18.01.18 10:26

Studienteilnehmerinnen gesucht

MUSICA Studie: Auswirkungen von Musik und Gesang in der Schwangerschaft

Von: Susanne Dopheide

Die Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit, in der es besonders wichtig ist zu entspannen und Stress zu reduzieren. Aus anderen Bereichen der Medizin weiß man, dass Musik zur Anspannungs- und Stressreduktion beitragen kann. An der Universitätsfrauenklinik Düsseldorf untersucht ein Team um Prof. Dr. Tanja Fehm, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, sowie Dr. Nora K. Schaal und Verena Wulff, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Experimentelle Psychologie, den Einfluss von Musik und Gesang in der Schwangerschaft.

Dabei geht es insbesondere um das Wohlbefinden der Mutter sowie um die Mutter-Kind-Bindung. Gesucht werden schwangere Frauen, die an der Studie teilnehmen möchten.

Ihre Entbindung sollte in der Universitätsfrauenklinik Düsseldorf geplant sein, sie sollten sich höchstens in der 34. Schwangerschaftswoche befinden. Im Rahmen der wissenschaftlichen Studie werden die werdenden Mütter in einer von drei Gruppen entweder Musik hören, aktiv zu ihrem Kind singen oder an keiner Maßnahme teilnehmen. Das Wohlbefinden der Frauen, die Bindung zum Kind sowie das Befinden nach der Entbindung werden mit Hilfe von Fragebögen untersucht.

Auch der werdende Vater kann durch eine Befragung an der Studie teilnehmen. Die Einteilung in die drei Gruppen geschieht aus wissenschaftlichen Gründen nach dem Zufallsprinzip. Probandinnen nehmen an Musik bzw. Gesangs-Interventionen an ein bis vier Terminen in der Frauenklinik teil. Interessentinnen können sich gerne per E-Mail bei Verena Wulff unter magic-group@hhu.de melden.

 

Kontakt: undefinedDr. Nora K. Schaal, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Experimentelle Psychologie, Tel: +49 (0)211 81 13863

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