Die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität

Überblick

Interdisziplinäre Teams, Vernetzung und innovative Forschungsprojekte zu aktuellen Themen, die durch engagierte Forscherinnen und Forscher vorangetrieben werden, sind der Schlüssel zum medizinischen Fortschritt.

Der Erfolg unserer undefinedForschung spiegelt sich wider in der Einwerbung drittmittelgeförderter Projekte nationaler und internationaler Forschungsförderungsorganisationen und in einer exzellenten Publikationsleistung.

Leitbild der Lehre unserer Fakultät ist die Ausbildung unserer 3.000 Studierenden zu guten Ärztinnen und Ärzten. Zusätzlich zu den nötigen Kenntnissen statten wir unsere Absolventen mit den wesentlichen Kompetenzen guter Ärzte aus. Informationen zum undefinedStudium und Lehre.

Klinische Ausbildung

Die Klinische Ausbildung findet im undefinedUniversitätsklinikum Düsseldorf mit 30 Kliniken und rd. 4.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei rund 1.200 betriebenen Betten sowie in 17 akademischen Lehrkrankenhäusern statt.

Promovieren in Düsseldorf

Unterstützung finden Promovenden während ihrer Promotionsarbeit in der undefinedMedical Research School Düsseldorf. Diese fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Medizin und unterstützt mit strukturierten Rahmenbedingungen, vielfältigen Angeboten beim Promotionsvorhaben und bei der Planung einer wissenschaftlichen Karriere.


Hohe Auszeichnung: Radiologe PD Dr. Lars Schimmöller erhielt Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis

Ehrenvolle Auszeichnung für PD Dr. Lars Schimmöller: Er erhielt den Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis für seine wissenschaftliche Arbeit „Validierung der multiparametrischen Prostata-MRT mittels gezielter MRT-Biopsie“. Der Radiologe ist Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie.

Wertvolle Quelle: Gewinnung von Nierenzellen aus Fruchtwasser bei Geburten per Kaiserschnitt

Fruchtwasser ist eine wertvolle Ressource zur Gewinnung von Stammzellen. Jetzt gelang es, den bislang ungeklärten Ursprung der Fruchtwasser-Stammzellen zu klären.

Neue Therapieansätze bei Multipler Sklerose (MS) und Amyotropher Lateralsklerose (ALS)

Multiple Sklerose (MS) und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) sind neurodegenerative Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) mit schwerwiegenden Auswirkungen auf betroffene Patienten. Die MS kann mit ausgeprägter Behinderung einhergehen; die ALS führt in der Regel zum Tod. Die Suche nach Ursachen, die einerseits multifokale Entzündung im ZNS bei MS bewirken, andererseits bei der ALS die Zerstörung von Motorneuronen einleiten, ist bislang nicht von Erfolg gekrönt.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekanat der Medizinischen Fakultät der HHU