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  • Tiere in der Lehre
    In Nordrhein-Westfalen ist in § 58, Abs. 6, Hochschulgesetz, geregelt, dass auf begründeten Antrag Studierende die Arbeit mit Tieren umgehen können. HG, § 58 (6): Die Hochschulen fördern in der Lehre die Entwicklung von Methoden und Materialien, die die Verwendung von lebenden oder eigens hierfür getöteten Tieren verringern oder ganz ersetzen können. Sofern es die mit dem Studium bezweckte Berufsbefähigung zulässt, andere Lehrmethoden und -materialien einzusetzen, soll in der Lehre auf die Verwendung von eigens hierfür getöteten Tieren verzichtet werden. Auf begründeten Antrag kann der Prüfungsausschuss im Einzelfall zulassen, dass einzelne in der Prüfungsordnung vorgeschriebenen Studien- und Prüfungsleistungen ohne die Verwendung eigens hierfür getöteter Tiere erbracht werden können. Quelle: Hochschulgesetz NRW
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