Nationale Förderung

  • Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung transnationaler Verbundvorhaben von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zu innovativen Fragestellungen im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    Viele Fragestellungen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfordern die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen. Daher ist eine Zusammenarbeit zwischen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen in den Forschungsprojekten erwünscht.
    Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Sinne der vorliegenden Bekanntmachung müssen bei Einreichung der ausführlichen Projektbeschreibungen ihren ersten Doktortitel vor mindestens drei und längstens vor bis zu zehn Jahren erhalten haben.
    Die Zuwendungen an die deutschen Partner werden im Wege der Projektförderung gewährt.

    Mit einem Förderbeginn ist in der ersten Hälfte des Jahres 2020 zu rechnen. Die Forschungsprojekte können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden.

    Projektträger:
    DLR, − Gesundheit −, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Telefon: 02 28/38 21-12 10
    Ansprechperson(en) für deutsche Antragstellende sind: Frau PD Dr. Hella Lichtenberg, Telefon: 02 28/38 21-11 57, Herr Dr. Wolfgang Ballensiefen, Telefon: 02 28/38 21-11 44.
    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich.

    Das Förderverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein internationales Begutachtungsverfahren durchgeführt, die deutschen Projektpartner der ausgewählten transnationalen Konsortien werden dann in einer weiteren Stufe zum Einreichen förmlicher Förderanträge aufgefordert.
    In der ersten Verfahrensstufe ist dem ERA-CVD-Sekretariat, das für diese Bekanntmachung im DLR Projektträger − Gesundheit − ist, bis spätestens 29. April 2019, 17.00 Uhr MESZ zunächst gemeinsame ausführliche Projektbeschreibungen des Verbunds in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
  • Im Rahmen dieser Richtlinie sollen Vorhaben gefördert werden, die den Grundstein für die Entwicklung innovativer Arzneimittel legen. Dabei sollen Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung so weiterentwickelt werden, dass sie zielgerichteter und schneller Eingang in die Wirkstoffforschung und -entwicklung finden können. Gegenstand der Förderung sind Einzel- und Verbundvorhaben, in denen Targets unter industrierelevanten Aspekten validiert und damit auf ihre Eignung als Ausgangspunkt für die Wirkstoffentwicklung überprüft werden.
    Von grundlegender Bedeutung für die weiteren Entwicklungsschritte für ein neues Arzneimittel ist die Möglichkeit, therapeutische Effekte überprüfen zu können. Dazu ist für das zu validierende Target idealerweise bereits ein spezifischer Biomarker bekannt. Die Targets unterliegen keiner indikationsbezogenen Einschränkung, sollten jedoch einen hohen medizinischen Bedarf in der Humanmedizin adressieren. Die Validierung kann sowohl in vitro als auch in vivo erfolgen. Es besteht die Möglichkeit standardisierte Arbeiten im Projekt durch Dienstleister mit Expertise in der prä­klinischen Forschung und Entwicklung durchführen zu lassen. 
    Die zur Durchführung des Vorhabens erforderliche Infrastruktur wird vorausgesetzt. Auch müssen die für die jeweiligen Forschungsziele erforderlichen Expertisen und Kapazitäten adäquat in die Vorhaben eingebunden sein. Die Antragsteller haben bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung die Patentsituation für das geplante Vorhaben zu recherchieren, im Antrag darzustellen und schutzwürdige Ergebnisse entsprechend zu sichern.
    Die Laufzeit der Projekte soll zunächst auf zwei Jahre ausgerichtet sein. 
    Projektträger:
    VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (VDI/VDE-IT), Projektträger Globale Gesundheit - Bereich Pharma Steinplatz 1, 10623 Berlin. Ansprechpartnerin: Dr. Lisette Leonhardt, Telefon: 0 30/31 00 78-4 98,  Telefax: 0 30/31 00 78-2 47,  undefinedInternet
    Es wird empfohlen, zur Antragsberatung und vor der Einreichung der Projektskizzen mit dem Projektträger VDI/VDE-IT Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 23. April 2019 zunächst Projektskizzen in schriftlicher oder elektronischer Form vorzulegen. Mit Blick auf das internationale Begutachtungsverfahren wird die Einreichung der Projektskizzen in englischer Sprache empfohlen.
  • Im Rahmen dieser gemeinsamen Förderbekanntmachung wird eine begrenzte Anzahl transnationaler Forschungs­projekte gefördert, die einen Beitrag zur Erforschung und Entwicklung von validen und zuverlässigen Biomarkern für Erkrankungen des Gehirns leisten.
    Es werden nur Forschungsvorhaben im Rahmen multidisziplinärer transnationaler Forschungsverbünde gefördert, die aus mindestens drei Forschungsgruppen aus drei unterschiedlichen Ländern bestehen. Die Antragstellenden müssen durch einschlägige wissenschaftliche Vorarbeiten ausgewiesen sein. Von den trans­nationalen kooperativen Forschungsprojekten wird ein großer Einfluss auf den wissenschaftlichen Fortschritt und die medizinische Versorgung im Bereich translationaler Biomarker bei Erkrankungen des Gehirns erwartet. Die Zuwendungen an die deutschen Partner werden im Wege der Projektförderung gewährt. Mit einem Förderbeginn ist im ersten Quartal des Jahres 2020 zu rechnen. Verbundprojekte können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden.
    Projektträger:  undefinedDLR Projektträger,  – Gesundheit –, Bonn, Telefon: 02 28/38 21-12 10
    Ansprechperson: undefinedDr. Anna Gossen,  Telefon: +49-2 28/38 21-16 84
    Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse undefinedhttps://foerderportal.bund.de/ abgerufen oder unmittelbar beim oben angegebenen Projektträger angefordert werden.

    Das Förderverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein zweistufiges internationales Begutachtungsverfahren durchgeführt, die deutschen Projektpartner der ausgewählten transnationalen Konsortien werden dann in einer dritten Stufe zum Einreichen förmlicher Förderanträge aufgefordert. In der ersten Verfahrensstufe sind dem NEURON-Sekretariat, das beim DLR-Projektträger in Bonn angesiedelt ist, bis spätestens 11. März 2019, 14.00 Uhr MEZ zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Für Verbundprojekte ist die Projektskizze von der vorgesehenen Verbundkoordination vorzulegen.
    Eine ausführliche Projektbeschreibung (full proposal) ist nur nach Aufforderung von der/dem vorgesehenen Verbundkoordinatorin/Verbundkoordinator auf elektronischem Weg bis zum 27. Juni 2019, 14.00 Uhr MESZ einzureichen (2. Verfahrensstufe). In der dritten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen und ausführlichen Projektbeschreibungen unter Angabe eines Termins aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen.
  • Mit der vorliegenden Bekanntmachung sollen Forschungsprojekte gefördert werden, die prädiktive computergestützte Modelle mithilfe biomedizinischer Daten validieren, um neue Erkenntnisse über menschliche Krankheiten und deren Behandlungen zu gewinnen. Für die Fördermaßnahme wurde von den beteiligten Förderorganisationen eine gemeinsame englisch­sprachige Bekanntmachung veröffentlicht: undefinedhttp://www.eracosysmed.eu .
    Die eingereichten Projektanträge der transnationalen Konsortien werden zentral begutachtet. Die Förderung der einzelnen Forschungsgruppen erfolgt durch ihre jeweilige(n) nationale(n)/regionale(n) Förderorganisation(en). Antragsberechtigte deutsche Einrichtungen können in der Regel mit höchstens 300 000 Euro (pro Konsortium, ein deutscher Partner beteiligt) bzw. 400 000 Euro (pro Konsortium, zwei deutsche Partner beteiligt) für die Dauer von maximal 36 Monaten gefördert werden.
    Die gemeinsame transnationale Förderung (JTC-3) wird vom ERACoSysMed JCS koordiniert, das vom Projektträger Jülich geleitet wird. Es fungiert als zentrale Anlaufstelle für alle Projektkoordinatoren.
    Projektträger Jülich,  Geschäftsbereich Lebenswissenschaften und Gesundheitsforschung,  undefinedForschungszentrum Jülich GmbH, Ansprechpartner für deutsche Antragsteller:
    undefinedDr. Sylvia Krobitsch, Telefon: 0 30/2 01 99-34 03,  undefinedDr. K. Zsuzsanna Nagy, Telefon: 0 30/2 01 99-33 14.
    Das Antragsverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein zweistufiges internationales Begutachtungsverfahren durchgeführt; die deutschen Projektpartner der ausgewählten transnationalen Konsortien werden dann in einer dritten Stufe zum Einreichen förmlicher Förderanträge aufgefordert. Einzelheiten zur Einreichung der Projektskizzen sind in den undefinedLeitlinien für Antragsteller beschrieben. In der ersten Verfahrensstufe sind die Projektskizzen durch den Koordinator bis spätestens 15. März 2019, 13 Uhr elektronisch unter https://www.eracosysmed.eu/call3 einzureichen.
  • Mit dieser Fördermaßnahme werden wissenschaftsinitiierte, multizentrische, prospektive, kontrollierte klinische Studien zur Überprüfung und Verbesserung der Praxis in der krebsbezogenen Gesundheits- und Krankenversorgung gefördert. Jede Studie muss eine präventive, diagnostische oder therapeutische Intervention an Patientinnen und Patienten beinhalten und eine konfirmatorische Zielsetzung aufweisen. Ziel der Studien ist der Vergleich und die Optimierung bereits bestehender Präventionsmaßnahmen, Diagnose- und Therapieverfahren.
    Die Studien sollen essentielle, praxisrelevante Fragen der Krebsbehandlung adressieren und ein hohes Potenzial zur Verbesserung der Versorgungspraxis aufweisen. Die Studien sollen auch auf eine messbare Verbesserung der Lebensqualität der Patientinnen und Patienten ausgerichtet sein. Sie sollen darauf abzielen, Empfehlungen und Leitlinien bzw. Standards für die Praxis entscheidend weiterzuentwickeln.
    Die Förderung verläuft in zwei Phasen, einer Konzeptentwicklungsphase und einer Realisierungsphase.
    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt: DLR Projektträger,  − Gesundheit −,  Bonn,  Telefon: 02 28/38 21-12 10.
    Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer, geeigneter Weise bekannt gegeben.
    Ansprechpersonen: undefinedDr. Hubert Misslisch, Telefon: 02 28/38 21-12 71, undefinedDr. Axel Aretz
    Telefon: 0228/38 21-11 51
    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich. Vordrucke für Förderanträge, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse undefinedhttps://foerderportal.bund.de/ abgerufen oder unmittelbar beim oben angegebenen Projektträger angefordert werden.
    Das Antragsverfahren für die 1. Stufe, die Konzeptentwicklungssphase, ist einstufig angelegt. Dem Projektträger ist bis spätestens 13. Mai 2019 ein rechtsverbindlich unterschriebener förmlicher Förderantrag für die Konzeptentwicklungsphase der geplanten klinischen Studie sowie eine Vorhabenbeschreibung in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. Für die Vorhaben, die für die Konzeptentwicklungsphase ausgewählt wurden, kann am Ende der Konzeptentwicklungsphase eine Anschlussförderung für die Realisierungsphase beantragt werden. Dieser kann auch eine Machbarkeitsstudie vorgeschaltet werden. Leitfaden zur Antragsstellung
  • Weltweit sind muskuloskelettale Erkrankungen eine der wichtigsten Ursachen für chronische Schmerzen, körperliche Funktionseinschränkungen und den Verlust von Lebensqualität. Diese Förderrichtlinie gilt in Verbindung mit dem Rahmenprogramm Gesundheitsforschung.
    Es soll eine begrenzte Anzahl interdisziplinärer Verbundprojekte gefördert werden, in denen sich Arbeitsgruppen aus universitären, außeruniversitären und gegebenenfalls industriellen Forschungseinrichtungen auf regionaler oder überregionaler Ebene zusammenschließen. Ein Verbund soll in der Regel nicht mehr als fünf bis acht Teilprojekte umfassen. Die Forschungsprojekte eines Verbunds müssen einen gemeinsamen inhaltlichen und/oder methodischen Fokus aufweisen. Die Verbundbildung darf sich dabei nicht an einzelnen muskuloskelettalen Erkrankungen orientieren, sondern an Querschnittsthemen, die verschiedene muskuloskelettale Krankheitsbilder gemeinsam betreffen und deren inter­disziplinäre Bearbeitung neuen Erkenntnisgewinn verspricht. 
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 11. April 2019 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF folgenden Projektträger (PT) beauftragt:
    DLR Projektträger, − Gesundheit −, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Telefon: 02 28/38 21-12 10, www.gesundheitsforschung-bmbf.de.
    Ansprechpersonen sind: Dr. Kristina Foterek, Telefon: 02 28/38 21-11 61 und undefinedDr. Friederike Bathe, Telefon: 02 28/38 21-12 25
    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich. 
  • ERA PerMed will die europäische Zusammenarbeit im Bereich der personalisierten Medizin unterstützen und das Teilen von Ideen, Wissen, Daten und Ergebnissen zwischen akademischen Forschenden aus verschiedenen Disziplinen (z. B. Lebenswissenschaften, Physik, Bioinformatik, Ethik, Ökonomie und Versorgungsforschung), Leistungserbringern im Gesundheitswesen, Industrie/Pharmabranche, regulatorischen und Health-Technology-Assessment (HTA)-Behörden fördern.
    Für die vorliegende Fördermaßnahme wurde von den beteiligten Förderorganisationen auch ein gemeinsamer englischsprachiger Bekanntmachungstext herausgegeben, der unter http://www.erapermed.eu/eingesehen werden kann. Er bildet die inhaltliche Grundlage der vorliegenden Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, den englischsprachigen Bekanntmachungstext im Sinne einer zielführenden internationalen Konzeption von Anträgen für Forschungskooperationen zu beachten.
    Mit der zweiten transnationalen Förderbekanntmachung sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden, die enge Verbindungen schaffen zwischen biomedizinischer Grundlagenforschung, klinischer Forschung, Physik und Medizintechnik, Bioinformatik und Biostatistik, Epidemiologie und sozio-ökonomischer Forschung. Zudem sollen die Integration von PM in die klinische Praxis sowie ethische, rechtliche und soziale Implikationen in den teilnehmenden Ländern und darüber hinaus erforscht werden.
    Einzelheiten zur Einreichung der Projektskizzen sind in den Leitlinien für Antragsteller („guidelines for applicants“, www.erapermed.eu) beschrieben. In der ersten Verfahrensstufe sind dem ERA PerMed Joint Call Secretariat, das bei der Nationalen Forschungsagentur (ANR) in Frankreich angesiedelt ist, bis spätestens 7. März 2019, 17.00 Uhr MEZ zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Für Verbundprojekte ist die Projektskizze von der/dem vorgesehenen Verbundkoordinatorin/Verbundkoordinator vorzulegen.
    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF als Projektträger beauftragt:
    DLR Projektträger,  − Gesundheit −,  Heinrich-Konen-Straße 1,  53227 Bonn
    Telefon: 02 28/38 21-12 10, undefinedwww.gesundheitsforschung-bmbf.de
    Ansprechperson(en
    ) für deutsche Antragstellende sind:
    undefinedDr. Katja Kuhlmann,  Telefon: 02 28/38 21-22 11 und undefinedDr. Petra Lüers, Telefon: 02 28/38 21-22 11  
  • Gefördert wird der Aufbau von interdisziplinären lokalen Forschungskernen für Massenspektrometrie in der Systemmedizin an Universitäten bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Diese müssen darauf ausgerichtet sein, einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung der Massenspektrometrie als Teil der systemmedizinischen Forschung in Deutschland zu leisten. Auch Wirtschaftsunternehmen aus dem weiten Bereich der Massenspektrometrie, von der Probenvorbereitung und Geräteentwicklung bis hin zur Analysesoftware, können sich in geeigneter Weise an dem Aufbau der Forschungskerne beteiligen.

    Um einen hohen Interaktionsgrad zu erreichen und kurze Kommunikationswege sicherzustellen, sollten alle notwendigen Expertisen an einem geographisch eng umgrenzten Forschungsstandort gebündelt werden. Diese Forschungskerne sollen sich mit ihrem Forschungsprofil und mit ihrer vorgesehenen thematischen Fokussierung überzeugend in das bestehende lokale wissenschaftliche und gegebenenfalls wirtschaftliche Umfeld integrieren. Entsprechend sollen gut ausgewiesene Expertisen auf relevanten FuE1-Gebieten am jeweiligen Standort einbezogen werden. Jedem Kern wird die Möglichkeit gegeben, bis zu zwei Nachwuchsgruppen in den Antrag mit aufzunehmen. Mit dieser ersten Förderrichtlinie sollen zunächst drei bis sechs Forschungskerne mit einer Laufzeit von bis zu sechs Jahren gefördert werden. Die Etablierung weiterer Forschungskerne ist geplant und wird in einer gesonderten Bekanntmachung veröffentlicht.

    Die Forschungskerne können unter Berücksichtigung der benannten Rahmenbedingungen für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren konzipiert und eingereicht werden. Die vorzulegenden wissenschaftlichen Konzepte und Finanzpläne sind für einen entsprechenden Zeitraum auszugestalten.

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

    undefinedProjektträger Jülich (PtJ)
    Lebenswissenschaften und Gesundheitsforschung
    - Molekulare Lebenswissenschaften (LGF 2) -
    Forschungszentrum Jülich GmbH
    52425 Jülich
    Telefax: 0 24 61/61 90 80

    Ansprechpersonen sind: undefinedDr. Sigrid Grolle,  Telefon: 0 24 61/61 86 02, undefinedDr. Björn Dreesen-Daun,  Telefon: 0 24 61/61 87 04

    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis spätestens zum 8. Mai 2019 zunächst ein Konzept für den geplanten Forschungskern in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.
  • Ziel dieser Förderrichtlinie ist die anwendungsnahe Erforschung, Entwicklung und Erprobung von disziplin- und fachbezogenen digitalen Lehr-/Lernkonzepten - sogenannte digitale Fachkonzepte - auf Studiengangs- oder Modulebene im Hinblick auf bildungs- und hochschulpolitische Herausforderungen und Ziele;
    die Etablierung von standortübergreifenden Transferkooperationen zur Digitalisierung disziplin- und fachbezogener digitaler Lehr-/Lernkonzepte an mehreren Standorten.

    Die mit der Förderung angeregten Forschungsprojekte sollen bestehende Gelingensbedingungen, Beispiele guter Praxis und sich bereits in der angewandten Forschung befindliche Technik einer digitalen Hochschulbildung im Kontext einer wissenschaftlichen Fächerkultur entlang fachlicher Fragen aufgreifen, weiterentwickeln und in ein anwendbares, möglichst umfassendes digitales Lehr-/Lernkonzept überführen.

    Die Zuwendungen werden im Wege einer Projektförderung gewährt. Projekte können mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren (36 Monate) gefördert werden. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 10. Januar 2019 Projektskizzen zu den intendierten Projekten vorzulegen.
    Die Einreichung erfolgt auf elektronischem Weg über ein Skizzen-Tool easy-Online unter undefinedhttp://foerderportal.bund.de/easyonline
    Die postalische Version ist an folgende Adresse zu senden: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Projektträger „Digitale Hochschullehre“ Steinplatz 1 10623 Berlin.
  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Förderinitiative "Gesund – ein Leben lang" (GeLang) gestartet. Aufbauend auf den Besonderheiten und Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen, im Alter, bei arbeitenden Menschen und bei Männern und Frauen werden neue und wirkungsvolle Konzepte zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung entwickelt.
    Um die einzelnen Projekte und Maßnahmen der Förderinitiative zu vernetzen, ihre Ergebnisse zu bündeln, aufzuarbeiten und weiterzuentwickeln, fördert das BMBF ein Begleitprojekt. Es soll durch die Bearbeitung eigener Forschungsfragestellungen den fachlichen und methodischen Stand von Wissenschaft und Forschung erweitern und den Transfer von Forschungsergebnissen unterstützen. Mit dieser Fördermaßnahme leistet das BMBF einen Beitrag zur Ausgestaltung der Aktionsfelder "Prävention und Ernährungsforschung" und "Versorgungsforschung – die Systemherausforderung" im Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung.

    Gefördert wird ein Begleitprojekt als Einzelprojekt oder Verbundvorhaben. Die Antragstellenden müssen durch einschlägige Vorarbeiten in Forschung und Entwicklung zu Themen der Förderinitiative ausgewiesen sein. In das Begleitprojekt müssen alle zur Bearbeitung erforderlichen Partner aus Wissenschaft und Praxis einbezogen werden. Dazu gehören auch Betroffene oder ihre Vertretungen. 

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:
    DLR Projektträger, – Gesundheit –, Heinrich-Konen-Straße 1,  53227 Bonn, Telefon: 02 28/38 21-12 10, 
    Ansprechperson ist:
    undefinedDr. Eva Becher,
    Tel.: 030/6 70 55-79 17

    Es wird empfohlen, zur Beratung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich. Dem Projektträger ist bis spätestens 5. November 2018 ein rechtsverbindlich unterschriebener förmlicher Förderantrag sowie eine Vorhabenbeschreibung in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.
  • Das "Professorinnenprogramm" wurde in einer Bund-Länder-Vereinbarung gemäß Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes ("Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen") am 19. November 2007 verabschiedet. Auf der Grundlage zukunftsorientierter Gleichstellungskonzepte der Hochschulen sollen zusätzliche Mittel vorrangig für die vorgezogene Berufung von Professorinnen zur Verfügung gestellt werden.
    Gefördert wird die Anschubfinanzierung zu Erstberufungen von Frauen auf unbefristete W 2- und W 3-Professuren. Die Berufung kann im Vorgriff auf eine künftig frei werdende oder zu schaffende Stelle (vorgezogene Berufung) oder auf eine vorhandene freie Stelle (Regelberufung) erfolgen.
    Je Hochschule können in der Regel bis zu drei Erstberufungen von Frauen über einen Zeitraum von höchstens fünf Jahren gefördert werden.

    Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger beauftragt:
    DLR Projektträger
    Bereich Bildung, Gender
    Abteilung Chancengleichheit, Geschlechterforschung, Vielfalt
    Heinrich-Konen-Straße 1
    D-53227 Bonn
    undefinedgender(at)dlr.de

    Ansprechpartnerinnen sind  Dr. Julia Hillenbrand (Telefon: 02 28/38 21-20 16) und  Dr. Heike Scheidemann (Telefon: 02 28/38 21-18 17).
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger zum 29. Mai 2019 das Gleichstellungskonzept, die Dokumentation oder das Gleichstellungszukunftskonzept mit der Angabe der angestrebten Förderung (Anzahl der Professuren, Förderdauer) in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. Elektronisch erfolgt die Eingabe unter: undefinedhttps://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/PPIII. Anlagen sind der elektronischen Fassung beizufügen. Die schriftliche Fassung ist in fünffacher (davon mindestens einmal in rechtsverbindlich unterschriebener) Ausfertigung beim Projektträger einzureichen. Die Eingangsfrist gilt als Ausschlussfrist; verspätet eingehende oder unvollständige Unterlagen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU