung einzubinden. 

Mehr Informationen 

 Aktuelles aus dem Mentoring 

Kinderbetreuung

Individuelle Kinderbetreuung und Silencium

Eltern werden bei der Suche von qualifizierter Kinderbetreuung durch das Familienberatungsbüro der Heinrich-Heine Universität unterstützt.
Die Kosten für Kinderbetreuung außerhalb der regulären Betreuungszeiten von Kindergärten KiTas etc. werden gegen Rechnung (max. 10 €/Std.; max. 8 Std. pro Veranstaltung; Kinder bis zwölf Jahre) erstattet. Bei Kindern unter drei Jahren werden auch Kosten während der regulären Betreuungszeiten erstattet, wenn kein Kitaplatz o.ä. zur Verfügung steht. Die Betreuungskosten für Kinder mit Behinderungen werden anteilig bis zum Ende der Schulpflicht übernommen.
 
Eine Unterstützung der Kinderbetreuung ist möglich bei

- Engagement und Gremienarbeit an der Medizinischen Fakultät inklusive Berufungsverfahren für 
- Bewerber/innen und Kommissionsmitglieder
- Veranstaltungen der Medical Research School
- Veranstaltungen des Selma-Meyer-Mentoring Programms
- Weiterbildungsveranstaltungen für Ärztinnen und Ärzte während der Facharztausbildung.

Dies schließt Veranstaltungen aus, bei denen eine Kinderbetreuung vor Ort angeboten wird. Bei geförderten Forschungsvorhaben, die Mittel zur Kinderbetreuung bereitstellen, werden die Kosten durch die Drittmittelgeber erstattet.
 
Das Silencium
Ein Silencium soll Eltern Freiräume zur Fertigstellung wissenschaftlicher Arbeiten ermöglichen. Bei einem Silencium werden die Kinderbetreuungskosten für einzelne Tage gegen Vorlage einer Rechnung übernommen (max. 10 €/ Std., max. 5 Tage mit je 8 Stunden).
Um von diesen Angeboten Gebrauch zu machen, wenden Sie sich bitte an die Fakultätsgleichstellungsbeauftragten.

Notfallbetreuung für Kinder von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

Anmeldung

Wenn Sie Betreuungsbedarf haben, rufen Sie die Hotline des pme Familienservice an und melden Ihr Kind oder Ihre Kinder an.

Hotline pme Familienservice: 0800 801007080

Bei Anrufen bis 18.00 Uhr ist die Betreuung am nächsten Tag garantiert. Wenn Sie den Betreuungsbedarf nach 18.00 Uhr des Vortages oder erst direkt am Betreuungstag feststellen, so bemüht sich pme Familienservice Ihren Betreuungsbedarf abzudecken. Eine Betreuungsgarantie kann in diesen Fällen jedoch nicht gegeben werden. Bitte beachten Sie, dass ein Betreuungsbedarf von mindestens 4 Stunden pro Tag bestehen muss und die Betreuung nur aus dienstlichen Gründen in Anspruch genommen werden kann. 

Betreuungsort ist die Kita Locomotion, die sich in kindgerecht gestalteten Räumen in der Siegburger Straße 3 befindet. 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an


Tel.: 81-08596

Initiativen

Das HEINE-NETZwerk der Wissenschaftlerinnen bietet allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens und des kollegialen Austauschs.

Mehr Informationen finden Sie hier.

11. Fachsymposium Gender in der Medizin am 5. Mai 2021, 19-21 Uhr:

Weibliche und männliche Beschneidung - im Spannungsfeld zwischen Kultur und Gesundheit

Aufgrund der aktuellen Infektionslage findet die Veranstaltung online (über Microsoft Teams) statt: https://bit.ly/39gdMJn

Sie benötigen hierfür keine Registrierung. 

Vorträge:

Carolin Buddensieck, Klinik für Urologie, UKD: „Die männliche Beschneidung – kulturelle Unterschiede, psychologische Auswirkung und Genderaspekt“

Dr. Jürgen Hoffmann, Klinik für Frauenheilkunde, UKD: „ Weibliche Genitalverstümmelung , regionale Tradition oder globale Bedrohung ?“

PD Dr. Friedrich Moll, Institut für Geschichte Theorie und Ethik der Medizin, UKD:  „Zur Kultur- und Medizingeschichte der  (männlichen) Beschneidung“

Hintergrund:

Die Beiträge des Forums Gender in der Medizin sind fächerübergreifend und liegen inhaltlich an der Schnittstelle zwischen biologischem Geschlecht (Sex) und der Geschlechterrolle (Gender). Sie nähern sich dem Thema  Geschlecht aus verschiedenen Richtungen und sind für Fachpublikum und interessierte Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen interessant. 

Verantwortlichkeit: