Gelungener Auftakt für den siebten A² Mentoring-Jahrgang

Das A² Mentoring-Programm für Studierende der Human- und Zahnmedizin kann sich auch in diesem Jahr wieder über Zuwachs freuen: 47 neue Mentees aus verschiedenen Studienjahren wurden bei der Auftaktveranstaltung im „Forum des Austauschs“ der O.A.S.E. am 16. Januar feierlich begrüßt. Auch fortgeschrittene Mentees sowie Mentorinnen und Mentoren kamen, um den neuen Jahrgang willkommen zu heißen.

A² bedeutet Arzt² und steht dafür, dass erfahrene Ärztinnen und Ärzte Medizinstudierende durch ihr Studium und in ihrer Entwicklung zu einem erfüllten Arzt-Sein begleiten und beraten. Ziel des Mentoring-Programms ist es, aus der Reflektion über das eigene Handeln und Sein den individuellen Gestaltungsraum zu erweitern.

Mit Engagement und Eigeninitiative zum Erfolg

Das Programm des Auftaktabends orientierte sich ganz am Bildungsideal der Initiative. Nach der Begrüßung durch die Projektleitung Univ.-Prof. Stefanie Ritz-Timme und Univ.-Prof. Matthias Schneider, stellte Dr. Viviane Klingmann aus der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie ihre persönliche Erfolgsgeschichte vor. Mit viel Engagement und Eigeninitiative hat Frau Dr. Klingmann aus einer anfänglichen Idee ein Forschungsprojekt zu innovativen Darreichungsformen bei der Medikamenteneinnahme im Kindesalter mit aufgebaut. Für ihre Dissertation erhielt sie bereits diverse Auszeichnungen und schafft es dabei, neben der Forschung auch ihrer Tätigkeit als Ärztin in der Kinderklinik nachzugehen.

Der Facettenreichtum des A²-Mentoring Programms wurde im anschließenden Vortrag von zwei Mentees aus vergangenen Jahrgängen deutlich. Benjamin Pollnow und Raphael Menke berichteten über ihre Erfahrungen mit dem Mentoring-Programm und appellierten an die neuen Mentees, so viele Angebote wie möglich wahrzunehmen. Schließlich referierte Long Tang, ein Mentee aus der dritten A²-Runde, über das Engagement der „AG Flüchtlingshilfe“.

Alle Vorträge zeigten, wie wichtig es für den Arztberuf ist, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei die eigenen Stärken zu fördern. Dass dazu auch die persönliche Entfaltung neben dem Studium gehört, bewies der Medizinerchor mit seiner gelungenen musikalischen Untermalung des Abends. Die Moderation der Veranstaltung übernahm der Medizinstudent Robin Rathmakers, der selbst erst im vergangenen Jahr als A²-Mentee startete. Nach der abschließenden Vorstellungsrunde der neuen Mentees erhielten alle Gäste Gelegenheit zum weiteren Austausch bei Speisen und Getränken im Foyer.

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