Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS)

Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) ist eine zentrale Einheit der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Hintergrund
Durch die Einrichtung von sog. Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind Strukturen etabliert worden, die die Qualität klinischer Studien verbessern und die Kompetenz in diesem Bereich weiterentwickeln sollen. Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien in Düsseldorf ist aus dem Funktionsbereich Theoretische Chirurgie entstanden und wurde im Jahre 1999 gegründet.

Ziele
Ziele des KKS sind die Verbesserung der Qualität klinischer Studien durch Unterstützung der Planung, Durchführung und Auswertung, durch Verbesserung des Qualitätsmanagements von Studien, durch fächerübergreifende Kooperation, durch Unterstützung der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Studienpersonal und durch Erarbeitung und Verbreitung von Standards für klinische Studien.

Aufgaben
Aufgabe des KKS ist die Unterstützung klinischer, vornehmlich multizentrischer Studien unter Berücksichtigung von Good Clinical Practice (GCP) und wissenschaftlicher Kriterien. Dies betrifft sowohl zulassungsrelevante Studien als auch ausschließlich wissenschaftsgesteuerte Studien. Zu den Aufgaben des KKS gehört weiterhin die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Studienpersonal (z.B. von Studienassistenten, Monitoren, Klinischen Forschern in der Rotation) sowie die Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen zum Thema klinische Studien. Darüber hinaus stellt das KKS methodisches Know-how auf Anfrage zur Verfügung. Im Rahmen seiner Aufgaben bearbeitet das KKS auch genuine wissenschaftliche Fragestellungen.  

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU