22.03.18 10:28

Landtag NRW

Erster Parlamentarischer Abend "Universitätsmedizin NRW"

Von: Landtag NRW

Die Stärken der nordrhein-westfälischen Universitätsmedizin und deren Herausforderungen standen im Mittelpunkt des ersten Parlamentarischen Abends, zu dem der Landtag gemeinsam mit den sieben Universitätskliniken eingeladen hatte.

Vizepräsidentin Angela Freimuth mit (v.l.) dem Kaufmännischen Direktor und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Uniklinik Düsseldorf, Ekkehard Zimmer, und dem Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Nikolaj Klöcker. Foto: Landtag NRW/ Bernd Schälte

Landtags-Vizepräsidentin Angela Freimuth würdigte die Arbeit der Universitätskliniken in Aachen, Bonn, Bochum, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster, deren Aufgaben die Krankenversorgung, die Forschung und die Lehre seien. Ohne wissenschaftliche Forschung beispielsweise sei kein medizinischer Fortschritt möglich. Sie betonte: "Neue effiziente und schonende Methoden in Diagnostik und Therapie helfen den Menschen im Kampf gegen viele Krankheiten und deren unliebsame Folgen. In der Regel werden neue Verfahren erstmals in der Universitätsmedizin eingesetzt."

Neben der Vizepräsidentin sprachen der Kaufmännische Direktor und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Uniklinik Düsseldorf, Ekkehard Zimmer, sowie der Dekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Nikolaj Klöcker, Grußworte. Bundesweit gibt es 33 Universitätskliniken.

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