HHU StartMedical FacultyResearchForschungspreise und Stipendien

Der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis wird von der Stiftung einmal jährlich an eine*n promovierte*n Nachwuchswissenschaftler*in verliehen, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat. Die Höhe des Preisgeldes beträgt bis zu € 60.000. Das Preisgeld darf ausschließlich forschungsbezogen verwendet werden.
Die Vergabe und Preisverleihung findet in Form einer feierlichen Übergabe durch die Stiftung am 14. März 2021 in Frankfurt statt. Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrer*innen sowie leitende Wissenschaftler*innen von Forschungseinrichtungen in Deutschland. Selbstbewerbungen werden nicht berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Preisverleihung soll der/die Preisträger*in das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben und keine Lebenszeitprofessur oder vergleichbare Position innehaben.
Vorschläge werden ausschließlich in elektronischer Form (E-Mail/1 PDF-Datei) bis zum 12. April 2020 erbeten.
Bitte richten Sie Ihre Vorschläge an den Vorsitzenden der Auswahlkommission:
Prof. Dr. Robert Tampé, Institut für Biochemie, BiozentrumGoethe-Universität Frankfurt, Max-von-Laue-Str. 9, 60438 Frankfurt a. M., paul-ehrlich-nachwuchspreis(at)uni-frankfurt.de
Der/die Preisträger*in wird vom Stiftungsrat auf Vorschlag einer Auswahlkommission ernannt. Kandidat*innen der engeren Wahl werden zu einem Symposium nach Frankfurt am Main eingeladen. Informationen dazu erteilt: Christel Fäßler, Tel. 069 798-17250, paul-ehrlich-nachwuchspreis(at)uni-frankfurt.de

Forschungspreis 2020 der Dr. -Günther- und Imme-Wille-Stiftung

Die von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. verwaltete Dr.-Günther-und Imme-Wille-Stiftung schreibt hiermit den Forschungspreis der Dr-Günther- und Imme-Wille-Stiftung 2020 aus. Der Preis wird ausgeschrieben für hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der klinischen, experimentellen und translationalen Medizin. Durch die Vergabe dieses Preises sollen gemäß Satzung besondere Leistungen und Forschungsarbeiten, vorrangig von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern (Altersgrenze 40 Jahre), Anerkennung finden und zugleich gefördert werden.Der Förderpreis ist ausgestattet mit einem Betrag von 10.000 Euro sowie einer Urkunde der Heinrich-Heine -Universität Düsseldorf. Eingereichte Arbeiten sollten in einer Fachzeitschrift mit Fachgutachterbeurteilung veröffentlicht und nicht älter als zwei Jahre sein.
Bevorzugt willkommen sind Bewerbungsarbeiten aus onkologischer, translationaler Grundlagenforschung, von kontrollierten klinischen Studien und aus zukunftsweisender Versorgungsforschung. Ein ausführlicher sowohl persönlicher als auch wissenschaftlicher Lebenslauf mit Bild sowie eine allgemeinverständliche Zusammenfassung der Forschungsarbeit in deutscher Sprache (eine Seite) müssen beigefügt werden. Bei der Einreichung von Beiträgen aus Gruppenarbeiten müssen die gewichteten Anteile von Mitautorinnen und Mitautoren nachvollziehbar kenntlich gemacht sein. Arbeiten für die Preisbewerbung sind in deutscher oder englischer Sprache jeweils in vier Exemplaren einzureichen.
Die Bewerbungen müssen bis spätestens 1. Juni 2020 im Rektorat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, z.H. Stabsstelle Presse und Kommunikation Universitätsstraße 1, Gebäude 16.11, 40225 Düsseldorf, eingegangen sein.

Herzinfarkt und Schlaganfall sind oftmals die Folge des Metabolischen Syndroms. Im Blickpunkt der Arbeit der Stiftung RUFEZEICHEN GESUNDHEIT! steht die Prävention des Metabolischen Syndroms. Seit ihrer Gründung verleiht die Stiftung jährlich den Gesundheitspreis – dieser ist mit 25.000 Euro dotiert und dient als besondere Auszeichnung für Forscher, Mediziner, Politiker und andere Akteure, die sich mit außergewöhnlichen Projekten für die Prävention des Metabolischen Syndroms engagieren.
Für den Gesundheitspreis können sich Einzelpersonen, Projektgruppen und Institutionen bewerben oder vorgeschlagen werden, die sich im deutschen Gesundheitswesen um die Vorsorge und die Therapie von Krankheiten verdient gemacht haben, bei denen das Metabolische Syndrom und eine Verhaltensänderung zu dessen Prävention eine zentrale Rolle spielen.
Eine auszeichnungswürdige Leistung muss einen wissenschaftlichen Ansatz aufweisen und praxisorientiert sein. Sie soll Modellcharakter besitzen, zeitlich aktuell sein und der besseren Prävention über eine Verhaltensänderung, Diagnostik, Therapie oder Nachsorge von Patienten mit Krankheiten aus dem Problemfeld Metabolisches Syndrom dienen. Die auszuzeichnenden und förderungswürdigen Projekte müssen übertragbar sein und eine Generalisierbarkeit aufweisen. Falls die eingereichten Arbeiten bereits anderweitig prämiert worden sein sollten, muss dies klar gekennzeichnet sein.
Bewerbungen können schriftlich bis zum 30.05.2020 an folgende Adresse gesendet werden:
Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!
Wolfratshauser Straße 9
82065 Baierbrunn bei München

Einsendeschluss: 30. Mai 2020 ( (Datum des Poststempels)
Eine Beschreibung der benötigten Unterlagen sind hier zu finden.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte die Medizinischen Fakultäten in Deutschland unterstützen, besonders interessierte und begabte Medizinstudenten für wissenschaftliche Forschungstätigkeit zu begeistern und zu gewinnen. Die Studenten sollen dabei die Möglichkeit erhalten, eine anspruchsvolle Promotion durchzuführen und den Beruf des Wissenschaftlers kennen zu lernen.

Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Einrichtung von drei Promotionskollegs aus, die jeweils mit insgesamt maximal 800.000 € für eine Laufzeit von 3 Jahren dotiert sind. Eine zweite Dreijahresperiode ist bei positiver Evaluation möglich.

Erwartet wird als Antrag ein innovatives Programm für ein Promotionskolleg mit klar strukturierten Rekrutierungs-, Ausbildungs-, Betreuungs- und Qualitätssicherungskomponenten sowie ein attraktives Angebot für die Medizinstudenten, mindestens 9 Monate (z.B. ein Semester mit umrahmenden vorlesungsfreien Zeiten) in Vollzeit an ihrer Promotion zu arbeiten.

Antragsberechtigt sind die Medizinischen Fakultäten in Deutschland, vertreten durch die Dekane. Jede Fakultät kann nur einen Antrag stellen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Stufen: Bis zum 06.05.2020 können Antragsskizzen per E-Mail an kontakt@ekfs.de eingereicht werden. Hinweise für Antragsteller finden Sie untenstehend. Nach Beurteilung durch die Wissenschaftskommission der Stiftung werden einige Antragsteller zur Einreichung von Vollanträgen eingeladen. Nach Beurteilung und Empfehlung durch die Wissenschaftskommission der Stiftung entscheidet der Stiftungsrat bis Ende 2020 über die Förderung.

 

Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) verleiht alle zwei Jahre ihren Wissenschaftspreis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der anti-infektiven Therapie. Der Preis wird von der Firma Pfizer Pharma PFE GmbH gesponsert. Die Preissumme beträgt 10.000 Euro.

An der Ausschreibung können sich Wissenschaftler(innen) beteiligen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden. Bei der Bewerbung einer Arbeitsgruppe müssen die Namen der zur Arbeitsgruppe gehörenden Forscher(innen) genannt werden sowie deren Einverständnis vorliegen. Mitgliedschaft in der PEG ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Die eingereichte Arbeit muss nach dem Datum der letzten Mitgliederversammlung (5. Oktober 2018) in einer international angesehenen Fachzeitschrift publiziert oder zur Publikation akzeptiert worden sein. Eine Bestätigung für die Annahme muss dem Antrag beigelegt werden. Die Arbeit soll bezüglich ihres Innovationsgrades und/oder ihrer medizinischen Relevanz hervorragend sein. Die eingereichte Arbeit darf noch nicht mit einem anderen Preis ausgezeichnet worden sein. Der Antragsteller/in bzw. die Forschungsgruppe kann zum gleichen Sachgebiet nur eine einzige Arbeit einreichen. Die Forschungsarbeit muss vorwiegend in den Ländern, in denen die PEG tätig ist (Deutschland, Schweiz, Österreich), entstanden sein.

Die Bewerbungsschreiben sind mit einer kurzen Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit (Autorenreferat), dem Lebenslauf und den 10 wichtigsten Publikationen des Autors bzw. des Sprechers der Forschungsgruppe sowie der zu beurteilenden Arbeit an den Wissenschaftlichen Sekretär der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (Prof. Dr. Michael Kresken, Campus Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Gebäude E, Von-Liebig-Straße 20, D-53359 Rheinbach) zu richten und in Form eines einzigen, zusammenhängenden PDFDokuments bei ihm per E-Mail einzureichen (michael.kresken(at)p-e-g.org). Es werden Anträge berücksichtigt, die bis zum 31. Mai 2020 eingegangen sind.

Der Preis wird im Rahmen der der 27. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (1. – 3. Oktober 2020) in Münster verliehen.

 

PRO-SCIENTIA-Förderpreis - ausgeschrieben von der Eckhart-Buddecke-Stiftung zur Förderung der Medizinischen Grundlagenforschung, Dotation: 10.000,- Euro, für eine im Jahr 2019 veröffentlichte oder nachweislich zur Veröffentlichung angenommene wissenschaftliche Arbeit. Zur Teilnahme sind alle in der Bundesrepublik Deutschland tätigen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen berechtigt.

Die Unterlagen müssen bis zum 15. März des laufenden Jahres (Datum des Poststempels) beim Kuratorium der Stiftung, Adresse: Eckhart-Buddecke-Stiftung, Schmeddingstr. 105, D-48149 Münster, annette.schmidt-buddecke(at)uni-muenster.de eingegangen sein. Der Begutachtungsprozess berücksichtigt lediglich vollständige, den Bewerbungsauflagen entsprechende Unterlagen bzw. Angaben. Keine online-Bewerbung, E-mail nur für An-/Rück-Fragen.

 

Der Lohfert-Preis prämiert praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den Patienten im Krankenhaus mit seinen Bedürfnissen und Interessen in den Mittelpunkt rücken. Der Lohfert-Preis 2020 ist mit 20.000 Euro dotiert und steht erstmals unter der Schirmherrschaft von Dr. Regina Klakow-Franck, Fachärztin für Gynäkologie und Expertin für Qualitätssicherung in der Medizin sowie stellvertretende Institutsleiterin des IQTIG (Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen).

Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten. Die Bewerbung muss in deutscher Sprache verfasst und online eingereicht werden.

Die Bewerbungsfrist endet am 29. Februar 2020. Bewerbungen werden ausschließlich über das Bewerbungsformular unter https://www.christophlohfert-stiftung.de/lohfert-preis/lohfert-preis-2020/ angenommen. Die Christoph Lohfert Stiftung verleiht den Lohfert-Preis 2020 am 22. September 2020 im Rahmen des 16. Gesundheitswirtschaftskongresses in Hamburg.

 

Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds vergibt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln den Helga Freyberg-Rüßmann Stiftungspreis für Medizinische Forschung insbesondere im Bereich der alters-assoziierten Erkrankungen. Ausgezeichnet werden überragende wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern mit abgeschlossener Promotion (Postdoc) nicht älter als 35 Jahre. Der Preis ist mit € 8.000,- dotiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerberinnen und Bewerber werden um folgende Bewerbungsunterlagen gebeten:

a. eine zur Auszeichnung geeignete wissenschaftliche Arbeit, die nach dem 01.01.2018 in einem referierten wissenschaftlichen Journal erschienen ist oder von einer Fakultät als Habilitationsleistung anerkannt wurde,
b. eine Darstellung laufender Projekte und künftiger Forschungsvorhaben,
c. einen ausführlichen Lebenslauf, dem der persönliche und wissenschaftliche Werdegang zu entnehmen sind.

Bewerbungen müssen als pdf-Fassung bis 29.02.2020 beim Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds unter info@stiftungsfonds.org vorliegen.

Ansprechpartner:

Andreas Buschmann, M.A, MBA
Leiter Bildungsförderung
0221 / 406 331-5
andreas.buschmann(at)stiftungsfonds.org

Sandra Grzesiek
Assistentin Bildungsförderung
0221 / 406 331-63
sandra.grzesiek(at)stiftungsfonds.org

 

Das Kuratorium der Stiftung „HufelandPreis“ fordert hiermit öffentlich auf, sich um den „Hufeland-Preis 2020“ zu bewerben. Der „Hufeland-Preis“ ist mit 20.000 Euro dotiert und wird für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin und/oder der Versorgungsforschung vergeben. Der Preis wird von der Deutschen Ärzteversicherung AG, Köln, gestiftet. Zur Teilnahme berechtigt sind Ärzte und Zahnärzte, die im Besitz einer deutschen Approbation sind.

Die Arbeit muss ein Thema 

  • der Gesundheitsvorsorge bzw. der auf Prävention bezogenen Versorgungsforschung, 
  • der Vorbeugung gegen Schäden oder Erkrankungen, die für die Gesundheit der Bevölkerung von Bedeutung sind, oder 
  • der vorbeugenden Maßnahmen gegen das Auftreten bestimmter Krankheiten oder Schäden, die bei vielen Betroffenen die Lebenserwartung beeinträchtigen oder Berufsunfähigkeit zur Folge haben können,  

zum Inhalt haben und geeignet sein, die Präventivmedizin in Deutschland zu fördern.

Dabei muss die Bedeutung der eingereichten Arbeit für die Präventivmedizin besonders begründet werden, zum Beispiel durch Darstellung einer erfolgreichen Durchführung von Präventivmedizin oder von begründeten Vorschlägen zu ihrer Realisierung, einschließlich einer Kosten-Nutzen-Analyse. 

Die Arbeit ist bis zum 30. Oktober 2020 an folgende Anschrift zu senden:  
„Hufeland-Preis“
Notar Dr. Christoph Neuhaus
Kattenbug 2
50667 Köln

 

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte besonders begabte und motivierte klinisch und wissenschaftlich tätige ÄrztInnen am Beginn ihres Berufsweges unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll der Grundstein zur wissenschaftlichen Selbständigkeit und zur Karriere als Clinician Scientist gelegt werden. Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin bis zu sechs Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für junge Ärzte in der Weiterbildungsphase aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 230.000 € dotiert, von denen bis zu 80% für die Finanzierung des eigenen tariflichen Gehalts verwendet werden können. Erwartet wird ein Antrag, der die wissenschaftliche Bedeutung und Qualität des Forschungsvorhabens zeigt und die bisherigen wissenschaftlichen Leistungen des Antragstellers sowie sein Potenzial für eine erfolgreiche akademische Karriere aufzeigt. Antragsberechtigt sind Ärzte in der Weiterbildungsphase an Universitätsklinika oder an anderen Forschungseinrichtungen mit Aufgaben in der Patientenversorgung in Deutschland.
Es können bis zum 4. März 2020 Antragsskizzen für das zweistufige Antragsverfahrenl an: kontakt(at)ekfs.de eingereicht werden.

 

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband schreiben für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind, 2019 erneut bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus.
Bei den Fellowships handelt es sich um eine individuelle, personengebundene Förderung, die den Fellows Freiräume und Ressourcen für die Durchführung der geplanten Lehrinnovation verschafft.
Info und Download der Antragsunterlagen 

 

Förderung exzellenter junger Wissenschaftler - Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen wurde mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator im Jahre 2006 das Junge Kolleg gegründet, in das bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen werden können. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung des Jungen Kollegs übernommen.
Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. Sie erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen bei Ihrer Aufnahme in das Kolleg nicht älter als 36 Jahre sein und noch keine unbefristete Hochschullehrerstelle innehaben.
Ihnen wird Gelegenheit gegeben, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Darüber hinaus werden Forschungsergebnisse auf dem Forschungstag der Akademie vorgestellt.

 

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