• Seit 2013 schreibt die Stiftung im zweijährigen Rhythmus den Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention für wissenschaftliche Arbeiten sowie praktische Maßnahmen auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention aus. Die nächste Preisverleihung findet am 24. September 2019 in Berlin statt. Die Einrichungsfrist endet am 17. Mai 2019.
    Bewerbungen bitte an: Robert-Koch-Stiftung, Müllerstraße 178, Postfach RKS, 13342 Berlin oder an undefinedinfo(at)robert-koch-stiftung.de

Forschungspreis 2019 der Dr. Günther- und-Imme-Wille-Stiftung

  • Die von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. verwaltete Dr. Günther-und-Imme-Wille-Stiftung scheibt hiermit den Forschungspreis 2019 aus.

    Der Preis wird verliehen für hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der klinischen, experimentellen und translationalen Medizin. Durch die Vergabe sollen gemäß Satzung besondere Leistungen und Forschungsarbeiten, vorrangig von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern (Altersgrenze 40 Jahre), Anerkennung finden und zugleich gefördert werden.
    Der Förderpreis ist ausgestattet mit 10.000 Euro sowie einer Urkunde der HHU. Anlässlich der Jahrestagung der Freunde und Förderer der HHU findet die Verleihung in feierlichem Rahmen im Industrie-Club Düsseldorf statt.
    Eingereichte Arbeiten sollten in einer Fachzeitschrift mit Fachgutachterbeurteilung veröffentlicht und nicht älter als zwei Jahre sein. Bevorzugt willkommen sind Bewerbungsarbeiten aus onkologischer, translationaler Grundlagenforschung, von kontrollierten klinischen Studien und aus zukunftsweisender Versorgungsforschung. Ein ausführlicher sowohl persönlicher als auch wissenschaftlicher Lebenslauf mit Bild sowie eine allgemeinverständliche Zusammenfassung der Forschungsarbeit in deutscher Sprache (eine Seite) müssen beigefügt werden.
    Für die Auswahl können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, in denen der eigene wissenschaftliche Anteil der Bewerberin/des Bewerbers deutlich zu erkennen ist oder entsprechend erläutert wird.
    Arbeiten für die Preisbewerbung sind in deutscher oder englischer Sprache jeweils in vier Exemplaren einzureichen. Die Bewerbungen müssen bis spätestens 1. Juni 2019 im Rektorat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, z.Hd. der Stabstelle Presse und Kommunikation, Universitätsstr. 1, Geb. 16.11, 40225 Düsseldorf, eingegangen sein.
  • Die Stiftung vergibt fünf Stipendien an besonders qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen aus dem In- und Ausland zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthalts außerhalb der eigenen Institution.

    Angesprochen sind die Gebiete Ophthalmologie (insbesondere altersabhängige Makuladegeneration), Nephrologie (insbesondere immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen) und Onkologie (insbesondere geriatrische Hämatoonkologie).
    Bewerber/-innen sollten im Regelfall ein Studium der Medizin absolviert haben. Die Promotion muss abgeschlossen sein. Die Altersgrenze liegt bei 36 Jahren.
    Das Stipendium setzt sich aus einem monatlichen Grundbetrag (1.750,00 €, einem Sachkostenzuschuss (250,00 €, einem variablen Auslandszuschlag sowie gegebenenfalls Verheirateten- und Kinderbetreuungszuschlag zusammen und wird für die Dauer von einem Jahr gewährt. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist grundsätzlich möglich.
    Dafür sind ein zusätzlicher Antrag sowie ein Bericht über die bisherigen Forschungsergebnisse einzureichen. Der Bewerbung sind analog zu den Richtlinien der DFG beizufügen: tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild, detaillierte Beschreibung des Forschungsvorhabens mit Arbeitsprogramm und Untersuchungsmethoden sowie Zeitplan, allgemeinverständliche Zusammenfassung (max. 12 Seiten), Zeugniskopien, Liste der Veröffentlichungen, Stellungnahme eines Hochschullehrers zur Person und zum wissenschaftlichen Vorhaben, Zusage der wissenschaftlichen Einrichtung, an der das Forschungsvorhaben durchgeführt werden soll. Bewerbungen sind in elektronischer Form bis zum 30. Juni 2019 zu richten an: undefineddoris.zirkler(at)stifterverband.de Über die Vergabe der Stipendien entscheidet die Stiftung auf der Grundlage von Gutachten.

Forschungsstipendium 2019 der Hirnliga, Preis der Manfred-Strohscheer-Stiftung

  • Die Förderung der klinischen Forschung am Patienten steht im Mittelpunkt eines Forschungsstipendiums der Hirnliga gefördert durch die Manfred-Strohscheer-Stiftung, welches zum zweiten Mal vergeben werden soll. Gefördert wird ein Projekt der klinisch-wissenschaftlichen Forschung mit insgesamt 100T€ (Personal- und Verbrauchsmittel) über eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren.
    Ziel des geförderten Projektes muss sein, die Diagnostik und/oder Therapie der Alzheimererkrankung auch in den asymptomatischen Stadien im Alzheimerkontinuum sichtbar und nachhaltig zu verbessern. Inhalt des Forschungsvorhabens im Bereich der diagnostischen Früherkennung können Projekte zur ersten Anwendung von innovativen neuen Verfahren bis zur Validierung existierender Verfahren sein. Im Bereich der Therapie sind besonders Projekte mit originellen Strategien aufgerufen, sich zu bewerben. Methodisch können neue Daten im Rahmen einer klinischen Studie generiert werden ebenso kann im Sinne einer Auswertungsförderung auf bereits vorhandene Daten- und Biomaterialien zurückgegriffen werden.
    Antragsberechtigt sind Ärztinnen und Ärzte und klinische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Universitätskliniken und vergleichbaren Forschungseinrichtungen (wissenschaftlich: postdoc level), die bereits Erfahrung im Bereich der klinischen Demenzforschung und entsprechende Publikationen vorweisen können. Aus dem Antrag muss klar hervorgehen, dass am Abschluss der Förderung ein publizierbares/ publiziertes Ergebnis erwartet werden kann.
    Die Verwendung der Gelder soll im Wesentlichen der (ggf. anteiligen) Freistellung von anderweitigen dienstlichen Verpflichtungen des klinischen Wissenschaftlers dienen (Personalmittel) und ermöglicht ergänzend die Nutzung als Sachmittel. Nach der Hälfte der beantragten Förderdauer erfolgt eine gutachterliche Zwischenevaluation.
    Aussagefähige Antragsskizzen mit klaren Angaben zur statistischen Powerkalkulation mit einem Höchstumfang von 5 Seiten sind einzureichen. Zusammen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsliste, Drittmitteleinwerbungen, etc.), sollte ein Gesamtumfang von zehn Seiten nicht überschritten werden.
    Förderanträge sind als PDF-Datei bis zum 28.02.2019 ausschließlich per E-Mail zu richten an: buero(at)hirnliga.de
  • Ausschreibung für eine richtungsweisende, wissenschaftliche Originalarbeit (begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen) einer jungen Forscherin (bis 40 Jahre), die auf dem Gebiet der Grundlagenforschung der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psychotherapie arbeitet.
    Dotation: 10.000,00 Euro.
    Ausschreibungsbedingungen: Bewertet werden eine begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen. Neben einer Zusammenfassung der Habilitationsschrift bzw. der Publikation(en) sind der Bewerbung ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf sowie eine Publikationsliste der Antragstellerin beizufügen. Darüber hinaus sind Hinweise erwünscht, mit welcher personellen und finanziellen Unterstützung bzw. Förderung die Arbeit entstanden ist und wie hoch die Eigenanteile in Konzeption, Durchführung und Ergebnisinterpretation sind.
    Zum Zeitpunkt der Bewerbung soll die Antragstellerin das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben, alle Nationalitäten sind zur Einreichung aufgefordert, die Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und die Arbeit darf nicht älter als zwei Jahre vom Datum der Einreichungsfrist sein. Ein juristischer Anspruch auf den Erhalt des Preises besteht nicht.
    Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail bis zum 31. März 2019 an Frau Prof. Dr. Simone Fulda, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats Medizin der Ingrid zu Solms-Stiftung:
    izs(at)kinderkrebsstiftung-frankfurt.de (ein zusammenhängendes PDF-Dokument von maximal 10 MB aus 1. Motivationsschreiben, 2. Zusammenfassung der zu begutachtenden Arbeit(en), 3. Lebenslauf und 4. Publikationsliste sowie 5. das PDF Dokument der zu begutachtenden Arbeit(en)).
    Die Preisträgerinnen werden automatisch Mitglied der Ingrid zu Solms-Fellowship, einem berufs- und karriereorientierten Netzwerk von wissenschaftlich hochqualifizierten Preisträgerinnen. Die Fellowship sieht ihre Aufgabe im wissenschaftlichen Austausch, in der wissenschaftlichen Weiterqualifikation und der gegenseitigen Förderung der wissenschaftlichen Karriere.
  • Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte besonders begabte und motivierte klinisch und wissenschaftlich tätige Ärzte am Beginn ihres Berufsweges unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll der Grundstein zur wissenschaftlichen Selbständigkeit und zur Karriere als Clinician Scientist gelegt werden.
    Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin sechs Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für junge Ärzte in der Weiterbildungsphase aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 220.000 € dotiert, von denen bis zu 80% für die Finanzierung des eigenen tariflichen Gehalts verwendet werden können.
    Die Ausschreibung erfolgt in zwei Stufen: Bis zum 7. März 2019 können Antragsskizzen per E-mail an undefinedkontakt(at)ekfs.de eingereicht werden. Nach Auswahl durch die Wissenschaftskommission der Stiftung werden einige Antragsteller zur Einreichung von Vollanträgen eingeladen. Nach Beurteilung der Vollanträge und Empfehlung durch die Wissenschaftskommission der Stiftung entscheidet der Stiftungsrat voraussichtlich im Juli 2019. undefinedHinweise für Antragsteller
  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnet 2019 erstmals Koordinierende sowie Leiterinnen und Leiter von Arbeitspaketen in herausragenden EU-Forschungsprojekten mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum aus. Vergeben werden bis zu sechs Preise, die mit einer Förderung für Wissenschaftskommunikation von maximal 50.000 Euro verbunden sind.

    Bewerber müssen ein erfolgreiches Forschungs- oder Innovationsprojekt in „Horizont 2020“ oder dem „7. Rahmenprogramm für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration (2007-2013)“ durchgeführt haben und den ihres Projekts zwischen dem 01.01.2017 und dem 31.12.2018 der Europäischen Kommission vorgelegt haben.
    Sechs Preisträgerinnen und Preisträger können einen Förderpreis von bis zu 50.000 Euro erhalten. Der Preis ist mit der Aufgabe verbunden, die in der Forschung gewonnenen Erkenntnisse mit der Gesellschaft zu teilen.

    Mit dem Förderpreis kann ein breites Spektrum von kreativen Formaten digitaler oder analoger Wissenschaftskommunikation gefördert werden. Die Forschenden können mit ihren Ergebnissen aus den EU-geförderten Projekten mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt treten, zum Beispiel in Ausstellungen, Dialogveranstaltungen, „Citizen Science“-Aktionen, Festivals, Lerneinheiten an Schulen oder auch durch Wissenstransfer über Social-Media-Kanäle.
    Die Bewerbungsphase läuft bis zum 12. Februar 2019. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, wird die Preise am 14. Mai 2019 in Berlin verleihen.
  • Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. verleiht für besondere wissenschaftliche Leistungen innerhalb der Universität den Hörlein-Preis. Er ist für größere wissenschaftliche Arbeiten, insbesondere Habilitationen, auf dem Gebiet der Humanmedizin bestimmt.
    Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle fünf Jahre verliehen.Bewerbungen sind zusammen mit der Arbeit, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis und einer Stellungnahme der zuständigen Fachvertreterinnen oder Fachvertreter über den Dekan der Medizinischen Fakultät bis spätestens zum 30. April 2019 der undefinedRektorin der HHU zuzusenden. Über die Verleihung entscheidet der Vorstand der Freundesgesellschaft.
  • Der Deutsche Studienpreis 2019 richtet sich Promovierte aller Fachrichtungen, die 2018 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten und zählt mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 Euro zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen.
    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen ermutigt werden, den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschung selbstbewusst zu vertreten und in die öffentliche Debatte einzubringen. Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung daher Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus, die in ihrer Dissertation gesellschaftlich relevante Themen bearbeitet und handfeste Ergebnisse vorgelegt haben: innovative Verfahren oder Produkte, zukunftsweisende Modelle für die Organisation des Gemeinwesens oder sachkundige Orientierung in aktuelle gesellschaftlichen Streitfragen. Einsendeschluss für die aktuelle Ausschreibung in der 1. März 2019. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich online anmelden. undefined Info 
  • Anlässlich seines 36. Kongresses, der vom 17.-20.10.2019 in Erfurt stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis des Deutschen Ärztinnenbundes. Der Preis wird - auf Vorschlag einer mehrköpfigen Jury - auf dem Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes in Erfurt verliehen. Er ist mit 4.000,00 € dotiert.
    Der Preis wird jungen Ärztinnen und/oder Zahnärztinnen aus Klinik, Praxis oder Forschung verliehen. Eine Mitgliedschaft im Deutschen Ärztinnenbund ist keine Voraussetzung.
    Die Arbeit soll die biologischen und/oder soziokulturellen Unterschiede zwischen den Geschlechtern mit Relevanz zur Prävention, Diagnostik und/oder medizinischen Versorgung in Klinik oder Niederlassung thematisieren. Forschungsergebnisse mit dem Gender Aspekt aus dem Bereich Public Health/Global Health sowie aus dem Bereich der medizinischen Lehre und der Umweltmedizin können ebenfalls eingereicht werden.
    Die Arbeit soll einer Publikation nach anerkannten internationalen peer-review Kriterien entsprechen. Bewerbungen des Antrags sind bis zum 31.5.2019 elektronisch zu senden an die undefinedGeschäftsstelle gsdaeb(at)aerztinnenbund.de.
    Weitere Information sind auch über die Vizepräsidentin des DÄB, undefinedProf. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk, zu erhalten.
  • PhD Fellowships of the Boehringer Ingelheim Fonds are awarded to outstanding young scientists (max. age: 27 years) who wish to pursue an ambitious PhD project of approximately 3 years in basic biomedical research in an internationally leading laboratory.
    Deadlines of application: 1 February, 1 June, 1 October of each year
  • Mit dem vorliegenden Programm sollen junge, wissenschaftlich arbeitende Ärzte Gelder beantragen können, um ihre Forschung in einem eigenen Labor nachhaltig und langfristig weiterverfolgen zu können. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Projektförderung, sondern um die Perspektive und Entwicklung der geförderten Person im Sinne eines Clinician Scientist mit eigenständiger und hochrangiger Forschung. Es können in einem zeitlich flexiblen Rahmen Mittel für den Aufbau, die qualitative Weiterentwicklung oder Verstetigung des eigenen Labors beantragt werden. Pro Person können bis zu 400.000 Euro beantragt werden; es sollen jährlich 2-3 forschende Ärzte gefördert werden.
  • Das Förderspektrum der Deutschen Krebshilfe und ihrer Tochterorganisationen umfasst nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
    In diesem Zusammenhang informiert die Deutsche Krebshilfe regelmäßig über die aktuellsten Ausschreibungen im Bereich ‚Förderung‘, mit ihrem Newsletter „Ausschreibungen“.
  • Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
    Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
    Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.
Ständige Ausschreibungen
Nachwuchsförderung
Netzwerke
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU