Aktuelle Ausschreibungen

  • Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds vergibt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln den Helga Freyberg-Rüßmann Stiftungspreis für Medizinische Forschung insbesondere im Bereich der alters-assoziierten Erkrankungen.
    Ausgezeichnet werden überragende wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern mit abgeschlossener Promotion (Postdoc) nicht älter als 35 Jahre. Der Preis ist mit € 8.000,- dotiert.

    Bewerberinnen und Bewerber werden um folgende Bewerbungsunterlagen gebeten (Druckfassung und pdf-Datei):
    a. eine zur Auszeichnung geeignete wissenschaftliche Arbeit, die nach dem 01.01.2016 in einem referierten wissenschaftlichen Journal erschienen ist oder von einer Fakultät als Habilitationsleistung anerkannt wurde.
    b. eine Darstellung laufender Projekte und künftiger Forschungsvorhaben,
    c. einen ausführlichen Lebenslauf, dem der persönliche und wissenschaftliche Werdegang zu entnehmen sind,

    Bewerbungen müssen in Druckfassung bis 28.02.2018 beim Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, Stadtwaldgürtel 18, 50931 Köln vorliegen. Zusätzlich soll eine pdf-Fassung der Bewerbungsunterlagen bis 28.02.2018 gesandt werden an undefinedinfo@stiftungsfonds.org.
  • Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte besonders begabte und motivierte klinisch und wissenschaftlich tätige Ärzte am Beginn ihres Berufsweges unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll der Grundstein zur wissenschaftlichen Selbständigkeit und zur Karriere als Clinician Scientist gelegt werden.

    Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin drei Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für junge Ärzte in der Weiterbildungsphase aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 220.000 € dotiert, von denen bis zu 80% für die Finanzierung des eigenen tariflichen Gehalts verwendet werden können. Erwartet wird ein Antrag, der die wissenschaftliche Bedeutung und Qualität des Forschungsvorhabens zeigt und die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen des Antragstellers sowie sein Potenzial für eine erfolgreiche akademische Karriere aufzeigt.

    Antragsberechtigt sind Ärzte in der Weiterbildungsphase an Universitätsklinika oder an anderen Forschungseinrichtungen mit Aufgaben in der Patientenversorgung in Deutschland. Nicht bewerben können sich Fachärzte oder bereits habilitierte Ärzte (Else Kröner-Exzellenz-Stipendien). Während des Stipendiums können maximal 10% der Arbeitszeit für klinische Tätigkeiten mit Bezug zu klinischer Forschung eingesetzt werden.

    Die Ausschreibung erfolgt in zwei Stufen: Bis zum 12. April 2018 können Antragsskizzen per E-mail an undefinedkontakt@ekfs.de eingereicht werden; Hinweise für Antragsteller finden sich unter www.ekfs.de . Nach Auswahl durch die Wissenschaftskommission der Stiftung werden einige Antragsteller zur Einreichung von Vollanträgen eingeladen. Nach Beurteilung der Vollanträge und Empfehlung durch die Wissenschaftskommission der Stiftung entscheidet der Stiftungsrat im September 2018.
  • 1991 beschlossen Vorstand und Beirat der Wilhelm Vaillant-Stiftung anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung, zur Förderung der medizinischen Forschung alle zwei Jahre einen mit 50.000 DM (heute 30.000 Euro) dotierten Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der klinischen und der theoretischen Medizin an junge Wissenschaftler zu verleihen.

    Der Preis wird bundesweit bei allen medizinischen Fakultäten und Max-Planck-Instituten mit medizinischen Arbeitsbereichen ausgelobt. Bewerber müssen vorgeschlagen werden, sollten das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben und in der Bundesrepublik Deutschland tätig sein.
    Vorschläge können bis zum 1. Mai 2018 an die Geschäftsstelle der Stiftung gerichtet werden.
  • Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung schreibt auch im Jahr 2018 wieder fünf Forschungsstipendien für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die auf folgenden Gebieten arbeiten:
    • Ophthalmologie (altersabhängige Makuladegeneration)
    • Nephrologie (immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen)
    • Onkologie (geriatrische Hämatoonkologie).

    Die Stipendien sollen zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthaltes außerhalb der eigenen Institution verwendet werden. Bewerber/innen sollten im Regelfall ein Medizinstudium absolviert haben. Die Promotion muss abgeschlossen sein. Die Altersgrenze liegt bei 36 Jahren.
    Bewerbungen sind in elektronischer Form bis zum 18. Juni 2018 einzureichen an: undefinedDoris Zirkler
  • Der aus dem deutschen Wort Forscher und dem französischen Wort chercheur gebildete Neologismus Forcheur, der von dem gleichnamigen Werk von Gérard Foussier übernommen wurde, bezeichnet Forscher/-innen, die täglich beiderseits des Rheins zusammenarbeiten. Die Französische Botschaft in Deutschland und die Deutsch-Französische Hochschule organisieren in Partnerschaft mit Sanofi Deutschland und BASF Frankreich jedes Jahr die Verleihung des Preises FORCHEURS-JEAN-MARIE LEHN an ein deutsch-französisches Tandem von Nachwuchsforschern/-innen, mit dem ihre herausragende Kooperationsleistung in den Bereichen Chemie, Gesundheit und Pharmakologie gewürdigt werden soll. Dieser sinnbildliche Name verdeutlicht das erklärte Ziel, eine engere Zusammenarbeit der deutschen und der französischen Wissenschaftsgemeinschaft zu fördern. Der Preis steht zudem unter der Schirmherrschaft des Nobelpreisträgers für Chemie 1987, Prof. Jean-Marie Lehn. Die Bewerbungsunterlagen müssen im pdf-Format bis spätestens Montag, den 25. März 2018 an folgende Adresse gesandt werden: undefinedscience.berlin-amba(at)diplomatie.gouv.fr.
  • Der BUND lobt 2018 zum zweiten Mal einen Forschungspreis aus, der für Forschung zur Nachhaltigen Entwicklung vergeben wird. Damit soll dieses Thema gestärkt werden und die öffentliche Aufmerksamkeit für wissenschaftliche Leistungen in diesem Bereich erhöht werden. Mit diesem Preis will der BUND wissenschaftliche Arbeiten für Nachhaltige Entwicklung anregen, herausragende Leistungen anerkennen und insgesamt zu einer stärkeren Ausrichtung des Wissenschaftssystems an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen.

    Damit sollen auch wertvolle Grundlagen für praktische Natur- und Umweltschutzaktivitäten unseres Verbandes gelegt und gefördert werden. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:
    • Studentische Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit) 500 €
    • Studentische Abschlussarbeiten (Masterarbeit) 1.000 €
    • Forschungsarbeiten (Dissertation, Forschungsbericht) 2.500 €

    Eingereicht werden können Arbeiten aus allen Fachdisziplinen, die zwischen Februar 2016 und Bewerbungsschluss vorgelegt und mit mindestens 2,0 / cum laude bewertet wurden. Besonders erwünscht sind interdisziplinär angelegte Arbeiten, mit denen ein Bezug zu den Aktivitäten des BUND hergestellt werden kann. Berücksichtigung finden alle an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung erstellte Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache.

    Die Bewerbung erfolgt online über unsere undefinedWebsite. Bewerbungsschluss: 15. Februar 2018
    Die Preisverleihung erfolgt öffentlichkeitswirksam durch den Vorsitzenden des BUND im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung (voraussichtlich im Juni 2018). Auskünfte erteilt die BUND-Geschäftsstelle, Kristin Schulz: Tel. +49 30 275 86-428, undefinedforschungspreis(at)bund.net
  • Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen Wissenschaftspreis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antimikrobiellen Therapie. Der Preis wird von der Firma Pfizer Pharma PFE GmbH gestiftet. Preissumme Die Preissumme beträgt 10.000 Euro. An der Bewerbung können sich Wissenschaftler(innen) beteiligen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden.Die eingereichten Arbeiten müssen nach dem Datum der letzten Mitgliederversammlung (7. Oktober 2016) publiziert oder zur Publikation in einem internationalen referierten Fachjournal akzeptiert worden sein. Die Forschungsarbeiten müssen vorwiegend in den Ländern, in denen die PEG tätig ist (Deutschland, Schweiz, Österreich) entstanden sein.

    Die Anträge sind an den Wissenschaftlichen Sekretär der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie einzureichen: Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. z. Hd. Herrn Prof. Dr. Michael Kresken Campus Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Gebäude E Von-Liebig-Straße 20 D-53359 Rheinbach 5. Es werden Anträge berücksichtigt, die bis zum 31. Mai 2018 (Poststempel) eingegangen sind.

    Der Preisträger/die Preisträgerin bzw. Hauptautor/Hauptautorin in der Forschungsgruppe stellt die Arbeit bei der 26. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (4. - 6. Oktober 2018) in Wien vor.
  • Kulturwandel im Krankenhaus: Multidimensionale Konzepte zur Verbesserung der (Patienten-)Sicherheitskultur – so lautet das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2018. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018. Gesucht werden Konzepte und Projekte, die bereits in der Medizin implementiert sind. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.
    Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten. Die Bewerbung muss in deutscher Sprache verfasst und online eingereicht werden. Eine hochrangig besetzte Jury mit namhaften Akteuren aus dem Gesundheitswesen entscheidet über die Vergabe des Preises. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2018.
    Bewerbungen werden ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter undefinedhttp://www.christophlohfert-stiftung.de/ angenommen.  Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich ebenfalls dort.
    Die Christoph Lohfert Stiftung verleiht den Lohfert-Preis 2018 am 19. September 2018 im Rahmen des 14. Gesundheitswirtschaftskongresses in Hamburg. 
  • Förderpreis der DGN für Leistungen auf dem Gebiet der nuklearmedizinischen Therapie
    Mit dem Preis sollen wissenschaftliche Publikationen ausgezeichnet werden, die einen herausragenden Beitrag zur Etablierung oder Optimierung nuklearmedizinischer Therapien liefern.
    Preisgeld: 3.000 Euro

    Georg-von-Hevesy-Preis
    für Nachwuchswissenschaftlern, die auf dem Gebiet der klinischen und/oder experimentellen Nuklearmedizin tätig sind. Ziel des Preises ist die Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Radiochemie/Radiopharmazie bzw. der experimentellen Nuklearmedizin tätig sind. Preisgeld: 3.000 Euro
    Sonderpreis der DGN zur Förderung der Digitalen Transformation des Fachgebietes Nuklearmedizin
    Ziel des Preises ist die Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Medizinphysik bzw. der Bilddatenverarbeitung tätig sind. Preisgeld: 3.000 Euro
    Dr. Dagobert Nitz-Preis
    Die Dr. Dagobert Nitz-Stiftung schreibt einen Förderpreis aus, mit dem herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Nuklearmedizin, insbesondere der Krebsforschung, ausgezeichnet werden sollen. Prämiert werden wissenschaftliche Publikationen oder Habilitationsarbeiten. Preisgeld: 7.500 Euro

    Bewerbungsschluss: 15. Januar 2018.
  • The prize is dedicated to post-doctoral fellows with maximum 5 years of experience. The research must have a clear European dimension, either because it is embedded in a collaboration of researchers in different European countries or it is a research project in one European country that addresses a research topic of European added value.
    The criteria that the jury will take into account are: quality of the research results obtained, role in the definition of the research project, inspiration to others (fellow students, members of the research group), outreach to wider audiences.
    The Award consists of a certificate, waiving the participation fee to the EuroScience Open Forum (ESOF), a grant to cover travel and accommodation for the stay in the ESOF city and one year free EuroScience Membership.
  • Die Deutsche Lungenstiftung verleiht den Doktorandenpreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der Preis wird von der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH gestiftet und wird für die beste klinische und die beste experimentelle Dissertationsarbeit auf dem Gesamtgebiet der Pneumologie vergeben. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro. Die Arbeiten sind bis zum 31. Januar 2018 einzureichen.
  • Die Gesellschaft für orthopädisch/traumatologische Sportmedizin stiftet eine Forschungsförderung in der Höhe von 20.000 Euro. Die Förderung soll die Tätigkeit junger Wissenschaftler auf dem Gebiet der orthopädisch/traumatologischen Sportmedizin unterstützen. Dies kann im Sinne der Anschubfinanzierung für ein Großprojekt oder der Komplettfinanzierung eines kleineren Projektes verstanden werden. Sowohl klinische als auch experimentelle Forschungsarbeiten sind willkommen.
    Das Preisgeld beträgt 20.000 Euro; Anträge sollen eingereicht werden bis zum 31. März 2018 .
  • Die Schering Stiftung vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Friedmund Neumann Preis für junge Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Arbeiten in der humanbiologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung erbracht haben.
    Er richtet sich an junge WissenschaftlerInnen, die nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben, mit dem Ziel, exzellente wissenschaftliche Leistung sichtbar zu machen und dadurch die wissenschaftliche Etablierung zu unterstützen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird nicht zweckgebunden vergeben. Eigenbewerbungen sind nicht möglich.
    Nominierungen für den Friedmund Neumann 2018 sind bis zum 15. Dezember 2017 herzlich willkommen und können bei der Schering Stiftung eingereicht werden.
  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt zum siebten Mal den Ursula M. Händel-Tierschutzpreis aus. Ziel des Preises ist die Auszeichnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich besonders um die Förderung des Tierschutzes in Wissenschaft und Forschung verdient machen. Der Preis wird für wissenschaftliche Forschungsprojekte vergeben, die dazu beitragen, die Belastung für die in einem Tierversuch eingesetzten Tiere zu vermindern, deren Zahl zu reduzieren oder sie zu ersetzen. Für den Preis können sowohl abgeschlossene Projekte als auch vielversprechende laufende Arbeiten berücksichtigt werden. Der Preis ist mit bis zu 100 000 Euro dotiert und soll für Vorhaben verwendet werden, die dem Tierschutz in der Forschung zugutekommen. Neben der Finanzierung von Forschungsvorhaben und Stipendien können die Mittel auch für ergänzende Maßnahmen verwendet werden, so für Aus- und Fortbildungen von tierexperimentell arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder für wissenschaftliche Veranstaltungen zur Förderung des Tierschutzgedankens in der Forschung. Der Preis wird auf Empfehlung einer unabhängigen Jury vergeben. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger bleibt vorbehalten. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Der Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen. Kriterien für die Preisvergabe sind die Qualität und Originalität der bisherigen oder der geplanten Forschungsarbeiten und deren Bedeutung für den Tierschutz in der Forschung. Bewerbungen bitte bis 31. Januar 2018 mit dem Kennwort Ursula M. Händel-Tierschutzpreis einsenden an: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Dr. Sonja Ihle, Kennedyallee 40, 53175 Bonn bzw. an: undefinedjennifer.stotzem(at)dfg.de
  • Der Industrie-Club Düsseldorf als Stifter schreibt in Zusammenarbeit mit der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste zum 21. Mal den Wissenschaftspreis im Land Nordrhein-Westfalen aus. Der Wissenschaftspreis soll dazu beitragen, die Lücke zwischen Grundlagenforschung und Innovation in der Anwendung zu überwinden.
    Er wird in wechselnden wissenschaftlichen Disziplinen vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert. Der Wissenschaftspreis 2018 wird für hervorragende Forschungsarbeiten im Bereich der Medizin und der Lebenswissenschaften ausgeschrieben. Die aktuelle Ausschreibung soll Forschungsergebnisse auszeichnen, die wichtige Grundlagenfragen aus allen Bereichen der Medizin/Lebenswissenschaften behandeln. Es sollen Arbeiten ausgezeichnet werden, deren Ergebnisse eine spätere praxisrelevante Nutzung zu klären helfen oder sogar vorbereiten. Aus den Bewerbungen müssen sowohl die zugrundeliegende grundlegende Fragestellung als auch die Anwendungsperspektive und die Praxisrelevanz klar hervorgehen. Teilnahmevoraussetzungen: Der Preis richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen einen erkennbaren NRW-Bezug haben (z. B. Studium oder Promotion in NRW). Die als preiswürdig angesehene Forschungsarbeit soll an Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen oder in Unternehmen im Lande Nordrhein-Westfalen angefertigt oder abgeschlossen worden sein. Zugelassen sind Forschungsarbeiten (auch Gemeinschaftsarbeiten und nicht veröffentlichte Arbeiten) und Habilitationsschriften. Bewerbung: Eine Eigenbewerbung auf den Preis ist nicht möglich. Voraussetzung zur Teilnahme am Verfahren ist ein Empfehlungsschreiben eines habilitierten Professors/einer Professorin, aus dem hervorgehen muss, warum die Arbeit im Hinblick auf die Zielsetzung des Wissenschaftspreises prämierungswürdig ist. Die geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten werden von einer Jury auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und gegebenenfalls weiterer Fachgutachten ausgewählt. Der Wissenschaftspreis wird voraussichtlich im Mai/Juni 2018 im Rahmen eines Festaktes in den Räumen des Industrie-Clubs Düsseldorf verliehen.Die Bewerbung ist zu richten an die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf undefinedmailto:awk(at)awk.nrw.de. Einsendeschluss ist der 15. November 2017
  • Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben. Mit dem Preis zeichnen DFG und Stifterverband Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete dafür aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders kreative, vielfältige und nachhaltige Weise zugänglich machen und sich so für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren. 
    Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden. Dabei sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland tätig sind. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Preis finden Sie auf der Website der DFG.  
    Bewerbungen und Vorschläge können bis spätestens zum 5. Januar 2018 eingereicht werden. Weiterführende Informationen: Informationen zum Communicator-Preis, zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren und  zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern: undefinedhttp://www.dfg.de/communicator-preis 
  • Die Ernst Schering-Stiftung vergibt den Ernst Schering Preis. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler weltweit, deren bahnbrechende Forschungsarbeit neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin hervorgebracht hat. 
    Preisgeld: 50.000 Euro
    Nominierungen für den Ernst Schering Preis 2018 sind bis zum 15. Dezember 2017 einzureichen.
  • PhD Fellowships of the Boehringer Ingelheim Fonds are awarded to outstanding young scientists (max. age: 27 years) who wish to pursue an ambitious PhD project of approximately 3 years in basic biomedical research in an internationally leading laboratory.
    Deadlines of application: 1 February, 1 June, 1 October of each year
  • Mit dem vorliegenden Programm sollen junge, wissenschaftlich arbeitende Ärzte Gelder beantragen können, um ihre Forschung in einem eigenen Labor nachhaltig und langfristig weiterverfolgen zu können. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Projektförderung, sondern um die Perspektive und Entwicklung der geförderten Person im Sinne eines Clinician Scientist mit eigenständiger und hochrangiger Forschung. Es können in einem zeitlich flexiblen Rahmen Mittel für den Aufbau, die qualitative Weiterentwicklung oder Verstetigung des eigenen Labors beantragt werden. Pro Person können bis zu 400.000 Euro beantragt werden; es sollen jährlich 2-3 forschende Ärzte gefördert werden.
  • Das Förderspektrum der Deutschen Krebshilfe und ihrer Tochterorganisationen umfasst nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
    In diesem Zusammenhang informiert die Deutsche Krebshilfe regelmäßig über die aktuellsten Ausschreibungen im Bereich ‚Förderung‘, mit ihrem Newsletter „Ausschreibungen“.
  • Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
    Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
    Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.
Ständige Ausschreibungen
Nachwuchsförderung
Netzwerke
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU