30.08.18 14:52

Publikationen

Open Access und „predatory journals“

Von: Medizinisches Dekanat, Redaktion

Die HHU unterstützt Open Access Publikationen und hat 2011 die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen unterzeichnet. Leider existieren im Bereich der Open Access Publikationen auch zweifelhafte Verlage.

Ihr Geschäftsmodell besteht darin, scheinbar „wissenschaftliche“ Zeitschriften anzubieten, die sich allein über Publikationsgebühren finanzieren und keinerlei wissenschaftliche Qualitätssicherung (z. B. "peer reviews") einsetzen. So werden für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler letztlich wertlose Publikationen erzeugt, die finanzielle Verluste für den Einzelnen zur Folge haben und die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft beschädigen.

Die jüngste Berichterstattung zu diesen sog. „Pseudo-Verlagen“, „Raubjournalen“ bzw. "predatory journals" hat die Medizinische Fakultät zum Anlass genommen, Informationen zu Open Access Publikationen und deren Missbrauch durch unseriöse Verlage online zusammen zu stellen.

  • Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu dieser Thematik. Dabei stehen Fragen zu urheberrechtlichen Aspekten, zu Verlagsverträgen und den Möglichkeiten einer Zweitveröffentlichung bereits publizierter Daten, aber auch Hilfestellungen im Umgang mit "predatory journals" im Vordergrund.
  • undefinedWeitere Informationen zu Open Access Publikationen und zum Umgang mit "predatory journals"
  • undefinedInfo-Flyer der ULB
  • undefinedHHU: Open Access Publikationen
     
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