Aktuelle Ausschreibungen

  • Die Schering Stiftung vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Friedmund Neumann Preis für junge Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Arbeiten in der humanbiologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung erbracht haben.
    Er richtet sich an junge WissenschaftlerInnen, die nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben, mit dem Ziel, exzellente wissenschaftliche Leistung sichtbar zu machen und dadurch die wissenschaftliche Etablierung zu unterstützen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird nicht zweckgebunden vergeben. Eigenbewerbungen sind nicht möglich.
    Nominierungen für den Friedmund Neumann 2018 sind bis zum 15. Dezember 2017 herzlich willkommen und können bei der Schering Stiftung eingereicht werden.
  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt zum siebten Mal den Ursula M. Händel-Tierschutzpreis aus. Ziel des Preises ist die Auszeichnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich besonders um die Förderung des Tierschutzes in Wissenschaft und Forschung verdient machen. Der Preis wird für wissenschaftliche Forschungsprojekte vergeben, die dazu beitragen, die Belastung für die in einem Tierversuch eingesetzten Tiere zu vermindern, deren Zahl zu reduzieren oder sie zu ersetzen. Für den Preis können sowohl abgeschlossene Projekte als auch vielversprechende laufende Arbeiten berücksichtigt werden. Der Preis ist mit bis zu 100 000 Euro dotiert und soll für Vorhaben verwendet werden, die dem Tierschutz in der Forschung zugutekommen. Neben der Finanzierung von Forschungsvorhaben und Stipendien können die Mittel auch für ergänzende Maßnahmen verwendet werden, so für Aus- und Fortbildungen von tierexperimentell arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder für wissenschaftliche Veranstaltungen zur Förderung des Tierschutzgedankens in der Forschung. Der Preis wird auf Empfehlung einer unabhängigen Jury vergeben. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger bleibt vorbehalten. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Der Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen. Kriterien für die Preisvergabe sind die Qualität und Originalität der bisherigen oder der geplanten Forschungsarbeiten und deren Bedeutung für den Tierschutz in der Forschung. Bewerbungen bitte bis 31. Januar 2018 mit dem Kennwort Ursula M. Händel-Tierschutzpreis einsenden an: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Dr. Sonja Ihle, Kennedyallee 40, 53175 Bonn bzw. an: undefinedjennifer.stotzem(at)dfg.de
  • Der Industrie-Club Düsseldorf als Stifter schreibt in Zusammenarbeit mit der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste zum 21. Mal den Wissenschaftspreis im Land Nordrhein-Westfalen aus. Der Wissenschaftspreis soll dazu beitragen, die Lücke zwischen Grundlagenforschung und Innovation in der Anwendung zu überwinden.
    Er wird in wechselnden wissenschaftlichen Disziplinen vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert. Der Wissenschaftspreis 2018 wird für hervorragende Forschungsarbeiten im Bereich der Medizin und der Lebenswissenschaften ausgeschrieben. Die aktuelle Ausschreibung soll Forschungsergebnisse auszeichnen, die wichtige Grundlagenfragen aus allen Bereichen der Medizin/Lebenswissenschaften behandeln. Es sollen Arbeiten ausgezeichnet werden, deren Ergebnisse eine spätere praxisrelevante Nutzung zu klären helfen oder sogar vorbereiten. Aus den Bewerbungen müssen sowohl die zugrundeliegende grundlegende Fragestellung als auch die Anwendungsperspektive und die Praxisrelevanz klar hervorgehen. Teilnahmevoraussetzungen: Der Preis richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen einen erkennbaren NRW-Bezug haben (z. B. Studium oder Promotion in NRW). Die als preiswürdig angesehene Forschungsarbeit soll an Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen oder in Unternehmen im Lande Nordrhein-Westfalen angefertigt oder abgeschlossen worden sein. Zugelassen sind Forschungsarbeiten (auch Gemeinschaftsarbeiten und nicht veröffentlichte Arbeiten) und Habilitationsschriften. Bewerbung: Eine Eigenbewerbung auf den Preis ist nicht möglich. Voraussetzung zur Teilnahme am Verfahren ist ein Empfehlungsschreiben eines habilitierten Professors/einer Professorin, aus dem hervorgehen muss, warum die Arbeit im Hinblick auf die Zielsetzung des Wissenschaftspreises prämierungswürdig ist. Die geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten werden von einer Jury auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und gegebenenfalls weiterer Fachgutachten ausgewählt. Der Wissenschaftspreis wird voraussichtlich im Mai/Juni 2018 im Rahmen eines Festaktes in den Räumen des Industrie-Clubs Düsseldorf verliehen.Die Bewerbung ist zu richten an die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf undefinedmailto:awk(at)awk.nrw.de. Einsendeschluss ist der 15. November 2017
  • Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben. Mit dem Preis zeichnen DFG und Stifterverband Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete dafür aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders kreative, vielfältige und nachhaltige Weise zugänglich machen und sich so für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren. 
    Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden. Dabei sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland tätig sind. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Preis finden Sie auf der Website der DFG.  
    Bewerbungen und Vorschläge können bis spätestens zum 5. Januar 2018 eingereicht werden. Weiterführende Informationen: Informationen zum Communicator-Preis, zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren und  zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern: undefinedhttp://www.dfg.de/communicator-preis 
  • Die Ernst Schering-Stiftung vergibt den Ernst Schering Preis. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler weltweit, deren bahnbrechende Forschungsarbeit neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin hervorgebracht hat. 
    Preisgeld: 50.000 Euro
    Nominierungen für den Ernst Schering Preis 2018 sind bis zum 15. Dezember 2017 einzureichen.
  • Der Preis ist mit EUR 25.000 dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen.
    Der Preis zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihr Schaffen in der Klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören beispielsweise hervorragende Forschungsleistungen bei der Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, der Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und der Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Einsendeschluss: 30.11.2017
  • Mit dem Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) wird die Fortführung einer Forschungsarbeit über die Alzheimer-Krankheit ausgezeichnet. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis sechs Jahre nach der Promotion, die sich an einer deutschen Universität oder öffentlichen Forschungseinrichtung mit der Alzheimer-Krankheit in Forschung, Therapie und Versorgung beschäftigen, können sich für den Kurt-Kaufmann-Preis bewerben. Der Kurt-Kaufmann-Preis ist mit 10.000€ dotiert und wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Die Ausschreibung bezieht sich auf wechselnde Schwerpunkte im Gesamtbereich der Alzheimer-Forschung. 2017 lautet das Thema der Ausschreibung „Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Alzheimer-Krankheit. Einsendeschluss für die Anträge auf Förderung ist der 4. Dezember 2017
  • PhD Fellowships of the Boehringer Ingelheim Fonds are awarded to outstanding young scientists (max. age: 27 years) who wish to pursue an ambitious PhD project of approximately 3 years in basic biomedical research in an internationally leading laboratory.
    Deadlines of application: 1 February, 1 June, 1 October of each year
  • Mit dem vorliegenden Programm sollen junge, wissenschaftlich arbeitende Ärzte Gelder beantragen können, um ihre Forschung in einem eigenen Labor nachhaltig und langfristig weiterverfolgen zu können. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Projektförderung, sondern um die Perspektive und Entwicklung der geförderten Person im Sinne eines Clinician Scientist mit eigenständiger und hochrangiger Forschung. Es können in einem zeitlich flexiblen Rahmen Mittel für den Aufbau, die qualitative Weiterentwicklung oder Verstetigung des eigenen Labors beantragt werden. Pro Person können bis zu 400.000 Euro beantragt werden; es sollen jährlich 2-3 forschende Ärzte gefördert werden.
  • Das Förderspektrum der Deutschen Krebshilfe und ihrer Tochterorganisationen umfasst nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
    In diesem Zusammenhang informieren wir Sie und Ihre Studenten gerne regelmäßig über die aktuellsten Ausschreibungen im Bereich ‚Förderung‘, mit unserem Newsletter „Ausschreibungen“. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Information zu unseren Förderprogrammen und den entsprechenden Newsletter-Link an die zuständigen Stellen, Institute weitergeben.
  • Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
    Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
    Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.
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