Nationale Förderung

  • Für das Jahr 2018 schreibt die Tumorstiftung Kopf-Hals wiederum Forschungsförderungen aus, welche sich mit Projekten zur Ätiologie, Pathogenese oder Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive dem Neurokranium und kindlichen Kopf-Hals- onkologischen Krankheitsbildern beschäftigen. Der Fokus unserer Förderungen liegt bei Anschubfinanzierungen, besonders für Forscherinnen und Forscher oder Forschergruppen auf dem Weg zu möglichen weiterreichenden Einwerbungen und größeren Förderinstrumenten.
    Die Größenordnung unserer Einzelförderungen liegt in der Regel zwischen 20.000,- und 40.000,- Euro pro Forschungsprojekt.

    Anträge können ab sofort bis zum 1. August 2018 in elektronischer Form an foerderung(at)stiftung-tumorforschung.de und/ oder jan.gosepath(at)helios-gesundheit eingereicht werden.
  • Der Mangel an neuen antimikrobiellen Wirkstoffen und die Zunahme von Infektionen durch multiresistente Bakterien erfordern eine verstärkte internationale Zusammenarbeit, die der Unterstützung mit erheblichen finanziellen Investi­tionen bedarf. Das wichtigste Ziel der sechsten gemeinsamen Bekanntmachung der Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance (JPIAMR) ist es, die Ressourcen, Infrastrukturen und Forschungsanstrengungen vieler Länder zusammenzubringen, um neue Targets zu identifizieren und zu validieren, neue Therapien zu entwickeln und neue Werkzeuge für innovative Behandlungen einschließlich neuer Antibiotika bereitzustellen.
    Die Antibiotikaresistenzen einiger nosokomialer Bakterien oder bei ambulant erworbenen Infektionen nehmen besorgniserregend zu. Im September 2017 veröffentlichte die WHO eine globale Prioritätsliste antibiotikaresistenter Bakterien mit dem Ziel, Forschung zu neuen Therapien zu fokussieren.

    Innerhalb dieser Fördermaßnahme wird eine begrenzte Anzahl kooperativer und interdisziplinärer Forschungsprojekte mit klinischer Relevanz gefördert, von denen ein Beitrag zur Bekämpfung der Antibiotikaresistenz in einer oder mehrerer der Bakteriengruppen der oben genannten WHO-Liste erwartet werden kann. Forschung zu allen dort genannten Bakteriengruppen kann gefördert werden.
    Die Bekanntmachung richtet sich an klinisch und experimentell orientierte Arbeitsgruppen aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und/oder industriellen Partnern, die in der Regel in Verbünden zusammenarbeiten. Eine Zusammensetzung der Verbünde aus Partnern von Wissenschaft und Wirtschaft ist erwünscht, aber nicht obligatorisch. 

    In dem zweistufigen Verfahren sind dem Joint Call Secretariat für die gemeinsame Bekanntmachung, das bei der "L’Agence Nationale de la Recherche (ANR)" in Paris angesiedelt ist, bis spätestens 7. März 2018 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. undefinedZum Verfahren 
  • Forschung und Entwicklung liefern einen entscheidenden Beitrag, um die Situation von Patienten mit Seltenen Erkrankungen mittelfristig entscheidend zu verbessern. Wesentliche Voraussetzungen für die effektive Erforschung von Seltenen Erkrankungen sind die Vernetzung von Grundlagenforschung, klinischer Forschung und Versorgungsforschung sowie die Unterstützung interdisziplinärer Kooperationen. Die vernetzte Forschung kann und soll einen essentiellen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung der Patientinnen und Patienten leisten.

    Gefördert werden Forschungsverbünde, die i.d.R. überregional sind und den oben beschriebenen Förderzweck erfüllen. Die Verbünde sollen die Forschung zu einer Gruppe Seltener Erkrankungen bzw. in zu begründenden Ausnahmefällen (z.B. vergleichsweise hohe Prävalenz) auch zu einer einzelnen Seltenen Erkrankung zum Ziel haben. Es handelt sich dabei um Erkrankungen, die höchstens einen von 2.000 Menschen betreffen. Der Verbund soll sich mit Krankheitsgruppen befassen, die lebensbedrohlich sind oder zu einer chronischen Invalidität bzw. zu gravierenden Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen und/oder hohe Kosten verursachen.
    In der ersten Verfahrensstufe des zweistufigen Verfahrens ist dem Projektträger bis spätestens 08. Mai 2018 zunächst eine Projektskizze in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:
    DLR Projektträger
    - Gesundheit - 
    Heinrich-Konen-Straße 1 
    53227 Bonn
    Tel: 0228-3821-12 10
    Internet: www.gesundheitsforschung-bmbf.de

    Ansprechpersonen sind:

    Frau Dr. Katarzyna Saedler
    Telefon: 02 28/38 21-19 47
    E-Mail: katarzyna.saedler(at)dlr.dekatarzyna.saedler(at)dlr.de

    Frau Dr. Michaela Fersch
    Telefon: 02 28/38 21-12 68
    E-Mail: michaela.fersch@dlr.de

    Herr Dr. Ralph Schuster
    Telefon: 02 28/38 21-12 33
    E-Mail: ralph.schuster(at)dlr.de

    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich.
  • Mit Hilfe klinischer Studien und systematischer Übersichtsarbeiten sollen Forschungsfragen bearbeitet werden, die eine hohe Relevanz für die betroffenen Patientinnen und Patienten sowie für die medizinische Versorgung dieser Menschen in Deutschland aufweisen.

    Gefördert werden sollen:
    wissenschaftsinitiierte, multizentrische, prospektive, kontrollierte klinische Studien zum Wirksamkeitsnachweis von Therapiekonzepten. Jede Studie muss eine Intervention an Patientinnen und Patienten beinhalten und eine konfirmatorische Zielsetzung aufweisen. Monozentrisch aufgebaute konfirmatorische Studien können nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert werden;
    wissenschaftsinitiierte, explorative klinische Studien, die mit geringen Probandenzahlen einen ersten Wirksamkeitsnachweis für ein Therapiekonzept liefern und der Vorbereitung von multizentrischen klinischen Studien mit hohen Probandenzahlen dienen. Mögliche Studienziele können z. B. die Operationalisierung der patientenrelevanten Endpunkte, die Erprobung von patientenrelevanten Therapieregimen, eine Nutzenabschätzung der neuen Therapie, eine Dosisfindung und/oder eine Abschätzung des "Benefit – Risk"-Verhältnisses sein. Insbesondere klinische Studien mit Maßnahmen zur Beteiligung von Patientinnen und Patienten bzw. deren Vertretungen sollen hier gefördert werden;
    systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards.

    Geschlechts- und altersspezifische Aspekte sollen bei den Projekten in angemessener Weise berücksichtigt werden. Damit gewährleistet wird, dass die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angemessen berücksichtigt werden, sind sie oder ihre Vertretungen bei allen Projekten in geeigneter Weise zu beteiligen.

    In der ersten Verfahrensstufe ist dem DLR Projektträger bis spätestens 28. Mai 2018 zunächst eine Projektskizze in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

    DLR Projektträger
    – Gesundheit –
    Heinrich-Konen-Straße 1
    53227 Bonn
    Telefon: 02 28/38 21-12 10
    Telefax: 02 28/38 21-12 57
    Internet: www.gesundheitsforschung-bmbf.de

    Ansprechpersonen sind:

    Frau Dr. Eva Müller-Fries
    Telefon: 02 28/38 21-12 10
    E-Mail: klinische-studien(at)dlr.de

    Frau Dr. Svenja Krebs
    Telefon: 02 28/38 21-12 10
    E-Mail: systematische-reviews(at)dlr.de

    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich.

  • Die Ausschreibung für die European Researchers' Night (NIGHT) wurde mit Bewerbungsfrist 14. Februar 2018 veröffentlicht. Die Ausschreibung bezieht sich auf Aktivitäten und Veranstaltungen in den Jahren 2018 und 2019.

    2018 ist das Jahr des kulturellen Erbes und die Europäische Kommission bzw. die Research Executive Agency (REA) ermutigt Antragstellende, dieses Motto in die geplanten Veranstaltungen mit einzubeziehen.
  • Epithelia line organ and body surfaces to provide structural support and serve as barriers against diverse external stressors such as mechanical force, pathogens, toxins, and dehydration. Further, they separate different physiological environments and are instrumental during morphogenesis. Epithelial functions depend greatly on the ability of intercellular junctions to sense and integrate chemical signals and mechanical forces. They transmit these into cells to direct rapid changes in cell architecture and/or transcriptional programming, thus directing cellular behaviour.

    The primary goal of the Priority Programme is to understand how intercellular junctions sense and respond to chemical and mechanical signals from their external environment and from the cytoskeleton and how they convert these signals into processes that instruct epithelial morphogenesis, differentiation and pathogenesis. Applicants must be registered in elan by 24 April 2018. Applications must be written in English and submitted by 1 May 2018.
  • Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie“.
    Diese Förderrichtlinie soll anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützen, mit der eine Verbesserung der Versorgungssituation chronischer Schmerzpatienten adressiert wird. Ziel der geförderten Projekte soll einerseits sein, innovative medizintechnische Lösungen zu schaffen, die durch eine verbesserte Diagnostik und ein verbessertes Versorgungsmanagement die Chronifizierung von Schmerzen verhindern. Weiterhin werden FuE-Vorhaben unterstützt, welche die Versorgung chronischer Schmerzpatienten durch neue und patientenspezifische Therapien gewährleisten und – im optimalen Fall – bestehende Chronifizierungen rückgängig machen. Auch die Palliativbehandlung kann in diesem Rahmen adressiert werden. Die Steigerung der Lebensqualität der Patienten spielt dabei eine zentrale Rolle.
    Die angestrebten Lösungen sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass Versorgungsleistungen für Schmerzpatienten schneller und spezifischer erbracht werden können und besser koordiniert werden.
    Die Vorlagefrist für Projektskizzen endet am 28. Februar 2018

    Die angestrebten Lösungen sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass Versorgungsleistungen für Schmerzpatienten schneller und spezifischer erbracht werden können und besser koordiniert werden. Im Versorgungsprozess sollen sich diese Lösungen vor allem in die folgenden Stadien einordnen lassen:
    Prävention des Chronifizierungsprozesses durch eine effektivere und zeitnähere Diagnostik sowie  Früherkennung des Chronifizierungsrisikos bei länger andauernden Schmerzen, Effizienzsteigerung in der FrühversorgungOptimierung und Individualisierung der Therapie sowie Erhöhung der Lebensqualität der von chronischem Schmerz betroffenen Patienten.
    Thematische Schwerpunkte:  A Diagnosen beschleunigen, Chronifizierung vermeiden, B Patientenspezifisch therapieren, Lebensqualität steigern, C Versorgungsmanagement ausbauen, Effizienz erhöhen
  • Das ERA-NET TRANSCAN wird voraussichtlich im Dezember 2017 eine Ausschreibung zum Thema „Translational research on rare cancers“ veröffentlichen. Die Vorankündigung finden Sie auf der TRANSCAN-Website.
  • Nr. 69, 16. Oktober 2017 - Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt zur weiteren Stärkung der Public-Health-Forschung in Deutschland die Förderung von Forschergruppen in diesem Themengebiet aus. Alle Forschungsfragen, bei denen die Gesundheit einer Bevölkerung beziehungsweise einer Population im Vordergrund steht, sind in diese Ausschreibung eingeschlossen. Wissenschaftlich besonders ausgewiesene Gruppen werden dazu aufgerufen, sich im Wettbewerb um die Einrichtung einer Forschergruppe zu bewerben.
    Die Forschergruppe dient der Etablierung eines engen und interdisziplinären Bündnisses zur Bearbeitung einer gemeinsamen und eigens gewählten Forschungsaufgabe aus dem Bereich Public Health. Aufgrund der hohen Interdisziplinarität des Faches, ist die Ausarbeitung von Forschungsthemen, in denen disziplinübergreifende Kooperationen vorgesehen sind, explizit gewünscht. Mit dieser Ausschreibung werden daher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere folgender Bereiche angesprochen: Demografie, Epidemiologie, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspädagogik, Gesundheitspolitik, Psychologie, Medizinische Soziologie, Gesundheitssystemforschung, Medizin, Medizingeschichte, Medizinethnologie, Philosophie und Ethik der Medizin, Rechtswissenschaften, Sozialepidemiologie, Sozialmedizin, Statistik und Versorgungsforschung sowie die Forschungsbereiche der Gesundheitsfachberufe. Die Gesamtförderdauer einer Forschergruppe beträgt sechs Jahre.
    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eine Antragsskizze vorbereiten wollen, werden gebeten, sich frühzeitig zur Beratung mit der DFG-Geschäftsstelle in Verbindung zu setzen. Fragen können an Dr. Katja S. Großmann oder Dr. Eckard Kämper gerichtet werden. Der späteste Termin zur Vorlage der Antragsskizzen bei der DFG ist der 1. März 2018.
    Ansprechpersonen bei der DFG: Dr. Katja S. Großmann, Gruppe Lebenswissenschaften, Tel. +49 228 885-2565, undefinedkatja.grossmann(at)dfg.de, Dr. Eckard Kämper, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, Tel. +49 228 885-2270, undefinedeckard.kaemper(at)dfg.de, Die Antragsskizzen sind zu senden an: Christiane Krämer, undefinedchristiane.kraemer(at)dfg.de
  • Am 31. März 2017 wurde der "Masterplan Medizinstudium 2020" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Gesundheit sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages beschlossen.
    Mit dem „Masterplan Medizinstudium 2020“ werden die Weichen für die Ausbildung der nächsten Medizinergenerationen gestellt. Er sieht Veränderungen bei der Studienstruktur und den Ausbildungsinhalten des Medizinstudiums vor. Die Lehre wird künftig an der Vermittlung arztbezogener Kompetenzen ausgerichtet.
    Dem Projektträger sind bis spätestens 22. Dezember 2017 von jedem Vorhaben förmliche Förderanträge (AZA/AZAP/AZK) für jeden Verbundpartner einzureichen, der eine Förderung beantragt. Die Förderanträge sind in Abstimmung mit dem Verbundkoordinator einzureichen. 
    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt: DLR Projektträger, Bereich Gesundheit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Telefon: 02 28/38 21-12 10, Telefax: 02 28/38 21-12 57.
    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich.
  • Bundesanzeiger vom 12.10.2017: Gefördert wird die Organisation, Durchführung und Nachbereitung von etwa fünftägigen, internationalen und inter­disziplinären Klausurwochen zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der modernen Lebenswissenschaften.

    Ziel einer Klausurwoche soll der wissenschaftlich fundierte Vergleich unterschiedlicher, länderspezifischer Positionen zu einer definierten Fragestellung sein. Auch die soziokulturellen, religiösen oder politischen Hintergründe, die zu den jeweiligen Positionen führen, sollen betrachtet werden. Die gewählte Fragestellung muss klar umrissen, in sich geschlossen und für den internationalen, interdisziplinären Diskurs geeignet sein. Geschlechtsspezifische Aspekte sollen bei den Vorhaben nach Möglichkeit in angemessener Weise berücksichtigt werden. Die deutsche Situation zur gewählten Fragestellung soll in der Regel mit der Situation eines oder mehrerer weiterer europäischer Staaten verglichen werden. Bei besonderer Relevanz für die gewählte Fragestellung kann auch ein Staat außerhalb der EU für den Vergleich gewählt werden.
    Prinzipiell können Projekte zu aktuellen, gesellschaftspolitisch relevanten Themen aus dem gesamten Spektrum der ELSA der modernen Lebenswissenschaften gefördert werden. Beispiele für aus Sicht des Förderers relevante Themenfelder sind u. a. Big Data/Gesundheitsdaten/eHealth, Personalisierte Medizin, Genomforschung/Stammzellforschung/Embryonenforschung, Reproduktionsmedizin, Lebensende, Public Health, Biosicherheit/Dual Use und Tierschutz/Tierversuche.
    Als Ergebnis einer Klausurwoche sollten auf der Basis der durchgeführten Vergleiche länderübergreifende Handlungsoptionen bzw. Empfehlungen zum Umgang mit der gewählten Fragestellung formuliert werden. Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt: DLR Projektträger, Bereich Gesundheit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Tel. 02 28/38 21-12 10 
     
    Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer geeigneter Weise bekannt gegeben.
    Ansprechpersonen sind: Dr. Dian Michel, Tel.0 30/6 70 55-79 36, Dian.Michel(at)dlr.de und
    Dr. Marina Schindel, Tel. 02 28/38 21-17 76, Marina.Schindel(at)dlr.de
    Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter etc. https://foerderportal.bund.de/ 
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU