Aktuelle Ausschreibungen

  • Mit dem Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2018 würdigt die gleichnamige Stiftung Projekte, die direkt und nachhaltig der Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern dienen und sich durch einen beispielhaften Einsatz für notleidende und kranke Menschen auszeichnen.
    In diesem Jahr wird der Preis zum Thema nicht-übertragbare Krankheiten ausgeschrieben. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 1. Juli 2018 möglich.

  • Das BMFZ der HHU schreibt den jährlichen Ulrich-Hadding-Preis aus. Die Ausschreibung richtet sich an exzellente Nachwuchswissenschaftler/-innen im fortgeschrittenen Post-Doktorandenstadium vor der Habilitation, bis zu acht Jahre nach der Promotion, vor Vollendung des 40. Lebensjahres aus den Arbeitsgruppen der BMFZ-Mitglieder.
    Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.
    Die Mitglieder des BMFZ werden aufgerufen, Nominierungen geeigneter Wissenschaftler/-innen aus ihre Arbeitsgruppen bis zum 31. Mai 2018 an die Wissenschaftskoordinatorin des BMFZ, Dr. Cornelia Höner, zu richten.
  • Mit diesem Preis werden Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung gefördert, die einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Der Preis richtet sich vorzugsweise an den wissenschaftlichen Nachwuchs aus den Fachgebieten Medizin, Psychologie und Naturwissenschaften. Der seit 1987 von der Firma Grünenthal GmbH gestiftete Preis wird jährlich von der Deutschen Schmerzgesellschaft vergeben.

    Bewerbungen können für Projekte aus einer der beiden folgenden Kategorien eingereicht werden:

    Kategorie 1: Klinische Forschung: Arbeiten, die klinische medizinische und/oder psychologische Untersuchungen zur Diagnostik und Therapie von Schmerzpatienten zum Gegenstand haben.
    Kategorie 2: Grundlagenforschung: Experimentelle Arbeiten, die auf Probleme der Pathogenese und/oder der pharmakologischen Forschung bei der Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Schmerzen zentriert sind.

    Das Preisgeld beträgt je Kategorie 7.000 Euro für den ersten Platz sowie 3.500 Euro für den zweiten Platz. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2018.
  • Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung schreibt auch im Jahr 2018 wieder fünf Forschungsstipendien für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die auf folgenden Gebieten arbeiten:
    • Ophthalmologie (altersabhängige Makuladegeneration)
    • Nephrologie (immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen)
    • Onkologie (geriatrische Hämatoonkologie).

    Die Stipendien sollen zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthaltes außerhalb der eigenen Institution verwendet werden. Bewerber/innen sollten im Regelfall ein Medizinstudium absolviert haben. Die Promotion muss abgeschlossen sein. Die Altersgrenze liegt bei 36 Jahren.
    Bewerbungen sind in elektronischer Form bis zum 18. Juni 2018 einzureichen an: undefinedDoris Zirkler
  • Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen Wissenschaftspreis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antimikrobiellen Therapie. Der Preis wird von der Firma Pfizer Pharma PFE GmbH gestiftet. Preissumme Die Preissumme beträgt 10.000 Euro. An der Bewerbung können sich Wissenschaftler(innen) beteiligen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden.Die eingereichten Arbeiten müssen nach dem Datum der letzten Mitgliederversammlung (7. Oktober 2016) publiziert oder zur Publikation in einem internationalen referierten Fachjournal akzeptiert worden sein. Die Forschungsarbeiten müssen vorwiegend in den Ländern, in denen die PEG tätig ist (Deutschland, Schweiz, Österreich) entstanden sein.

    Die Anträge sind an den Wissenschaftlichen Sekretär der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie einzureichen: Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. z. Hd. Herrn Prof. Dr. Michael Kresken Campus Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Gebäude E Von-Liebig-Straße 20 D-53359 Rheinbach 5. Es werden Anträge berücksichtigt, die bis zum 31. Mai 2018 (Poststempel) eingegangen sind.

    Der Preisträger/die Preisträgerin bzw. Hauptautor/Hauptautorin in der Forschungsgruppe stellt die Arbeit bei der 26. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (4. - 6. Oktober 2018) in Wien vor.
  • PhD Fellowships of the Boehringer Ingelheim Fonds are awarded to outstanding young scientists (max. age: 27 years) who wish to pursue an ambitious PhD project of approximately 3 years in basic biomedical research in an internationally leading laboratory.
    Deadlines of application: 1 February, 1 June, 1 October of each year
  • Mit dem vorliegenden Programm sollen junge, wissenschaftlich arbeitende Ärzte Gelder beantragen können, um ihre Forschung in einem eigenen Labor nachhaltig und langfristig weiterverfolgen zu können. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Projektförderung, sondern um die Perspektive und Entwicklung der geförderten Person im Sinne eines Clinician Scientist mit eigenständiger und hochrangiger Forschung. Es können in einem zeitlich flexiblen Rahmen Mittel für den Aufbau, die qualitative Weiterentwicklung oder Verstetigung des eigenen Labors beantragt werden. Pro Person können bis zu 400.000 Euro beantragt werden; es sollen jährlich 2-3 forschende Ärzte gefördert werden.
  • Das Förderspektrum der Deutschen Krebshilfe und ihrer Tochterorganisationen umfasst nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
    In diesem Zusammenhang informiert die Deutsche Krebshilfe regelmäßig über die aktuellsten Ausschreibungen im Bereich ‚Förderung‘, mit ihrem Newsletter „Ausschreibungen“.
  • Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
    Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
    Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.
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