Anvertraubare Professionelle Tätigkeiten (APT) im PJ

Unsere Fakultät bietet den Studierenden im PJ eine Reihe von Lehr- und Lernformate an, mit denen das Wissen sowie die Fertigkeiten und Haltungen, die bisher im Studium erworben wurden, vertieft und erweitert werden.

Seit März 2017 wird das Konzept der „Anvertraubaren Professionellen Tätigkeiten (APT)“ sowohl im Rahmen des (Pflicht-)Tertials Innere Medizin als auch innerhalb des (Wahl-)Tertials Allgemeinmedizin umgesetzt. An diesem Pilotprojekt, das in Kooperation mit dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) stattfindet, sind aktuell die

  • Klinik für Diabetologie und Endokrinologie,
  • der Funktionsbereich Spezielle Endokrinologie,
  • die Poliklinik und der Funktionsbereich für Rheumatologie sowie
  • drei allgemeinmedizinische Praxen beteiligt.

APTs definieren professionelle Tätigkeiten wie die stationäre Aufnahme einer Patientin/eines Patienten. Entsprechend der Kompetenz der/des Studierenden werden ihr/ihm diese Tätigkeiten mit einem größeren oder geringeren Grad an Supervision anvertraut.

Dabei reicht die Spannbreite von reiner Beobachtung (Stufe 1) bis zur selbstständigen Ausführung der Tätigkeit mit anschließender Überprüfung durch die Ärztin/den Arzt (Stufe 3). Regelmäßige Ausbildungs- und Feedbackgespräche, in denen u.a. das Maß der Supervision festgelegt wird, und punktuelle Beobachtungen der/des Studierenden in realen klinischen Situationen in Form von formativen Bewertungen (workplace-based assessment) ergänzen und runden dieses Lehr- und Lernformat ab.

Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt werden an den MFT zurückgemeldet. Eine Ausweitung des Projekts am UKD ist ab 2018 vorgesehen.

Ansprechpartner

Dr. Thomas Rotthoff, MME
Tel.: +49 (211) 81-18771
undefinedE-Mail senden

Alexander Eißner
Tel.: +49 (211) 81-17835
undefinedE-Mail senden

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenStudiendekanat der Medizinischen Fakultät der HHU