HHU StartMedizinische FakultätForschungForschungspreise und Stipendien

Die Eberhard-Igler-Stiftung schreibt den Edens-Preis 2019 aus. Der Edens-Preis ist eine Auszeichnung für besondere wissenschaftliche Leistungen und soll der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf dienen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Preisverleihung entscheidet das Kuratorium der Eberhard-Igler-Stiftung im Jahr 2020.


Zur Teilnahme sind alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf berechtigt, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung der eingereichten Arbeit noch nicht als Professorin bzw. Professor berufen waren. Die Arbeit muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Es wird ein Thema aus der Kreislaufforschung oder verwandten Gebieten
  • behandelt.
  • Die Arbeit beruht auf eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Die Arbeit ist innerhalb der letzten 18 Monate vor der Einreichungsfrist in einer internationalen Fachzeitschrift zur Publikation akzeptiert oder veröffentlicht worden.
  • Falls eine Arbeit auch zu einer anderen Ausschreibung eingereicht ist oder wird, ist dies anzugeben.
  • Im Falle einer Gemeinschaftsarbeit muss der eigene Beitrag dargestellt werden.
  • Habilitationsschriften werden nicht berücksichtigt.

Bewerbungsschluss für den Edens-Preis 2019 ist der 31.12.2019. Die Arbeit ist schriftlich und per Email an die Geschäftsstelle der Stiftung zu richten: Stabsstelle Justitiariat, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsstraße 1, Gebäude 16.11, 40225 Düsseldorf.

  • Den Ursula M. Händel-Tierschutzpreis verleiht die DFG an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich vorbildlich und nachhaltig darum bemühen, den Tierschutz in der Forschung zu verbessern. Dazu gehört insbesondere die Entwicklung von Verfahren, die zur Reduzierung, Verfeinerung und zum Ersatz von Tierversuchen beitragen.
    Der Ursula M. Händel-Tierschutzpreis geht auf die Initiative seiner gleichnamigen Stifterin zurück. Frau Händel (1915-2011) setzte sich viele Jahre lang in vielfältiger Weise für den Tierschutz ein. So gründete sie unter anderem den "Bonner Arbeitskreis für Tierschutzrecht" und engagierte sich in diesem Rahmen für die Novellierung des Tierschutzgesetzes. Ein besonderes Anliegen war für sie der Tierschutz in Wissenschaft und Forschung. Dabei zielte ihr Engagement vor allem darauf, das Leiden von Versuchstieren so weit wie möglich zu begrenzen und die Zahl von Tierversuchen zu reduzieren. Zu diesem Zweck stellte Frau Händel der DFG umfangreiche finanzielle Mittel zur Verfügung, mit denen eine oder mehrere Arbeiten zur Verbesserung des Tierschutzes in der Forschung ausgezeichnet werden können.
    Mit einem Preisgeld von derzeit 80.000 Euro ist der Ursula M. Händel-Tierschutzpreis der höchst dotierte Forschungspreis dieser Art in Deutschland.
    Bewerbungen können bis spätestens zum 15. Januar 2020 eingereicht werden.
    Ansprechpartnerin:
    Dr. Sonja Ihle
    E-Mail: Sonja.Ihle(at)dfg.de
    Telefon: +49 (228) 885-2362
    Telefax: +49 (228) 885-713320
    Kennedyallee 40
    53175 Bonn

  • Zum 50-jährigen Jubiläum der Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post e. V. hält die Stiftung zu Beginn des Jahres 2020 einen sogenannten Wettstreit der Wissenschaftler*innen ab, der in einer öffentlichen Veranstaltung ausgetragen und von einer Jury bewertet wird. Das Thema lautet "Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen". Zu dem mit 6.000,- Euro dotierten Preis sind Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen eingeladen. 

    Aus allen Bewerbungen werden fünf Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen zur Teilnahme eingeladen; diese sprechen dann bei einer öffentlichen Festveranstaltung in freier Rede zum Thema. Daran anschließend vergibt eine Jury den Preis der Anton-Betz-Stiftung. Kriterien sollen sein: Verständlichkeit, Relevanz, Kühnheit. Aber: Der Wettbewerb versteht sich nicht als Science Slam; vielmehr ist ein Debatten-Beitrag zu einem gleichermaßen wissenschaftlich wie gesellschaftspolitisch aktuellem Thema gewünscht. Die Dauer der frei gehaltenen Rede darf 15 Minuten nicht überschreiten. Die Reihenfolge der Vorträge wird vorab per Los entschieden.

    Mit der Teilnahme verpflichtet sich jede*r ausgewählte Wissenschaftler*in, den vorgestellten Beitrag auf etwa zehn Seiten in schriftlicher Form auszuarbeiten und den Text nach dem Wettbewerb bis zum 31. März 2020 an die Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post zu schicken. Alle Beiträge sollen dann in der Festschrift zum Jahresende publiziert werden.
    Die fünfköpfige Jury besteht aus Vertreter*innen der Anton-Betz-Stiftung, der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, der Politik, der Kultur sowie Studierenden.

    Jede*r eingeladene Wissenschaftler*in bekommt 3.000 Euro für die Teilnahme; der*die Sieger*in wird mit insgesamt 6.000 Euro ausgezeichnet.
    Wir bitten um einen Lebenslauf mit Forschungsschwerpunkten - auf insgesamt einer DIN-A4-Seite - sowie um ein Abstract Ihrer These mit maximal 1000 Zeichen zum Thema "Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen".
    Bewerbungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Promotion, idealerweise eine Habilitation. Alle Bewerber*innen werden Mitte Dezember informiert, ob sie zum Wettstreit der Wissenschaftler*innen nominiert wurden. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Dezember 2019.
    Die Festveranstaltung findet statt im Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf, Montag, 10. Februar 2020, 18 Uhr.
    Die Bewerbungsunterlagen bitte an: Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post e. V., Frau Kirsten Hutzler, Zülpicher Straße 10, 40196 Düsseldorf, undefinedE-Mail
  • Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband schreiben für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind, 2019 erneut bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus.
    Bei den Fellowships handelt es sich um eine individuelle, personengebundene Förderung, die den Fellows Freiräume und Ressourcen für die Durchführung der geplanten Lehrinnovation verschafft.
    Info und Download der Antragsunterlagen
  • Der Ernst Jung-Preis für Medizin zählt mit aktuell 300.000 Euro zu den höchstdotierten Medizinpreisen Europas. Die Stiftung fördert biomedizinische Spitzenforschung. Die Jung-Stiftung hat diesen traditionsreichen Medizinpreis zum ersten Mal 1976 vergeben. Er würdigt Forscher und ihre Projekte, die wesentlich zum Fortschritt der Humanmedizin beigetragen haben und dies auch in der Zukunft erwarten lassen.
    Die Kandidaten für den Preis werden nominiert, eine eigenständige Bewerbung ist nicht möglich. Unter den Kandidaten wählt das Stiftungskuratorium, das sich aus sechs renommierten internationalen Wissenschaftlern zusammensetzt, jedes Jahr im November den Preisträger des Folgejahres aus. Dabei legen sie ihr Augenmerk auf Arbeiten, die von besonderer klinischer Relevanz sind und die Umsetzung in neue wirksame Therapieansätze erwarten lassen. Die Preisträger des Ernst Jung-Preises für Medizin gehören zu den Spitzenvertretern ihres Fachs. Durchweg erhalten sie im Laufe ihrer Karriere weitere bedeutende Auszeichnungen, zwei von ihnen wurden gar mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.
    Der Nominierungsvorschlag wird bis zum 30. April 2019 an die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung, digital zusammengefasst in einem pdf-Dokument erbeten an: undefinedjung-Stiftung(at)t-online.de 
  • Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte die Medizinischen Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland im Rahmen von wissenschaftlichen Kollegs unterstützen, ihren wissenschaftlich hochtalentierten jungen Ärzten ein optimales Umfeld zur Vertiefung ihrer Forschungsarbeit und zum Einstieg in einen erfolgreichen Berufsweg als Clinician Scientist zu ermöglichen.  Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Einrichtung von drei Forschungskollegien aus, die jeweils mit insgesamt 1 Mio. € für eine Laufzeit von drei Jahren dotiert sind. Eine zweite Dreijahresperiode ist bei positiver Evaluation möglich.

    Erwartet wird ein klinik- und institutsübergreifender Antrag für ein gemeinsames wissenschaftliches Programm, in dessen Rahmen die Kollegiaten konkrete patientenorientierte Forschungsvorhaben bearbeiten und weiterentwickeln können. Dabei wird u.a. die Bereitstellung von Personalstellen mit festgelegten Anteilen für Forschung und Patientenversorgung (Rotationsstellen), ein begleitendes professionelles Mentoring-Programm und eine kolleginterne Seminarreihe mit internationalen Gastrednern vorausgesetzt.

    Antragsberechtigt sind die Hochschullehrer der medizinischen Fakultäten in Deutschland. Aus jeder medizinischen Fakultät kann nur ein Antrag eingereicht werden. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Stufen: Die Antragsskizzen können bis zum 7. Mai 2019 an undefinedmailto:kontakt(at)ekfs.deeingereicht werden.
    Nach Auswahl durch die Wissenschaftskommission der Stiftung werden einige Antragsteller zur Einreichung von Vollanträgen eingeladen. Nach Beurteilung und Empfehlung durch die Wissenschaftskommission der Stiftung entscheidet der Stiftungsrat voraussichtlich im Oktober 2019.

Theodor Naegeli-Preis 2019

  • Die Theodor-Naegeli-Stiftung will die medizinische Forschung auf dem Gebiet der Thrombo-Embolie bzw. der der Geriatrie fördern und schreibt deshalb periodisch einen Preis für die beste experimentelle oder klinische Arbeit aus.
    Bewerbungen um den Theodor Naegeli-Preis 2019 können ab sofort und längstens bis am 3. Juni der Stiftung eingereicht werden. Über die Zuerkennung und Höhe des Preises entscheidet der Stiftungsrat, dem ein Beirat zur Seite steht. Für den Theodor Naegeli-Preis stehen bis CHF 100.000 zur Verfügung.

    Als Preisarbeiten sind Arbeiten (wissenschaftliche Einzelarbeiten, keine Konvolute) zugelassen, welche bereits in einem anerkannten Fachorgan publiziert oder von einem solchen zur Publikation akzeptiert wurden. Die Arbeiten können in deutsch, französisch oder englisch abgefasst sein. Ein Begleitschreiben soll Auskunft geben über den Titel der Arbeit, den Verfasser, sein CV und die Liste der bisherigen Publikationen. Wir bitten Sie, Bewerbungen elektronisch im pdf-Format einzureichen an:

    THEODOR NAEGELI-STIFTUNG
    c/o Scobag Privatbank AG
    Gartenstr. 56
    CH 4010 Basel
    undefinedFelix.lopez(at)scobag.ch
  • Der Gesundheitspreis der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! ist mit 25.000 Euro dotiert und wird für herausragende Leistungen und Projekte im deutschen Gesundheitswesen vergeben, die sich dem Problemfeld des Metabolischen Syndroms widmen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die sich in ihrer Arbeit mit der Vorsorge und/oder der Behandlung des Metabolischen Syndroms beschäftigen.
    Eine auszeichnungswürdige Leistung muss einen wissenschaftlichen Ansatz aufweisen und praxisorientiert sein. Sie soll Modellcharakter besitzen und zeitlich aktuell sein. Im Fokus sollten Prävention, Diagnostik, Therapie oder Nachsorge von Patienten mit Krankheiten aus dem Bereich des Metabolischen Syndroms stehen.
    Falls die eingereichten Projektarbeiten bereits anderweitig prämiert worden sein sollten, muss dies klar gekennzeichnet sein. Bei gleichwertigen Bewerbungen entscheidet die Jury zugunsten der noch nicht prämierten Einsendung.
    Einsendeschluss für den Eingang der Bewerbungen ist der 30. Juni 2019.
  • Zur Steigerung der Attraktivität der Forschungslandschaft wird unter Wissenschaftlerlnnen aus Deutschland der Forschungspreis der Marina & Willi Bär-Stiftung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der akuten myeloischen Leukämie ausgeschrieben, um damit nach objektiv nachvollziehbaren Methoden eine Mehrung der Erkenntnisse auf diesem Gebiet anzustreben. Die Forschungsergebnisse des Preisträgers werden veröffentlicht. Bewerbungen können vom 1. August bis 31. Oktober 2019 eingereicht werden. Zur undefinedAusschreibung (pdf)
  • Hier gelten die gleichen Bedingungen wie beim Förderpreis für akute Leukämien der Stiftung. Der Preis ist mit 40.000 Euro dotiert. Bewerbungen können vom 1. August bis zum 31. Oktober eingereicht werden. Bewerbungen können vom 1. August bis zum 31. Oktober 2019 eingereicht werden.
  • Seit 2013 schreibt die Stiftung im zweijährigen Rhythmus den Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention für wissenschaftliche Arbeiten sowie praktische Maßnahmen auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention aus. Die nächste Preisverleihung findet am 24. September 2019 in Berlin statt. Die Einrichungsfrist endet am 17. Mai 2019.
    Bewerbungen bitte an: Robert-Koch-Stiftung, Müllerstraße 178, Postfach RKS, 13342 Berlin oder an undefinedinfo(at)robert-koch-stiftung.de

Forschungspreis 2019 der Dr. Günther- und-Imme-Wille-Stiftung

  • Die von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. verwaltete Dr. Günther-und-Imme-Wille-Stiftung scheibt hiermit den Forschungspreis 2019 aus.

    Der Preis wird verliehen für hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der klinischen, experimentellen und translationalen Medizin. Durch die Vergabe sollen gemäß Satzung besondere Leistungen und Forschungsarbeiten, vorrangig von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern (Altersgrenze 40 Jahre), Anerkennung finden und zugleich gefördert werden.
    Der Förderpreis ist ausgestattet mit 10.000 Euro sowie einer Urkunde der HHU. Anlässlich der Jahrestagung der Freunde und Förderer der HHU findet die Verleihung in feierlichem Rahmen im Industrie-Club Düsseldorf statt.
    Eingereichte Arbeiten sollten in einer Fachzeitschrift mit Fachgutachterbeurteilung veröffentlicht und nicht älter als zwei Jahre sein. Bevorzugt willkommen sind Bewerbungsarbeiten aus onkologischer, translationaler Grundlagenforschung, von kontrollierten klinischen Studien und aus zukunftsweisender Versorgungsforschung. Ein ausführlicher sowohl persönlicher als auch wissenschaftlicher Lebenslauf mit Bild sowie eine allgemeinverständliche Zusammenfassung der Forschungsarbeit in deutscher Sprache (eine Seite) müssen beigefügt werden.
    Für die Auswahl können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, in denen der eigene wissenschaftliche Anteil der Bewerberin/des Bewerbers deutlich zu erkennen ist oder entsprechend erläutert wird.
    Arbeiten für die Preisbewerbung sind in deutscher oder englischer Sprache jeweils in vier Exemplaren einzureichen. Die Bewerbungen müssen bis spätestens 1. Juni 2019 im Rektorat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, z.Hd. der Stabstelle Presse und Kommunikation, Universitätsstr. 1, Geb. 16.11, 40225 Düsseldorf, eingegangen sein.
  • Die Stiftung vergibt fünf Stipendien an besonders qualifizierte promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen aus dem In- und Ausland zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthalts außerhalb der eigenen Institution.

    Angesprochen sind die Gebiete Ophthalmologie (insbesondere altersabhängige Makuladegeneration), Nephrologie (insbesondere immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen) und Onkologie (insbesondere geriatrische Hämatoonkologie).
    Bewerber/-innen sollten im Regelfall ein Studium der Medizin absolviert haben. Die Promotion muss abgeschlossen sein. Die Altersgrenze liegt bei 36 Jahren.
    Das Stipendium setzt sich aus einem monatlichen Grundbetrag (1.750,00 €, einem Sachkostenzuschuss (250,00 €, einem variablen Auslandszuschlag sowie gegebenenfalls Verheirateten- und Kinderbetreuungszuschlag zusammen und wird für die Dauer von einem Jahr gewährt. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist grundsätzlich möglich.
    Dafür sind ein zusätzlicher Antrag sowie ein Bericht über die bisherigen Forschungsergebnisse einzureichen. Der Bewerbung sind analog zu den Richtlinien der DFG beizufügen: tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild, detaillierte Beschreibung des Forschungsvorhabens mit Arbeitsprogramm und Untersuchungsmethoden sowie Zeitplan, allgemeinverständliche Zusammenfassung (max. 12 Seiten), Zeugniskopien, Liste der Veröffentlichungen, Stellungnahme eines Hochschullehrers zur Person und zum wissenschaftlichen Vorhaben, Zusage der wissenschaftlichen Einrichtung, an der das Forschungsvorhaben durchgeführt werden soll. Bewerbungen sind in elektronischer Form bis zum 30. Juni 2019 zu richten an: undefineddoris.zirkler(at)stifterverband.de Über die Vergabe der Stipendien entscheidet die Stiftung auf der Grundlage von Gutachten.
  • Ausschreibung für eine richtungsweisende, wissenschaftliche Originalarbeit (begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen) einer jungen Forscherin (bis 40 Jahre), die auf dem Gebiet der Grundlagenforschung der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psychotherapie arbeitet.
    Dotation: 10.000,00 Euro.
    Ausschreibungsbedingungen: Bewertet werden eine begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen. Neben einer Zusammenfassung der Habilitationsschrift bzw. der Publikation(en) sind der Bewerbung ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf sowie eine Publikationsliste der Antragstellerin beizufügen. Darüber hinaus sind Hinweise erwünscht, mit welcher personellen und finanziellen Unterstützung bzw. Förderung die Arbeit entstanden ist und wie hoch die Eigenanteile in Konzeption, Durchführung und Ergebnisinterpretation sind.
    Zum Zeitpunkt der Bewerbung soll die Antragstellerin das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben, alle Nationalitäten sind zur Einreichung aufgefordert, die Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und die Arbeit darf nicht älter als zwei Jahre vom Datum der Einreichungsfrist sein. Ein juristischer Anspruch auf den Erhalt des Preises besteht nicht.
    Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail bis zum 31. März 2019 an Frau Prof. Dr. Simone Fulda, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats Medizin der Ingrid zu Solms-Stiftung:
    izs(at)kinderkrebsstiftung-frankfurt.de (ein zusammenhängendes PDF-Dokument von maximal 10 MB aus 1. Motivationsschreiben, 2. Zusammenfassung der zu begutachtenden Arbeit(en), 3. Lebenslauf und 4. Publikationsliste sowie 5. das PDF Dokument der zu begutachtenden Arbeit(en)).
    Die Preisträgerinnen werden automatisch Mitglied der Ingrid zu Solms-Fellowship, einem berufs- und karriereorientierten Netzwerk von wissenschaftlich hochqualifizierten Preisträgerinnen. Die Fellowship sieht ihre Aufgabe im wissenschaftlichen Austausch, in der wissenschaftlichen Weiterqualifikation und der gegenseitigen Förderung der wissenschaftlichen Karriere.
  • Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. verleiht für besondere wissenschaftliche Leistungen innerhalb der Universität den Hörlein-Preis. Er ist für größere wissenschaftliche Arbeiten, insbesondere Habilitationen, auf dem Gebiet der Humanmedizin bestimmt.
    Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle fünf Jahre verliehen.Bewerbungen sind zusammen mit der Arbeit, Lebenslauf, Schriftenverzeichnis und einer Stellungnahme der zuständigen Fachvertreterinnen oder Fachvertreter über den Dekan der Medizinischen Fakultät bis spätestens zum 30. April 2019 der undefinedRektorin der HHU zuzusenden. Über die Verleihung entscheidet der Vorstand der Freundesgesellschaft.
  • Anlässlich seines 36. Kongresses, der vom 17.-20.10.2019 in Erfurt stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis des Deutschen Ärztinnenbundes. Der Preis wird - auf Vorschlag einer mehrköpfigen Jury - auf dem Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes in Erfurt verliehen. Er ist mit 4.000,00 € dotiert.
    Der Preis wird jungen Ärztinnen und/oder Zahnärztinnen aus Klinik, Praxis oder Forschung verliehen. Eine Mitgliedschaft im Deutschen Ärztinnenbund ist keine Voraussetzung.
    Die Arbeit soll die biologischen und/oder soziokulturellen Unterschiede zwischen den Geschlechtern mit Relevanz zur Prävention, Diagnostik und/oder medizinischen Versorgung in Klinik oder Niederlassung thematisieren. Forschungsergebnisse mit dem Gender Aspekt aus dem Bereich Public Health/Global Health sowie aus dem Bereich der medizinischen Lehre und der Umweltmedizin können ebenfalls eingereicht werden.
    Die Arbeit soll einer Publikation nach anerkannten internationalen peer-review Kriterien entsprechen. Bewerbungen des Antrags sind bis zum 31.5.2019 elektronisch zu senden an die undefinedGeschäftsstelle gsdaeb(at)aerztinnenbund.de.
    Weitere Information sind auch über die Vizepräsidentin des DÄB, undefinedProf. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk, zu erhalten.
  • PhD Fellowships of the Boehringer Ingelheim Fonds are awarded to outstanding young scientists (max. age: 27 years) who wish to pursue an ambitious PhD project of approximately 3 years in basic biomedical research in an internationally leading laboratory.
    Deadlines of application: 1 February, 1 June, 1 October of each year
  • Mit dem vorliegenden Programm sollen junge, wissenschaftlich arbeitende Ärzte Gelder beantragen können, um ihre Forschung in einem eigenen Labor nachhaltig und langfristig weiterverfolgen zu können. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Projektförderung, sondern um die Perspektive und Entwicklung der geförderten Person im Sinne eines Clinician Scientist mit eigenständiger und hochrangiger Forschung. Es können in einem zeitlich flexiblen Rahmen Mittel für den Aufbau, die qualitative Weiterentwicklung oder Verstetigung des eigenen Labors beantragt werden. Pro Person können bis zu 400.000 Euro beantragt werden; es sollen jährlich 2-3 forschende Ärzte gefördert werden.
  • Das Förderspektrum der Deutschen Krebshilfe und ihrer Tochterorganisationen umfasst nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
    In diesem Zusammenhang informiert die Deutsche Krebshilfe regelmäßig über die aktuellsten Ausschreibungen im Bereich ‚Förderung‘, mit ihrem Newsletter „Ausschreibungen“.
  • Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
    Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
    Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU