Nationale Förderung

  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Förderinitiative "Gesund – ein Leben lang" (GeLang) gestartet. Aufbauend auf den Besonderheiten und Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen, im Alter, bei arbeitenden Menschen und bei Männern und Frauen werden neue und wirkungsvolle Konzepte zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung entwickelt.
    Um die einzelnen Projekte und Maßnahmen der Förderinitiative zu vernetzen, ihre Ergebnisse zu bündeln, aufzuarbeiten und weiterzuentwickeln, fördert das BMBF ein Begleitprojekt. Es soll durch die Bearbeitung eigener Forschungsfragestellungen den fachlichen und methodischen Stand von Wissenschaft und Forschung erweitern und den Transfer von Forschungsergebnissen unterstützen. Mit dieser Fördermaßnahme leistet das BMBF einen Beitrag zur Ausgestaltung der Aktionsfelder "Prävention und Ernährungsforschung" und "Versorgungsforschung – die Systemherausforderung" im Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung.

    Gefördert wird ein Begleitprojekt als Einzelprojekt oder Verbundvorhaben. Die Antragstellenden müssen durch einschlägige Vorarbeiten in Forschung und Entwicklung zu Themen der Förderinitiative ausgewiesen sein. In das Begleitprojekt müssen alle zur Bearbeitung erforderlichen Partner aus Wissenschaft und Praxis einbezogen werden. Dazu gehören auch Betroffene oder ihre Vertretungen. 

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:
    DLR Projektträger, – Gesundheit –, Heinrich-Konen-Straße 1,  53227 Bonn, Telefon: 02 28/38 21-12 10, 
    Ansprechperson ist:
    undefinedDr. Eva Becher,
    Tel.: 030/6 70 55-79 17

    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich. Dem Projektträger ist bis spätestens 5. November 2018 ein rechtsverbindlich unterschriebener förmlicher Förderantrag sowie eine Vorhabenbeschreibung in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.
  • This Priority Programme represents the first systematic and comprehensive strategy ever to understand all fundamental aspects of nucleotide-based second messenger signaling in bacteria at the molecular level. Biosynthesis, turnover and functions of c-di-GMP, the “classics” cAMP and ppGpp, as well as “newcomers” such as c-di-AMP and others are being studied from molecular, cellular, physiological, systems-level and ecological perspectives. Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 29 October 2018.
    undefinedOn Priority Programmes
  • Das "Professorinnenprogramm" wurde in einer Bund-Länder-Vereinbarung gemäß Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes ("Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen") am 19. November 2007 verabschiedet. Auf der Grundlage zukunftsorientierter Gleichstellungskonzepte der Hochschulen sollen zusätzliche Mittel vorrangig für die vorgezogene Berufung von Professorinnen zur Verfügung gestellt werden.
    Gefördert wird die Anschubfinanzierung zu Erstberufungen von Frauen auf unbefristete W 2- und W 3-Professuren. Die Berufung kann im Vorgriff auf eine künftig frei werdende oder zu schaffende Stelle (vorgezogene Berufung) oder auf eine vorhandene freie Stelle (Regelberufung) erfolgen.
    Je Hochschule können in der Regel bis zu drei Erstberufungen von Frauen über einen Zeitraum von höchstens fünf Jahren gefördert werden.

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger beauftragt:
    DLR Projektträger
    Bereich Bildung, Gender
    Abteilung Chancengleichheit, Geschlechterforschung, Vielfalt
    Heinrich-Konen-Straße 1
    D-53227 Bonn
    undefinedgender(at)dlr.de

    Ansprechpartnerinnen sind  Dr. Julia Hillenbrand (Telefon: 02 28/38 21-20 16) und  Dr. Heike Scheidemann (Telefon: 02 28/38 21-18 17).
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger zum 29. Mai 2018 oder zum 29. Mai 2019 das Gleichstellungskonzept, die Dokumentation oder das Gleichstellungszukunftskonzept mit der Angabe der angestrebten Förderung (Anzahl der Professuren, Förderdauer) in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. Elektronisch erfolgt die Eingabe unter: undefinedhttps://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/PPIII. Anlagen sind der elektronischen Fassung beizufügen. Die schriftliche Fassung ist in fünffacher (davon mindestens einmal in rechtsverbindlich unterschriebener) Ausfertigung beim Projektträger einzureichen. Die Eingangsfrist gilt als Ausschlussfrist; verspätet eingehende oder unvollständige Unterlagen können nicht mehr berücksichtigt werden.
  • Die DFG hat ihr elektronisches Portal elan zur Antragstellung von Vollanträgen im Förderprogramm „Klinische Studien“ freigeschaltet. In einer Übergangzeit bis zum 1. Juni 2018 dürfen Vollanträge noch auf dem Postweg eingereicht werden. Das Programm „Klinische Studien“ umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
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Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU