Aktuelle Ausschreibungen

  • Noch bis zum 31. März 2018 (Datum des Poststempels) können sich junge Wissenschaftler für ein José Carreras Forschungsstipendium bewerben. Gefördert werden innovative und vielversprechende Ansätze bei der Behandlung von Leukämien und verwandter Blutkrankheiten mit maximal je 41.400 Euro pro Jahr. Zusätzlich können die Stipendiaten bis zu 1.250 Euro pro Jahr für Reisekosten beantragen.
    Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung: „Unser Ziel ist es, junge wissenschaftliche Talente zu unterstützen, wirksame Therapien gegen Leukämien und verwandte Blutkrankheiten zu entwickeln. Seit 1996 hat die José Carreras Leukämie-Stiftung deshalb Stipendien mit einer Gesamtfördersumme von über 11 Millionen Euro ausgelobt. Dadurch konnten bereits viele zukunftsweisende Forschungsprojekte realisiert werden.“
    Alle Anträge werden vom Wissenschaftlichen Beirat und externen Gutachtern evaluiert und vom Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung ausgewählt. Die Forschungsstipendien dienen als Zuschuss für die Lebenshaltungskosten und damit zur Finanzierung der Forschungstätigkeit der Stipendiaten. Der Förderzeitraum beträgt zunächst ein Jahr und kann auf bis zu drei Jahre verlängert werden. Die Forschungsarbeiten werden jährlich nach Abschluss einer Begutachtung unterzogen, deren Ergebnis den Ausschlag über die Fortführung gibt.
    Die aktuellen Antrags- und Bewilligungsrichtlinien sind anzufordern per Email unter stipendien(at)carreras-stiftung.de. Die Anträge müssen bis zum 31. März 2018 (Datum des Poststempels) postalisch bei der Geschäftsstelle der José Carreras Leukämie-Stiftung, Elisabethstr. 23, 80796 München sowie per Email unter stipendien(at)carreras-stiftung.de eingereicht werden.

    José Carreras Leukämie-Stiftung

    1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie- Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits über 1.200 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden- Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Die José Carreras Gala ist dank der Unterstützung vieler Prominenter mit über 120 Millionen Euro Spenden eine der langfristig erfolgreichsten Benefiz-Galas im deutschen Fernsehen.
  • The Board of the Ilse & Helmut-Wachter-Foundation of the Innsbruck MedicalUniversity is pleased to announce that the Ilse & Helmut Wachter Award will be presented for the tenth time in 2018. In order to celebrate this anniversary we appeal to you to support the intentions of the Foundation by nominating suitable candidates.
    The award is for exceptional scientific achievements in all fields of medicine and is open to scientists of all nationalities.
    The winner will be determined from the worldwide nominations by the Organs of the Foundation; self-nominations will not be accepted. Nominations must be in writing and must include the curriculum vitae of the nominee, a list of his/her most important publications and a detailed report of the relevance of the scientific achievement, which is to be honoured.
    Nominations can be made by individual scientists as well as by institutions.The value of the award is Euro 15000 and will be presented as a whole. The Award Ceremony will take place on 1stDecember 2018 at the Innsbruck Medical University.Nominations should be forwarded to the Board of the Foundation before 15thMay 2018.
  • Mit der Philipp Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer Verlängerung im Rahmen eines Kofinanzierungs-Modells.

    Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die  Andrew W. Mellon Foundation, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, den Stifterverband sowie die Stiftung Mercator.

    Bis zum 15. Mai 2018 können Anträge für die 4. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative eingereicht werden. Die Auswahl der erfolgreichen Anträge erfolgt bis zum 15. September 2018. Aktuell gehen wir davon aus, dass mindestens 20 Förderungen bewilligt werden können.
  • Mit diesem Preis werden Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung gefördert, die einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Der Preis richtet sich vorzugsweise an den wissenschaftlichen Nachwuchs aus den Fachgebieten Medizin, Psychologie und Naturwissenschaften. Der seit 1987 von der Firma Grünenthal GmbH gestiftete Preis wird jährlich von der Deutschen Schmerzgesellschaft vergeben.

    Bewerbungen können für Projekte aus einer der beiden folgenden Kategorien eingereicht werden:

    Kategorie 1: Klinische Forschung: Arbeiten, die klinische medizinische und/oder psychologische Untersuchungen zur Diagnostik und Therapie von Schmerzpatienten zum Gegenstand haben.
    Kategorie 2: Grundlagenforschung: Experimentelle Arbeiten, die auf Probleme der Pathogenese und/oder der pharmakologischen Forschung bei der Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Schmerzen zentriert sind.

    Das Preisgeld beträgt je Kategorie 7.000 Euro für den ersten Platz sowie 3.500 Euro für den zweiten Platz. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2018.
  • Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds vergibt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln den Helga Freyberg-Rüßmann Stiftungspreis für Medizinische Forschung insbesondere im Bereich der alters-assoziierten Erkrankungen.
    Ausgezeichnet werden überragende wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern mit abgeschlossener Promotion (Postdoc) nicht älter als 35 Jahre. Der Preis ist mit € 8.000,- dotiert.

    Bewerberinnen und Bewerber werden um folgende Bewerbungsunterlagen gebeten (Druckfassung und pdf-Datei):
    a. eine zur Auszeichnung geeignete wissenschaftliche Arbeit, die nach dem 01.01.2016 in einem referierten wissenschaftlichen Journal erschienen ist oder von einer Fakultät als Habilitationsleistung anerkannt wurde.
    b. eine Darstellung laufender Projekte und künftiger Forschungsvorhaben,
    c. einen ausführlichen Lebenslauf, dem der persönliche und wissenschaftliche Werdegang zu entnehmen sind,

    Bewerbungen müssen in Druckfassung bis 28.02.2018 beim Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, Stadtwaldgürtel 18, 50931 Köln vorliegen. Zusätzlich soll eine pdf-Fassung der Bewerbungsunterlagen bis 28.02.2018 gesandt werden an undefinedinfo@stiftungsfonds.org.
  • Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte besonders begabte und motivierte klinisch und wissenschaftlich tätige Ärzte am Beginn ihres Berufsweges unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll der Grundstein zur wissenschaftlichen Selbständigkeit und zur Karriere als Clinician Scientist gelegt werden.

    Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin drei Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für junge Ärzte in der Weiterbildungsphase aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 220.000 € dotiert, von denen bis zu 80% für die Finanzierung des eigenen tariflichen Gehalts verwendet werden können. Erwartet wird ein Antrag, der die wissenschaftliche Bedeutung und Qualität des Forschungsvorhabens zeigt und die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen des Antragstellers sowie sein Potenzial für eine erfolgreiche akademische Karriere aufzeigt.

    Antragsberechtigt sind Ärzte in der Weiterbildungsphase an Universitätsklinika oder an anderen Forschungseinrichtungen mit Aufgaben in der Patientenversorgung in Deutschland. Nicht bewerben können sich Fachärzte oder bereits habilitierte Ärzte (Else Kröner-Exzellenz-Stipendien). Während des Stipendiums können maximal 10% der Arbeitszeit für klinische Tätigkeiten mit Bezug zu klinischer Forschung eingesetzt werden.

    Die Ausschreibung erfolgt in zwei Stufen: Bis zum 12. April 2018 können Antragsskizzen per E-mail an undefinedkontakt@ekfs.de eingereicht werden; Hinweise für Antragsteller finden sich unter www.ekfs.de . Nach Auswahl durch die Wissenschaftskommission der Stiftung werden einige Antragsteller zur Einreichung von Vollanträgen eingeladen. Nach Beurteilung der Vollanträge und Empfehlung durch die Wissenschaftskommission der Stiftung entscheidet der Stiftungsrat im September 2018.
  • 1991 beschlossen Vorstand und Beirat der Wilhelm Vaillant-Stiftung anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung, zur Förderung der medizinischen Forschung alle zwei Jahre einen mit 50.000 DM (heute 30.000 Euro) dotierten Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der klinischen und der theoretischen Medizin an junge Wissenschaftler zu verleihen.

    Der Preis wird bundesweit bei allen medizinischen Fakultäten und Max-Planck-Instituten mit medizinischen Arbeitsbereichen ausgelobt. Bewerber müssen vorgeschlagen werden, sollten das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben und in der Bundesrepublik Deutschland tätig sein.
    Vorschläge können bis zum 1. Mai 2018 an die Geschäftsstelle der Stiftung gerichtet werden.
  • Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung schreibt auch im Jahr 2018 wieder fünf Forschungsstipendien für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die auf folgenden Gebieten arbeiten:
    • Ophthalmologie (altersabhängige Makuladegeneration)
    • Nephrologie (immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen)
    • Onkologie (geriatrische Hämatoonkologie).

    Die Stipendien sollen zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthaltes außerhalb der eigenen Institution verwendet werden. Bewerber/innen sollten im Regelfall ein Medizinstudium absolviert haben. Die Promotion muss abgeschlossen sein. Die Altersgrenze liegt bei 36 Jahren.
    Bewerbungen sind in elektronischer Form bis zum 18. Juni 2018 einzureichen an: undefinedDoris Zirkler
  • Der aus dem deutschen Wort Forscher und dem französischen Wort chercheur gebildete Neologismus Forcheur, der von dem gleichnamigen Werk von Gérard Foussier übernommen wurde, bezeichnet Forscher/-innen, die täglich beiderseits des Rheins zusammenarbeiten. Die Französische Botschaft in Deutschland und die Deutsch-Französische Hochschule organisieren in Partnerschaft mit Sanofi Deutschland und BASF Frankreich jedes Jahr die Verleihung des Preises FORCHEURS-JEAN-MARIE LEHN an ein deutsch-französisches Tandem von Nachwuchsforschern/-innen, mit dem ihre herausragende Kooperationsleistung in den Bereichen Chemie, Gesundheit und Pharmakologie gewürdigt werden soll. Dieser sinnbildliche Name verdeutlicht das erklärte Ziel, eine engere Zusammenarbeit der deutschen und der französischen Wissenschaftsgemeinschaft zu fördern. Der Preis steht zudem unter der Schirmherrschaft des Nobelpreisträgers für Chemie 1987, Prof. Jean-Marie Lehn. Die Bewerbungsunterlagen müssen im pdf-Format bis spätestens Montag, den 25. März 2018 an folgende Adresse gesandt werden: undefinedscience.berlin-amba(at)diplomatie.gouv.fr.
  • Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen Wissenschaftspreis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antimikrobiellen Therapie. Der Preis wird von der Firma Pfizer Pharma PFE GmbH gestiftet. Preissumme Die Preissumme beträgt 10.000 Euro. An der Bewerbung können sich Wissenschaftler(innen) beteiligen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden.Die eingereichten Arbeiten müssen nach dem Datum der letzten Mitgliederversammlung (7. Oktober 2016) publiziert oder zur Publikation in einem internationalen referierten Fachjournal akzeptiert worden sein. Die Forschungsarbeiten müssen vorwiegend in den Ländern, in denen die PEG tätig ist (Deutschland, Schweiz, Österreich) entstanden sein.

    Die Anträge sind an den Wissenschaftlichen Sekretär der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie einzureichen: Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. z. Hd. Herrn Prof. Dr. Michael Kresken Campus Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Gebäude E Von-Liebig-Straße 20 D-53359 Rheinbach 5. Es werden Anträge berücksichtigt, die bis zum 31. Mai 2018 (Poststempel) eingegangen sind.

    Der Preisträger/die Preisträgerin bzw. Hauptautor/Hauptautorin in der Forschungsgruppe stellt die Arbeit bei der 26. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (4. - 6. Oktober 2018) in Wien vor.
  • Kulturwandel im Krankenhaus: Multidimensionale Konzepte zur Verbesserung der (Patienten-)Sicherheitskultur – so lautet das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2018. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018. Gesucht werden Konzepte und Projekte, die bereits in der Medizin implementiert sind. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.
    Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten. Die Bewerbung muss in deutscher Sprache verfasst und online eingereicht werden. Eine hochrangig besetzte Jury mit namhaften Akteuren aus dem Gesundheitswesen entscheidet über die Vergabe des Preises. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2018.
    Bewerbungen werden ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter undefinedhttp://www.christophlohfert-stiftung.de/ angenommen.  Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich ebenfalls dort.
    Die Christoph Lohfert Stiftung verleiht den Lohfert-Preis 2018 am 19. September 2018 im Rahmen des 14. Gesundheitswirtschaftskongresses in Hamburg. 
  • The prize is dedicated to post-doctoral fellows with maximum 5 years of experience. The research must have a clear European dimension, either because it is embedded in a collaboration of researchers in different European countries or it is a research project in one European country that addresses a research topic of European added value.
    The criteria that the jury will take into account are: quality of the research results obtained, role in the definition of the research project, inspiration to others (fellow students, members of the research group), outreach to wider audiences.
    The Award consists of a certificate, waiving the participation fee to the EuroScience Open Forum (ESOF), a grant to cover travel and accommodation for the stay in the ESOF city and one year free EuroScience Membership.
  • Die Gesellschaft für orthopädisch/traumatologische Sportmedizin stiftet eine Forschungsförderung in der Höhe von 20.000 Euro. Die Förderung soll die Tätigkeit junger Wissenschaftler auf dem Gebiet der orthopädisch/traumatologischen Sportmedizin unterstützen. Dies kann im Sinne der Anschubfinanzierung für ein Großprojekt oder der Komplettfinanzierung eines kleineren Projektes verstanden werden. Sowohl klinische als auch experimentelle Forschungsarbeiten sind willkommen.
    Das Preisgeld beträgt 20.000 Euro; Anträge sollen eingereicht werden bis zum 31. März 2018 .
  • PhD Fellowships of the Boehringer Ingelheim Fonds are awarded to outstanding young scientists (max. age: 27 years) who wish to pursue an ambitious PhD project of approximately 3 years in basic biomedical research in an internationally leading laboratory.
    Deadlines of application: 1 February, 1 June, 1 October of each year
  • Mit dem vorliegenden Programm sollen junge, wissenschaftlich arbeitende Ärzte Gelder beantragen können, um ihre Forschung in einem eigenen Labor nachhaltig und langfristig weiterverfolgen zu können. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Projektförderung, sondern um die Perspektive und Entwicklung der geförderten Person im Sinne eines Clinician Scientist mit eigenständiger und hochrangiger Forschung. Es können in einem zeitlich flexiblen Rahmen Mittel für den Aufbau, die qualitative Weiterentwicklung oder Verstetigung des eigenen Labors beantragt werden. Pro Person können bis zu 400.000 Euro beantragt werden; es sollen jährlich 2-3 forschende Ärzte gefördert werden.
  • Das Förderspektrum der Deutschen Krebshilfe und ihrer Tochterorganisationen umfasst nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
    In diesem Zusammenhang informiert die Deutsche Krebshilfe regelmäßig über die aktuellsten Ausschreibungen im Bereich ‚Förderung‘, mit ihrem Newsletter „Ausschreibungen“.
  • Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
    Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
    Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.
Ständige Ausschreibungen
Nachwuchsförderung
Netzwerke
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